Bürgertelefon Corona jetzt auch mehrsprachig möglich

Stadt Bamberg

Das Amt für Inklusion der Stadt Bamberg bietet ab dem 3. Januar 2022 in Kooperation mit interkulturellen Gesundheitsmediatorinnen und -mediatoren des Gesundheitsprojekts „Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Bayern“ (MiMi-Bayern) sowie den Mitgliedern des Migrantinnen- und Migrantenbeirats eine mehrsprachige Telefonberatung rund um das Thema Corona an.

Das neue Beratungsangebot richtet sich an alteingesessene und zugewanderte Menschen in Bamberg und ergänzt das telefonische Corona-Beratungsangebot der Stadtverwaltung beispielsweise auf Englisch, Arabisch, Russisch oder Persisch (weitere Sprachen auf Anfrage). Ehrenamtliche und Mitarbeitende der Stadtverwaltung helfen bei Fragen zu neuen Regeln, Impf- und Testmöglichkeiten oder gesuchten Ansprechpartnern. Eine medizinische oder rechtsverbindliche Beratung erfolgt nicht.

Das Bürgertelefon ist ab Montag, den 3.1.2022 täglich unter der 0951/87-2525 erreichbar (montags bis donnerstags 9 bis 15 Uhr sowie freitags 9 bis 12 Uhr).

Das mehrsprachige Angebot findet nicht zu einer bestimmten Sprechstunde statt, sondern wird mit Interessierten persönlich vereinbart.

8 Gedanken zu „Bürgertelefon Corona jetzt auch mehrsprachig möglich

  1. Ich hätte ja unten noch schreiben können – „offener Brief an den Herrn Oberbürgermeister“- aber es war die Neujahrsnacht und wenn ich alles geschrieben hätte was mir da so in den Sinn gekommen ist, dann wär er sicher auch angeschickert gewesen!

    • Ach, aber „deutschsprachlich“ ist es Ihnen recht!?
      Und ja, diese Hetze und die Ausgrenzung der Ungeimpften Menschen mahnt an die Zeit der Apartheid in Südafrika.
      Es ist die gleiche politische Sprache!

      • Werter Gerd, spitze Meinungen werden auch beim BVerfG nicht beanstandet und sind also zulässig. Sie haben recht auf Ihre Darlegungen, sowie ich auch meine habe. Ausgrenzung und Hetze gibt es in Deutschland schon seit Jahren und bei der Apartheid hat da ja die Bild Zeitung aus ihrer Ferne reichlich Dampf gemacht. Eine Impfung mit Apartheid zu vergleichen erscheint mir sonderbar. Aber auch der Deutsche glaubt alles. Wenn es Ihre Zeit erlaubt können Sie ja mal einen Rundgang in Johannesburg machen, am besten in Hillbrow. Ehemals eine noble Wohngegend, ähnlich wie in Schwabing, heute ein Räubernest mit höchsten Mordraten.
        Zur Deutschen Sprache. Sie ist sehr und mehr ein Grauen. Jedoch ist Ihr Beitrag vom 1.1. 2022, 02:37, ausgezeichnet gemacht und ohne die heute gängigen Ausraster.

  2. Lieber Herr Oberbürgermeister Herr Starke, ich unterstütze sie stets und ich finde das unsere Stadt keinen besseren Bürgermeister haben kann.

    Aber, ich bitte Sie diese beschämende Ungerechtigkeit gegen alle Ungeimpften aufzuheben.
    Menschen werden ausgegrenzt, sie unterliegen Apartheid, dabei sind viele die sich aus medizinischen Gründen eben nicht Impfen lassen sollen!
    Es gibt keine Testmöglichkeit flächendeckend und so kommen diese Personen nicht einmal mehr zu ihrem Arzt, weil sie nicht Bus fahren dürfen ohne Test.

    Herr Starke, manchmal muss man mutig sein und sagen wo es stinkt, sonst stinkt es bald zum Himmel.

  3. Und vor allen Fragen, hört endlich auf die Mär von den Ungeimpften als Pandemietreiber zu verbreiten!

    Menschen kommen nicht mehr zu ihrem Arzt, weil sie nicht mehr Busfahren können. Testmöglichkeit gibt es nicht überall, so werden Sie ausgegrenzt, gesunde Menschen!?
    Hört endlich auf mit diesem Wahnsinn, mit dieser Apartheid, mit dieser Spaltung, sie ist dummen Polittölpeln entsprungen die vom Leben in Gemeinschaft keine Ahnung haben,

    Geht auf die Straße, es reicht.längst.

  4. Ich habe da eine Frage, ist da der Dr. Wodarg oder Dr. Bhakdi auch am Telefon?

    Spaß beiseite, das war das jämmerlichste Silvester das ich in 65 Jahren erlebt habe, sogar im ZDF, eine Show ganz ohne Menschen!

    Zwei Jahre geht das unmenschliche Schauspiel aus politischen Winkelzügen und vermeintlichen Gesundheitsschutz schon. Nichts hat diese Impfung gebracht, im Gegenteil, die Fluchtmutanten und ADE (Autoimmunerkrankung) ist Fakt. Nichts hat man gelernt, es geht weiter wie gehabt.

    Ich bin kein Revoluzzer aber ich gehe mit den Menschen auf die Straße, weil die Maßnahmen Grundrechtsverletzungen und die schweren Nebenwirkungen dieses Wahnsinns schon schlimmere Ausmaße angenommen hat als die vermeintliche Corona Pandemie.

    Allen Hasenfüßen sei gesagt, merkt ihr noch immer nicht welchen Weg unsere Demokratie geht?
    Macht doch endlich euren Mund auf ihr Journalisten und Medienschaffenden, ihr verliert sonst jede Glaubwürdigkeit.

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