Seminar für Musiktheorie und chorpraktisches Klavierspiel

Fränkischer Sängerbund e.V.

Am Samstag, den 2. November 2019 bietet der Fränkische Sängerbund von 9-17 Uhr ein Seminar für Musiktheorie (Tonsatz und Gehörbildung) und chorpraktisches Klavierspiel in Erlangen an. Dozenten sind Uta Walther (Nürnberg, chorpraktisches Klavierspiel), Mario Frei (Bamberg, Tonsatz), Volker Hagemann (Würzburg, Gehörbildung) und Wolfram Brüggemann (Allg. Musiklehre, Gehörbildung, Grundlagen der Harmonielehre).

Weiterlesen

Einfach, praktikabel, bestechend gut

Schampus trinkend eilen die Götter im Coburger „Rheingold“ ihrem Ende zu. Foto: Sebastian Buff
Monika Beer

Am Landestheater Coburg entsteht eine Neuinszenierung von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“. Der Auftakt mit dem „Rheingold“ ist mehr als vielversprechend.

Es ist mehr als ein halbes Jahrhundert her, als Richard Wagners „Ring“-Tetralogie zuletzt am Coburger Theater komplett aufgeführt wurde. Dem wird jetzt peu à peu abgeholfen: Die Neuinszenierung von „Das Rheingold“, dem Vorabend des Vierteilers, hatte bereits Premiere, in den kommenden drei Spielzeiten werden sukzessive die weiteren Teile folgen. Wenn sie so gelingen wie der Auftakt, dann können alle Opern- und Wagnerfreunde sich freuen.

Weiterlesen

Chorseminar für gemischte Stimmen

Der Sängerkreis Bamberg veranstaltet vom 25.-27.10.2019 einChorseminar für gemischte Stimmen im Diözesanhaus Vierzehnheiligen. Unter der Leitung des erfahrenen Chorleiters Mario Freiwird geistliche und weltliche Chormusik erarbeitet. Einige dieser Werke kommen dann am 27.10.2019 um 10:30 Uhr imGottesdienst der Basilika Vierzehnheiligen zur Aufführung. Dieses Wochenende ist als Fortbildung für Chorsänger/innen konzipiert. So erhalten die Teilnehmer/innen weiterhin wertvolle Tipps im Umgang mit der eigenen Stimme von der Stimmbildnerin Astrid Schön. Jasmin Steiner und Madlen Hiller unterstützen die musikalische Arbeit.

Nähere Informationen sind zu finden unter: www.saengerkreis-bamberg.de. Anmeldeschluss ist der 11.Oktober 2019.

Serenadensommer im Rosengarten

Der Tubist der Bamberger Symphoniker Heiko Triebener und der Schauspieler Martin Neubauer

Auch in diesem Sommer wird es wieder Highlights klassischer Kammermusik im Rosengarten der Neuen Residenz im Zentrum des Weltkulturerbes gegenüber vom Bamberger Dom geben, seit 1962 zum 58. Mal. Neben drei Konzerten im Rosengarten wird eines erstmals auf dem Ostplateau unterhalb des Klosters St. Michael stattfinden. Was diesen „Versuchsballon“ betrifft, so ist der Verein der Rosengartenserenaden bei der Planung von den dortigen Verantwortlichen sehr freundlich und aufgeschlossen empfangen worden, insbesondere auch von der Pächterin des „Café-Restaurant am Michaelsberg“, die sowohl die Konzertbesucher in der Pause bewirten wird und dem Verein darüber hinaus auch in verschiedener Weise unterstützt, was den Vereinsvorstand nach den bisherigen Erfahrungen nachgerade hat euphorisch werden lassen.

Weiterlesen

Serenade mit dem Bamberger Kammerorchester

Im zweiten Konzert dieses Sommers bei den Bamberger Rosengartenserenaden am 3. August präsentiert das Bamberger Kammerorchester ein Programm mit Werken von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach, den hierzulande seinerzeit berühmtesten Komponisten der Barockzeit. Im Zentrum dieses Konzertes steht erstmals die Bratsche als Soloinstrument – und das, obwohl der nunmehr im 30. Jahr seiner Amtszeit stehende künstlerische Leiter und Vorstand der Rosengartenserenaden selbst studierter Bratschist ist. Das Konzert beginnt mit der Suite „Les Nations“ von Telemann, gefolgt von dessen Bratschenkonzert, dem ersten Solokonzert für dieses Altinstrument überhaupt, interpretiert von der jungen Solistin Lilia Rubin. Von Bach werden die Brandenburgischen Konzerte Nr. 3 und 6 aufgeführt, letztere mit Lilia Rubin und Martin Timphus von den Bamberger Symphonikern als Solisten. Hier wird das Orchester ergänzt um Professor Hartwig Groth aus Nürnberg und Maximilian Fahnler, beide mit der Viola da Gamba.

Weiterlesen

Serenadensommer im Rosengarten

Rosengartenserenaden

Auch in diesem Sommer wird es wieder Highlights klassischer Kammermusik im Rosengarten der Neuen Residenz im Zentrum des Weltkulturerbes gegenüber vom Bamberger Dom geben, seit 1962 zum 58. Mal. Neben drei Konzerten im Rosengarten wird eines erstmals auf dem Ostplateau unterhalb des Klosters St. Michael stattfinden. Was diesen „Versuchsballon“ betrifft, so ist der Verein der Rosengartenserenaden bei der Planung von den dortigen Verantwortlichen sehr freundlich und aufgeschlossen empfangen worden, insbesondere auch von der Pächterin des „Café-Restaurant am Michaelsberg“, die sowohl die Konzertbesucher in der Pause bewirten wird und dem Verein darüber hinaus auch in verschiedener Weise unterstützt, was den Vereinsvorstand nach den bisherigen Erfahrungen nachgerade hat euphorisch werden lassen.

Weiterlesen

Vom schlechten Schüler zum Musikgenie: Richard Wagner und Leipzig

Richard-Wagner-Verband Bamberg

Der für 21. Mai um 19.30 Uhr im Hotel Bamberger Hof geplante Vortrag „Vom schlechten Schüler zum Musikgenie: Richard Wagner und Leipzig“ der Kulturwissenschaftlerin Ursula Oehme muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden. Zu welchem Nachholtermin die Referentin den wohl am wenigsten bekannten Lebensabschnitt Wagners beleuchten wird, steht noch nicht fest.

Vortrag beim Richard-Wagner-Verband Bamberg von Kulturwissenschaftlerin Ursula Oehme am 21. Mai um 19.30 Uhr im Hotel Bamberger Hof, Schönleinsplatz 4

Brühl in Leipzig, Aquarell von Wilhelm Stockmann, 1825. Das Gebäude links ist das Haus zum Roten und Weißen Löwen, Richard Wagners Geburtshaus Vorlage: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Am Vorabend von Richard Wagners 206. Geburtstag begibt sich unter dem Titel „Vom schlechten Schüler zum Musikgenie: Richard Wagner und Leipzig“ die Kulturwissenschaftlerin Ursula Oehme auf Spurensuche nach dem wohl am wenigsten bekannten Lebensabschnitt Richard Wagners. Am 22. Mai 1813 in eine kinderreiche Leipziger Familie hineingeboren, war Wagner schon früh von seinem Genie überzeugt und wollte bereits mit fünfzehn Jahren berühmt werden, um die ungeliebte Schule verlassen zu können.

Weiterlesen