Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur Coronakrise in Bamberg Stadt und Land

Stadt Bamberg

In Stadt und Landkreis gibt es aktuell 83 Infizierte, 53 aus dem Landkreis, 30 aus der Stadt. Nach wie vor sind drei Personen in stationärer Behandlung. Eine kann voraussichtlich in dieser Woche entlassen werden. Ebenso werden im Laufe der Woche rund ein Dutzend Personen die häusliche Quarantäne verlassen können.

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Corona-Virus – Aktuelle Kurz-Infos zum Kurzarbeitergeld

Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg

Ab sofort gibt es eine tagaktuelle Seite auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit, welche kompakt von der Anzeige bis zur Beantragung von Kurzarbeitergeld kompakt informiert. Die hier eingestellten Angaben gelten sowohl, für Arbeitsausfälle durch das Corona-Virus, als auch andere konjunkturelle Ursachen.

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Das Kulturprojekt gibt bald neues Lastenrad in den Verleih

kontakt – Das Kulturprojekt

kontakt – Das Kulturfestival ist vielen Bamberger*innen mittlerweile ein Begriff. Die Nebenaktivitäten der ehrenamtlichen Gruppe, die seit 2013 unter dem Label „kontakt – Das Kulturprojekt“ laufen gehen neben dem Festival mit überregionaler Strahlkraft in der öffentlichen Wahrnehmung meist etwas unter.

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Die GenerationenStiftung hat einen Plan

DGB Hochschulgruppe
Autor Daniel Al-Kayal und Autorin Sarah Hadj-Ammar nach ihrer Lesung. Foto: Bernd Zwönitzer

Wie ist das Klima zu retten? Wie kann die Wirtschaft den Menschen dienen statt umgekehrt? Und wie lässt sich gute Bildung für alle garantieren? Das waren die drei Leitfragen bei der Lesung von Sarah Hadj Ammar und Daniel Al-Kayal, zwei der acht jungen Autoren des Buches „Ihr habt keinen Plan. Darum machen wir einen“, erschienen vor vier Monaten – zehn Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste zu finden.

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Das Finanzamt ist nicht schuld an der Bamberger Mietenmisere

Bündnis „Mietenstopp“

Stellungnahme des Bamberger Bündnisses „Mietenstopp“ zu dem Artikel des Fränkischen Tags „Vermieten schwer gemacht“ am 30.12.2019

Mit großer Verwunderung hat das überparteiliche Bündnis „Mietenstopp“ die Ausführung in dem Artikel „Vermieten schwer gemacht“ vom 30.12.2019 wahrgenommen. Im Artikel schildert ein Vermieter seinen Umstand, dass mehrere große Wohnungen in seinem Besitz nicht vermietet werden können. Angesichts der angespannten Wohnungssituation, in welcher viele Menschen händeringend nach Wohnraum suchen, erscheint uns dies als extrem ungewöhnlich. Gerade aufgrund der angespannten Situation sind Mieter*innen eher dazu bereit auch schwerwiegendere Mängel zu akzeptieren, um keinerlei Mieterhöhungen oder gar die Aufkündigung des Mietverhältnisses fürchten zu müssen. Insbesondere dessen erscheint uns das geschilderte Bild von verwöhnten Mietanwärter*innen, welche ohne großen Garten oder Balkon gar nicht erst auf die Idee eines Mietverhältnisses kämen, äußerst zweifelhaft.

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Grüne wollen Solarmodule an Balkonen fördern

GRÜNES BAMBERG 

Stadt soll „Förderprogramm Solarbalkon“ erarbeiten und Anreizfinanzierung bieten

Die Bamberger Grünen wollen ein „Förderprogramm Solarbalkon“ ins Leben rufen. Wie OB-Kandidat Jonas Glüsenkamp erklärt, verbirgt sich dahinter „gewissermaßen die Energiewende für daheim“. Bezuschussen wollen die Grünen Mini-Solarmodule, die an der Balkonbrüstung, aber auch auf Terrassen oder an Hauswänden angebracht werden können. „So können alle Bürger*innen Solarstrom erzeugen, auch wenn sie zum Beispiel in einer Mietwohnung wohnen und kein eigenes Dach besitzen“, erklären die Stadträtinnen Gertrud Leumer und Petra Friedrich, die einen entsprechenden Antrag eingebracht haben.

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Die Energiewende neu denken

Junge Liberale (JuLis)

Der letzte Bezirkskongress der Jungen Liberalen (JuLis) in Oberfranken stand ganz im Zeichen der Energiewende und der Frage wie die Ziele des Übereinkommens von Paris erreicht werden können. Nach einer kontroversen Diskussion sprachen sich die JuLis dafür aus einen frühzeitigen, deutschen Atomausstieg nochmal zu überdenken, europaweite Sicherheitsstandards einzufordern und entgegen nationaler Alleingänge erst die europäischen Kernkraftwerke abzuschalten, die am störanfälligsten sind oder deren Technik grundsätzlich in die Jahre gekommen ist. Der Antragsteller und stellv. Bezirksvorsitzende Gabriel Wölfel aus Selb im Landkreis Wunsiedel meint dazu:

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