Negativzinsen – Die neue Realität der Sparer

VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. 

Immer mehr Banken ziehen nach und verlangen Gebühren

Die Zeiten, in denen Verbraucher*innen auf ihrem Tagesgeldkonto noch auskömmliche Zinsen für ihre Spareinlagen erhalten haben, sind lange vorbei. Aufgrund der seit Jahren anhaltenden Niedrig- oder besser gesagt Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) haben es Sparer gerade in Deutschland sehr schwer, überhaupt noch eine Rendite mit ihrem bei der Bank angelegten Geld zu erwirtschaften, sofern sie die Sicherheit von klassischen Spareinlagen bevorzugen und auf das Auf und Ab an den Börsen verzichten.

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Bau- und Werkssenat gibt grünes Licht für den weiteren Ausbau des Brose Standort in Bamberg

Stadt Bamberg

„Nach der Entscheidung der Brose Gruppe, in Bamberg kräftig zu investieren, reichen wir die Hand und geben grünes Licht für den erforderlichen Bebauungsplan“, fasst Oberbürgermeister Andreas Starke die heutige Sitzung des Bau- und Werkssenats zusammen. „Damit sichern wir hochqualifizierte Arbeitsplätze und nachhaltige Einnahmen für Bamberg und somit den Gestaltungsspielraum für soziale Investitionen“, so Starke.

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Stellungnahme der Stadt Bamberg zur Entscheidung der Gesellschafterversammlung der Brose Gruppe

Stadt Bamberg

„Ein herausragender Tag für Bamberg und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt“, so kommentierte Oberbürgermeister Andreas Starke die Entscheidung der Gesellschafterversammlung der Brose Gruppe am 3.5.21, den Unternehmensstandort in Bamberg am Berliner Ring für Entwicklungs- und Vertriebstätigkeiten sowie Zentralfunktionen auszubauen. „Das bedeutet eine zusätzliche Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bamberg, die Sicherung und Entwicklung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen und eine gute Stadtentwicklung in Bamberg-Ost“, so Bambergs Oberbürgermeister.

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Stein-Schildkröte erinnert an Tschernobyl

Stadt Bamberg

Kunstwerk auf der Erbainsel ist seit 10 Jahren ein mahnendes Symbol für nukleare Katastrophe

Gedenken an die Atomkatastrophe von Tschernobyl: Nanne Wienands (Bund Naturschutz), Oberbürgermeister Andreas Starke, MdL Ursula Sowa, Udo Benker-Wienands (Bund Naturschutz) und Kulturreferentin Ulrike Siebenhaar.
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Protest gegen die Caritas – ver.di-Aktive für allgemeinverbindlichen Tarifvertrag in der Altenpflege

Protestaktion vor der Caritas Geschäftsstelle in Geyerswörh, Bamberg. Foto: ver.di
ver.di

Beschäftigte aus der privaten Altenpflege und ver.di-Aktive aus Bamberg sind wütend über die Entscheidung der arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas, die einem allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die Altenpflege nicht zugestimmt hat. Deshalb haben sie sich am Freitagnachmittag vor der Geschäftsstelle der Caritas Bamberg in Geyerswörth getroffen und vor dem „schlafenden Josef“ ihren Protest vorgetragen. Um die biblische Erzählung vom „schlafende Josef“ entwickelte sich ein christlicher Brauch, in dem Gläubige ihm kleine Zettelchen unterschieben, auf denen sie ihre Probleme und Bitten schreiben. Der heilige Josef „schläft darüber“ und die Bittsteller finden durch ihre Fürbitte Erhörung. Diese Chance haben ver.di-Aktive genutzt und einen offenen Brief an ihn und auch an die Caritas adressiert.

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Grüne Visionen für die Bamberger City

GRUENES BAMBERG

Grüne Anträge wollen Innenstadt über reinen Konsum hinaus denken und mit E-Commerce stärken

Bei der für Ende April anberaumten Sondersitzung des Stadtrats zum Wirtschaftsstandort Bamberg soll ein besonderer Fokus auf die Bamberger Innenstadt gelegt werden. Hierzu wurden von der Stadtratsfraktion Grünes Bamberg entsprechende Anträge eingebracht.

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Scheinheilig

Caritas-Arbeitgeber zerstören Hoffnung von hunderttausenden Pflegekräften auf bessere Bezahlung

verdi

Beschäftigte aus der privaten Altenpflege sind wütend über die Entscheidung der arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas, die einem allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die Altenpflege nicht zugestimmt hat. Dieser Tarifvertrag hätte Mindestbedingungen für Beschäftigte in nicht tarifgebundenen Altenpflegeeinrichtungen geschaffen, ohne die eigenen Regelungen der kirchlichen Einrichtungen oder bestehende Tarifverträge zu gefährden.

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