Beim Klimaschutz Ernst machen

Bamberger Klimaschutzbündnis

an die Stadträt*innen

Am 23.07.2019 beauftragte der Stadtrat die Verwaltung damit, unter der Bezeichnung „Klima- und Artenschutzprogramm“ ein „konkretes Aktionsprogramm mit zeitlichem Umsetzungsprogramm zur Erreichung der Umwelt- und Klimaziele“ vorzulegen. Außerdem sollte dabei auch über eine Klimaresolution gesprochen werden.

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Neustart für die Klimapolitik in Bamberg

Bamberger Klimaschutzbündniss
v.l.n.r: Riccardo Schreck, Laura Kohler, Marion Munz-Krines, Tim-Luca Rosenheimer und Phillip Feierabend (kein Sprecher des BKB; FFF-Aktivist)

Das Bamberger Klimaschutzbündnis sieht dringenden Handlungsbedarf beim kommunalen Klimaschutz und tritt mit konkreten Forderungen an die politischen Vertreter in Stadt und Landkreis heran

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40 Jahre Fairer Handel in Bamberg – 3. Weltladen feiert!

3. Weltladen

Mitte der 70er Jahre arbeiteten Bamberger Jugendgruppen in der Aktion Dritte-Welt-Handel mit. Im Frühjahr 1978 wurde in der KHG (Katholische Hochschulgemeinde) der AK 3. Weltladen gegründet, im Sommer stiegen KJG (Katholische Junge Gemeinde), BDKJ und das Erzbischöfliche Jugendamt mit ein. Im April 1979 wurde ein Laden (Vorderer Graben 8a) angemietet und im Juli 1979 der „Aktionskreis 3. Welt e.V.“ zur „Förderung der Entwicklungshilfe“ gegründet – im Vorstand waren Georg Ender, Edmund Hofmann, Edgar Hagel, Dagmar Schulze, Stephan Stricker, Claudia Nietsch und Birgit Staufer.

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DGB-startet Aktionswoche in Bamberg zum Thema bezahlbarer Wohnraum für alle!

DGB Kreisverband Bamberg

Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist bezahlbarer Wohnraum in den Ballungszentren, aber auch im ländlichen Raum heute Mangelware. Dies führt immer öfter zu längeren Pendelzeiten. Deshalb setzt sich der DGB für eine andere Wohnungspolitik und für mehr sozialen Wohnungsbau ein.

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Sozialticket: Ermäßigtes oder kostenloses Busfahren für finanziell Benachteiligte

BaLi

Die Bamberger Linke Liste (BaLi) möchte finanziell benachteiligte Mitbürger bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in der Stadt Bamberg durch die Einführung eines Sozialtickets deutlich entlasten. Einzelfahrscheine sollen für diesen Personenkreis zum halben Preis angeboten werden, ein Monatsticket ab 9 Uhr soll 15 € kosten. Ein Ticket für eine Nutzung auch zu den Stoßzeiten vor 9 Uhr soll für maximal 25 € erworben werden können. Kinder und Jugendliche aus finanziell benachteiligten Familien sollen ganz kostenfrei befördert werden.

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Staatlicher Wohnungsbau in Oberfranken ist quasi nicht vorhanden

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ursula Sowa kritisiert ungleiche Verteilung staatlicher Wohnungen

Fast 16.000 Wohnungen besitzen die staatlichen Wohnungsbauunternehmen “Stadibau” und “Siedlungswerk Nürnberg”. Doch Oberfranken geht weitestgehend leer aus. Gerade einmal 125 Wohnungen sind hier in staatlicher Hand, wie die Staatsregierung auf eine Anfrage von Ursula Sowa mitteilte – das entspricht rund 0,8 Prozent.

Zum Vergleich: In Oberfranken leben laut Bezirksregierung rund 8 Prozent der Bevölkerung Bayerns (Stand: 31.12.2017). Außerdem befinden sich in unserem Regierungsbezirk laut einer Antwort des Bayerischen Landtags rund 9 Prozent der Stellen für Staatsbedienstete Bayerns (Stand: 30. Juni 2014).

Auch in Oberfranken gibt es – trotz aller demographischen Prognosen – Gebiete mit Wohnraummangel, in denen der Freistaat investieren und den Druck aus den Wohnungsmärkten nehmen könnte. Staatlicher Mietwohnungsbau könnte insbesondere die Situation für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen verbessern.

„Die derzeitige Verteilung staatlicher Wohnungen wird der Lebenswelt der Menschen nicht gerecht. Wer Regionen jenseits der großen bayerischen Städte aufwerten möchte, sollte dort auch in den Wohnungsbau investieren“, so Ursula Sowa.