Rosa Brunner: Meisterhafte Bildhauerkunst in Bamberg

Gabriele Wiesemann
Skulptur „Kim“ (von Rosa Brunner, Savonnière Muschelkalk, 2018) im Schaufenster der Buchhandlung Collibri (Foto: Stefan Brunner)

1. Skulpturen in Stein

Das Buch, das wir Ihnen heute vorstellen, zeigt Rosa Brunners steinerne Skulpturen. Stein ist das bevorzugte Material der Bildhauerin. Warum ausgerechnet Stein?

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Pkw kommt von Fahrbahn ab und überschlägt sich mehrmals – Beifahrer verstorben

Pkw kommt von Fahrbahn ab und überschlägt sich mehrmals – Beifahrer verstorben

Memmelsdorf, Kreis Bamberg. Gegen 22 Uhr war ein 26-Jähriger mit einem Range Rover auf der Landstraße zwischen Köttensdorf und Kremmeldorf unterwegs. Kurz vor Kremmeldorf kam der junge Mann aus unbekannten Gründen in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Der SUV überschlug sich mehrmals und blieb in einem angrenzenden Acker total beschädigt liegen. Für den 61-jährigen Beifahrer kam jede Hilfe zu spät. Er war offenbar sofort tot. Der 26-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Versorgung kam er ins Klinikum Bamberg.

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Badeverbot nicht nur in Regnitz und Kanal

Stadt Bamberg
Ab Höhe der Fähre für Fußgänger und Radfahrer wird’s für Schwimmer sehr gefährlich. Foto: Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Gerhard Beck

Sommerzeit ist Badezeit. Doch leidet auch die Badesaison unter Corona. Freibäder haben Auflagen einzuhalten, die so manchen Besucher abschrecken. Eine Abkühlung in der Regnitz oder im Sylvanersee in Gaustadt scheint da besonders attraktiv. Doch laut städtischer Badeverordnung ist Baden und auch Brückenspringen im Stadtgebiet untersagt, was übrigens auch für die Buger Spitze im Hain gilt. Lediglich in einem begrenzten Bereich auf Höhe der Hainbadestelle ist das Schwimmen auf eigene Gefahr erlaubt.

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Radfahrerin übersehen

Geldbörsendiebstahl

BAMBERG. Am Mittwochfrüh zwischen 9 Uhr und 9.30 Uhr wurde einer Kundin eines Supermarktes im Stadtteil Gaustadt die Geldbörse gestohlen. Die Geschädigte hatte den Geldbeutel abgedeckt in ihrem Einkaufswagen abgelegt, was der unbekannte Langfinger ausnutzte und den Geldbeutel mit einem zweistelligen Bargeldbetrag entwendete.

Täterhinweise nimmt die Polizei unter Tel.: 0951/9129-210 entgegen.

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Radfahrer angefahren

Polizei ermittelt Laptop-Dieb

BAMBERG. Mitte Juli diesen Jahres erstattete ein Mann bei der Polizei Anzeige, weil aus seinem Zimmer in einer Wohngemeinschaft im Stadtteil Gaustadt ein Laptop gestohlen wurde. Weil sich der Verdacht gegenüber eines ehemaligen Mitbewohners erhärtete, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung beim dem Tatverdächtigen an. Diese wurde am Dienstag vollzogen, wo die Polizei den Computer auffinden konnte. Der 30-Jährige muss sich wegen Diebstahls verantworten.

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Auseinandersetzung bei der Kettenbrücke – Zeugen gesucht

Kennzeichendiebstahl

BAMBERG. Auf einem Stellplatz An der Spinnerei wurde zwischen Sonntag, 18 Uhr, und Montag, 9 Uhr, von einem dort abgestellten blauen VW das vordere amtliche Kennzeichen gestohlen. Der Entwendungsschaden wird von der Polizei auf etwa 25 Euro beziffert; der angerichtete Sachschaden beträgt etwa 5 Euro.

Täterhinweise nimmt die Polizei unter Tel.: 0951/9129-210 entgegen.

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Täterermittlung nach Einbruch in Gymnasium

BAMBERG. Nach dem Einbruch in das Kaiser-Heinrich-Gymnasium Mitte Mai 2020 hat die Kriminalpolizei Bamberg mittlerweile drei Schüler als Tatverdächtige ermittelt. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bamberg wurden Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt, wobei die Beamten umfangreiches Beweismaterial sicherstellten.

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Unbekannter greift Fußgängerin an

Handy-Diebstahl

BAMBERG. Am Sonntagfrüh zwischen 1 Uhr und 1.30 Uhr wurde einer Frau, die sich in einer Spielhalle in der Von-Ketteler-Straße aufhielt, ihr auf dem Boden abgelegtes schwarzes Samsung-Handy gestohlen. Das Mobiltelefon hat einen Zeitwert von etwa 500 Euro.

Täterhinweise nimmt die Polizei unter Tel.: 0951/9129-210 entgegen.

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Konspirativ

„Sooch amoll“, walliss ändli wissn möcheädd,
„hossddu schu woss im Inndäenedd fu suann Kommbodd gleesn? –
Du bissdo immäe sua Loidausfroochäe.“
„Mannsd edds ann Obflbrai, Obflgräbfla oddeä ann Obflschmarrn?“
„Niggs, schmarr nedd; weechäe denn Koroona maani.“
„Donn maansd obbeä a Kommblodd.“

Mai olldäe Bekanndäe billdsi
oondauäennd woss aaf sai Schlauhaidn ai.
Dässdäweng froochin jo, aa wenniss nedd mooch.
„Wii sächchdmäe denn … Fäeschwöörungsdiuriin oddeä su äänli?“

„Iss miäe gloäe! Do schdäggn di Kaimdiinsdé, di Außäeiäedischn,
di Üwäeiäedischn oddeä di Unnäeiäedischn dähinnäe,
oddeä wossdess sunnsd füä a Gschwäddl sai könneädd.“

Ich waas, a wengla naichdmäe sällbäe monches Moll dädsu,
wänn deä Fiiruss oddeä dess Inndäenedd widdäe üwäeschnabbd;
obbeä näebloos a wengla, walli eeä sälldn a Mäggärä bi,
aaf jedn Foll wenngäe olls mai olldäe Bekanndäe.
Denn sai Löffl lossnsi in olla Richdunga dreea.

„Su öffd wi Du“, schdichli a bissla, „glodds iich
nedd nai main Neddbugg; waal indenn Nedd
schdänga nedd näebloos nedda Sochn, oddeä nedd?“

„Du mannsd äss Noodbugg“, gibbdäe glai widdäe
midd sainäe Schlauhaid oo, di Braigoschn.
„Aa wännsdess nedd glabbsd, ich gugg
maisdndails nedd onna Nood nais Nedds.“
„Drum hossds jo aa Nood-Bugg“, sooch iich amoll schlauäe.

„Gedsu, hööäe auf; weä bliggdn bai Diäe nu duäech?“
„Bai miäe meära“, reechimi aaf, „olls bai denna
midd iira schbinnäedn Fäeschwöörungsdiuriin. –
Ich bido ka Naibabbläe unn ka Konschbirradöäe!“

„Weä sächchdn dess?“, fräächdäe mi. „Du müssäessd obbeä
Diäe sällbäe bessäe dsuhööäen.“ – Dess sächd deä Richdiché.
„Do konni niggs deäfüä“, weerimi; „wänni neemli
main Schnobl aafmoch, genn mai Ooäen wi fu allaans dsu.“
„Wi long lonngdn Dai Schnobl noch hinndn?“
Edds mussi lachn: „Mai Babbm iss wia Glabbm.“

„Mochdeä kann Kummer“, bäschwichdichd mai Bekanndäe;
„di Fäeschwööräe sänn fill schlimmäe droo:
Di hööäen unn di sääng goäe niggs meä, wennsi
di Babbm aafraißn – unn uns fäegeed äss Sääng un Hööäen däbai.“
‚Hinäwiddäe‘, denngi mäe, ‚waafdäe wäeggli kann Bläch‘.

„Miäe dswaa“, fäekünndäe midd Kuraasch,
„schaua denn Fiiruss direggd nai di Aang!“
„Di hoddäe obbeä nedd“, wenndi ai,
„deä hodd näe su olbära Schdubbfl.“
„No jo“, maand mai olldäe Bekanndäe, „unsiss
a Öbflkommbodd middann Hoffdn Dsuggäe suwisu liibäe.“

© Stefan Fröhling