OB Kandidatin Dr. Redler fordert Entlastungsmaßnahmen

Bamberger Allianz

„Der AEO-Shuttle war und ist ein Erfolgsrezept“, so OB-Kandidatin und Stadtwerke-Aufsichtsrätin Dr. Redler (Bamberger Allianz). Als der Shuttle im März 2017 eingeführt wurde, führte dieser zu einer spürbaren Entlastung bei den Anwohnern. Gleichzeitig wurde dieser trotz Einbehaltung von Geldern auch von den Asylbewerbern als positiv aufgenommen, meint das Mitglied des AEO-Ombudsteams. So gab es mit der Einführung und der Einbehaltung des Geldbetrages keine Unruhen oder größere Beschwerden. „Es ist schade, dass dieses Erfolgsprojekt aufgrund von ideologischen Kämpfen attackiert wurde!“, zieht Markus Ritter (BI „Stoppt den Ausbau der AEO“) als Fazit. „Besonders da es eine win-win Situation für alle war!“ so Redler.

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Polizei sucht Interessenten für die Bamberger Sicherheitswacht

BAMBERG. Die Sicherheitswacht der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt soll in naher Zukunft aufgestockt werden.

Die Ehrenamtlichen, die sich in der Sicherheitswacht engagieren, stärken mit ihrer sichtbaren Präsenz das Sicherheitsgefühl jedes Einzelnen. Sie gehen Streife und informieren die Polizei über verdächtige Wahrnehmungen oder besondere Vorkommnisse. Auch dienen sie als sichtbare Ansprechpartner für die Bevölkerung und beseitigen in Absprache mit der Polizei kleinere Gefahrensituationen eigenständig.

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Amnesty Bamberg bestätigt Christiane Soldner-Kopp als Gruppensprecherin

Amnesty International
Ingeborg Penalba (li) und Christiane Soldner-Kopp (re). Foto: AI

Zum vierten Mal in Folge wurde Christiane Soldner-Kopp am 10. Oktober 2019 zur Sprecherin der Stadtgruppe Bamberg von Amnesty International wiedergewählt. Ebenso wurde Inge Penalba im 7. Jahr im Amt der Finanzwartin bestätigt.

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Zum Thema 30 Jahre Mauerfall und seine Auswirkungen auf Bamberg

Dokumente gesucht

Zeitdokument: Am Bamberger Bahnhof heißt Oberbürgermeister Paul Röhner eine DDR-Bürgerin mit ein paar Blümchen willkommen. Foto: Stadtarchiv

Nach dem Fall der Mauer vor 30 Jahren erlebte Bamberg einen wahren Massenansturm von DDR-Bürgern. Die Stadt Bamberg sucht Dokumente von Bürgerinnen und Bürgern, die das damalige Geschehen erhellen.

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Einkommensschwache Familien profitieren von Neuregelungen bei Bildung und Teilhabe

GRUENES BAMBERG

Grüne kritisieren aber, dass die Stadt darüber überhaupt nicht informiert: Familien werden alleine gelassen

Die Bamberger Grünen wollen sicherstellen, dass die Kinder aus einkommensschwachen Familien in Bamberg von den positiven Neuerungen beim Bildungs- und Teilhabepaket BuT profitieren. Neu sind nicht nur Erhöhungen, sondern auch, dass das BuT weniger bürokratisch für die Nutzer*innen ist, z.B. indem nur Belege einzureichen sind und nicht vorher Anträge gestellt werden müssen. Zuschüsse zu Schulausflügen können gesammelt von der Schule organisiert werden. Auch Nachhilfe gibt es jetzt, sobald Bedarf erkennbar wird und nicht erst dann, wenn die Versetzung gefährdet ist. Und Mittagessen in der Kita ist durch das neue BuT nun kostenfrei und nicht an eine Zuzahlung gebunden.

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Stadtratsarbeit wird transparenter

Stadt Bamberg

Anträge werden auf städtischer Homepage veröffentlicht

Ab sofort werden alle Anträge von Mitgliedern des Stadtrates auf der städtischen Internetseite unter der Rubrik „Stadtrat & Gremien“ veröffentlicht. Mit diesem Entschluss trägt die Stadt Bamberg dem Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit Rechnung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten dadurch einen tieferen Einblick in das politische Geschehen der Stadt und können die Impulse und Anregungen der von ihnen gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertreter verfolgen. Die eingereichten Anträge werden im PDF-Format auf der Homepage veröffentlicht (https://www.stadt.bamberg.de/B%C3%BCrgerservice/Stadtrat-Gremien).

Bei einer Behandlung im Gremium wird zusätzlich die entsprechende Sitzungsvorlage verlinkt. Ausgenommen sind nicht-öffentliche Sitzungsunterlagen oder Angelegenheiten, die datenschutzrechtliche Bestimmungen verletzen würden.

Umweltfreundlicher Antrieb für Stadtbusse

BA-Fraktion

Der Brennstoffzellen-Motor ist nicht neu – mittlerweile aber so ausgereift, so dass Betreiber und einschlägige Industrie davon ausgehen, dass brennstoffzellen-elektrische Busse in absehbarer Zeit auf allen Ebenen mit Dieselbussen gleichziehen bzw. sie übertreffen. In einem von den BA-Stadträten Dieter Weinsheimer und Michael Bosch an OB Andreas Starke geschriebenen Antrag, greifen diese das Thema auf und regen an, dass die Stadtwerke Bamberg (StWB) beim Umbau ihrer Busflotte auf brennstoffzellen-elektrische Fahrzeuge setzen. Der Vorteil dieser Busse besteht in anerkannter Weise darin, dass sie in Lebensdauer, Verfügbarkeit und Wartungsaufwand den Dieselbussen überlegen sind. Dies rührt daher, weil Busse mit Brennstoffzellensystemen über eine modulare Bauweise und weniger bewegliche Teile verfügen. „Man könne die Fahrzeuge zum Test aber auch leasen und einen externen Wartungsvertrag abschließen“, gab BA-Stadtratin und StWB-Aufsichtsratmitglied Ursula Redler „als einen vorteihaften Einstiegsschritt“ zu bedenken.

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20. – 27.9 Week For Future in Bamberg

Fridays For Future Bamberg
Klimacamp am Bahnhofsvorplatz. Foto: Erich Weiß

Die Fridays For Future Ortsgruppe in Bamberg hat eine Woche lang täglich eine Aktion angeboten. Gestartet hatte die Woche am Freitag, den 20.9. mit einer der größten Demonstrationen, die es in Bamberg je gab. Ganze 3500 Menschen gingen unter dem Motto „Alle fürs Klima“ auf die Straße.

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