Serenade mit dem Bamberger Kammerorchester

Im zweiten Konzert dieses Sommers bei den Bamberger Rosengartenserenaden am 3. August präsentiert das Bamberger Kammerorchester ein Programm mit Werken von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach, den hierzulande seinerzeit berühmtesten Komponisten der Barockzeit. Im Zentrum dieses Konzertes steht erstmals die Bratsche als Soloinstrument – und das, obwohl der nunmehr im 30. Jahr seiner Amtszeit stehende künstlerische Leiter und Vorstand der Rosengartenserenaden selbst studierter Bratschist ist. Das Konzert beginnt mit der Suite „Les Nations“ von Telemann, gefolgt von dessen Bratschenkonzert, dem ersten Solokonzert für dieses Altinstrument überhaupt, interpretiert von der jungen Solistin Lilia Rubin. Von Bach werden die Brandenburgischen Konzerte Nr. 3 und 6 aufgeführt, letztere mit Lilia Rubin und Martin Timphus von den Bamberger Symphonikern als Solisten. Hier wird das Orchester ergänzt um Professor Hartwig Groth aus Nürnberg und Maximilian Fahnler, beide mit der Viola da Gamba.

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Serenadensommer im Rosengarten

Rosengartenserenaden

Auch in diesem Sommer wird es wieder Highlights klassischer Kammermusik im Rosengarten der Neuen Residenz im Zentrum des Weltkulturerbes gegenüber vom Bamberger Dom geben, seit 1962 zum 58. Mal. Neben drei Konzerten im Rosengarten wird eines erstmals auf dem Ostplateau unterhalb des Klosters St. Michael stattfinden. Was diesen „Versuchsballon“ betrifft, so ist der Verein der Rosengartenserenaden bei der Planung von den dortigen Verantwortlichen sehr freundlich und aufgeschlossen empfangen worden, insbesondere auch von der Pächterin des „Café-Restaurant am Michaelsberg“, die sowohl die Konzertbesucher in der Pause bewirten wird und dem Verein darüber hinaus auch in verschiedener Weise unterstützt, was den Vereinsvorstand nach den bisherigen Erfahrungen nachgerade hat euphorisch werden lassen.

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Vom schlechten Schüler zum Musikgenie: Richard Wagner und Leipzig

Richard-Wagner-Verband Bamberg

Der für 21. Mai um 19.30 Uhr im Hotel Bamberger Hof geplante Vortrag „Vom schlechten Schüler zum Musikgenie: Richard Wagner und Leipzig“ der Kulturwissenschaftlerin Ursula Oehme muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden. Zu welchem Nachholtermin die Referentin den wohl am wenigsten bekannten Lebensabschnitt Wagners beleuchten wird, steht noch nicht fest.

Vortrag beim Richard-Wagner-Verband Bamberg von Kulturwissenschaftlerin Ursula Oehme am 21. Mai um 19.30 Uhr im Hotel Bamberger Hof, Schönleinsplatz 4

Brühl in Leipzig, Aquarell von Wilhelm Stockmann, 1825. Das Gebäude links ist das Haus zum Roten und Weißen Löwen, Richard Wagners Geburtshaus Vorlage: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Am Vorabend von Richard Wagners 206. Geburtstag begibt sich unter dem Titel „Vom schlechten Schüler zum Musikgenie: Richard Wagner und Leipzig“ die Kulturwissenschaftlerin Ursula Oehme auf Spurensuche nach dem wohl am wenigsten bekannten Lebensabschnitt Richard Wagners. Am 22. Mai 1813 in eine kinderreiche Leipziger Familie hineingeboren, war Wagner schon früh von seinem Genie überzeugt und wollte bereits mit fünfzehn Jahren berühmt werden, um die ungeliebte Schule verlassen zu können.

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Musikalisches Schauspiel mit „Thamos, König in Ägypten“

Semestereröffnungskonzert präsentiert seltenes Werk Mozarts

Wolfgang Amadeus Mozarts „Thamos, König in Ägypten“ KV 345 ist sein einziger Beitrag zur Gattung der Schauspielmusik. Eine seltene Gelegenheit, das Werk zu hören, bietet ein Konzert zur Eröffnung des Sommersemesters 2019 am Samstag, 11. Mai, an der Universität Bamberg. Während die Schauspieler Meike Hess und Wini Gropper durch das Drama führen, lassen das Kammerorchester der Universität Bamberg und das Vocalensemble Würzburg unter der Leitung von Wilhelm Schmidts Mozarts eindrucksvolle Schauspielmusik aufleben.

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Ins Offene: Komponieren heute

Ein Vortrag mit Musik von und mit dem Bamberger Komponisten Jochen Neurath, der Mezzosopranistin Taxiarchoula Kanati und dem Pianisten Stefan Schreiber

Richard-Wagner-Verband Bamberg
Komponist Jochen Neurath. Foto: Seraina Wirz

Es ist ein außergewöhnlicher Abend, den der Richard-Wagner-Verband Bamberg in Kooperation mit der Volkshochschule Bamberg Stadt am 30. April um 19 Uhr im Großen VHS-Saal veranstaltet. „Ins Offene: Komponieren heute“ heißt der Vortrag von und mit dem Bamberger Komponisten Jochen Neurath, der die Theorie besonders reizvoll mit der Praxis verbindet, denn es gibt dazu hochrangige Musikbeispiele – nicht etwa vom Band, sondern live. Der Eintritt ist frei.

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Chorseminar für Männerstimmen

Der Sängerkreis Bamberg veranstaltet vom 5. – 7.April 2019 ein Chorseminar für Männerstimmen im Diözesanhaus Vierzehnheiligen. Unter der Leitung des erfahrenen Chorleiters Volker Hagemann wird geistliche und weltliche Chormusik erarbeitet. Einige dieser Werke kommen dann am 7.4.2019 um 10:30 Uhr im Gottesdienst der Basilika Vierzehnheiligen zur Aufführung. Dieses Wochenende ist als Fortbildung für Chorsänger/innen konzipiert. So erhalten die Teilnehmer/innen weiterhin wertvolle Tipps im Umgang mit der eigenen Stimme von der Stimmbildnerin Astrid Schön. Jasmin Steiner und Madlen Hiller unterstützen die musikalische Arbeit.

Nähere Informationen sind zu finden unter: www.saengerkreis-bamberg.de.

Anmeldeschluss ist der 22. März 2019.

„Der Ring des Nibelungen“ – Eine Wagner-Parodie an nur einem Abend

VHS-Studiobühne zeigt ihre Semesterarbeit

VHS-Studiobühne zeigt DER RING DER NIBELUNGEN. Foto: Gabriela Häßler

Lassen Sie sich einen Einblick geben, wie es bei Wotans unterm Sofa aussieht, durch welches Krafttraining sich die Walküren fit halten und wo die Rheintöchter zum Friseur gehen. Die VHS-Studiobühne bringt unter der Regie von Heidi Lehnert einen schweren Stoff ironisch leicht zum Klingen – und das ganz ohne dramatischen Sopran…

Aufführungen: Freitag, 15.2.2019, 19:00 Uhr (Premiere) und Samstag, 16.2.2019, 19 Uhr im Alten E-Werk.

Karten zu 5,00 € an der Abendkasse. Mitglieder des VHS-Fördervereins 3,00 €.