DGB-startet Aktionswoche in Bamberg zum Thema bezahlbarer Wohnraum für alle!

DGB Kreisverband Bamberg

Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist bezahlbarer Wohnraum in den Ballungszentren, aber auch im ländlichen Raum heute Mangelware. Dies führt immer öfter zu längeren Pendelzeiten. Deshalb setzt sich der DGB für eine andere Wohnungspolitik und für mehr sozialen Wohnungsbau ein.

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Fahrradklimatest: Bamberg weiter auf niedrigem Niveau

ADFC

Am Dienstag, den 9.4.2019 wurden im Bundesverkehrsministerium die Ergebnisse des ADFC-Fahrradklimatests 2018 präsentiert. Bamberg erhielt dabei die Note 3,9. Nach den Jahren 2014 (3,8) und 2016 (3,9) zeigt das Ergebnis nach Meinung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Bamberg, dass Stadt und Stadtrat auf dem Weg zu einer echten Fahrradstadt seit Jahren auf der Stelle treten – auf niedrigem Niveau.

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Sozialticket: Ermäßigtes oder kostenloses Busfahren für finanziell Benachteiligte

BaLi

Die Bamberger Linke Liste (BaLi) möchte finanziell benachteiligte Mitbürger bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in der Stadt Bamberg durch die Einführung eines Sozialtickets deutlich entlasten. Einzelfahrscheine sollen für diesen Personenkreis zum halben Preis angeboten werden, ein Monatsticket ab 9 Uhr soll 15 € kosten. Ein Ticket für eine Nutzung auch zu den Stoßzeiten vor 9 Uhr soll für maximal 25 € erworben werden können. Kinder und Jugendliche aus finanziell benachteiligten Familien sollen ganz kostenfrei befördert werden.

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Zweite Bamberger Bürgerumfrage 2019 – Fortschreibung der Ergebnisse von 2017

 Stadt Bamberg / Uni Bamberg

Die Lebensqualität in Bamberg ist sehr hoch. Vor allem im Frühling und im Sommer kann Bamberg mit seinen traditionellen Kellern mitten in der Stadt und einer mediterranen Lebensart punkten. Darüber hinaus besticht die Domstadt zum Beispiel mit einem attraktiven Kulturprogramm. Für ein junges, dynamisches Stadtbild sorgen nicht zuletzt circa 13.000 Studierende der Otto-Friedrich-Universität. Mit ihren Profilschwerpunkten Geistes- und Kulturwissenschaften, Humanwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, ergänzt durch Angewandte Informatik prägt sie den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Bamberg maßgeblich mit. Schon 2017 wollte es die Stadt Bamberg aber ganz genau wissen und befragte bei der ersten Bamberger Bürgerumfrage 5000 Bürgerinnen und Bürger, wie Sie in Bamberg leben, was Ihnen hier am allerbesten gefällt, was Sie anders machen würden, wenn Sie Oberbürgermeister wären und wo der Schuh drückt. Nun gibt es eine Neuauflage, und wieder wurden 5000 Bamberge*rinnen zufällig ausgewählt.

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Breite Fahrradstreifen statt Parkplätze – Grüne wollen Neuplanung für Verkehrsaufteilung in der Friedrichstraße

GAL Bamberg

Als „halbherziges Herumdoktern an Symptomen“ bezeichnen die Bamberger Grünen die aktuellen Planungen für einen Fahrradschutzstreifen an der Friedrichstraße stadteinwärts zwischen Wilhelms- und Schönleinsplatz. „Das ist gut gemeint und in gewohnter Manier der altbekannten Bamberger Radverkehrspolitik“, sagt dazu Christian Hader vom GAL-Vorstand, „aber das Grundproblem wird nicht an der Wurzel angepackt.“

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Der Radverkehr braucht mehr Platz!

ADFC
Parken auf dem Fahrradweg am Kunigundendamm. Foto: Erich Weiß

Diese Forderung stellt der ADFC in den Mittelpunkt seiner verkehrspolitischen Arbeit. Solange der Radverkehr nicht den Platz im Straßenraum hat, der erforderlich ist, um den wachsenden Radverkehr sicher und komfortabel abzuwickeln, solange kann man nicht von Fahrradfreundlichkeit reden. Auf Bundesebene wird die ADFC-Kampagne „Mehr Platz fürs Rad“ am 9. April starten, zeitgleich mit der Ergebnispräsentation des ADFC-Fahrradklima-Tests. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des ADFC Kreisverbandes Bamberg bringt das Vorstandsteam zum Ausdruck, dass dies gerade für Bamberg gilt! So wird in Bamberg, bei einem Radverkehrsanteil von immerhin 30% der Radverkehr teilweise immer noch auf ca. einem Meter breiten „Handtüchern“ abgewickelt. Wie sich das wohl im Klimatest bemerkbar machen wird? Wir sind gespannt. Seit neuestem müssen sich die Radler diesen Platz auch noch mit den E-Scootern teilen.

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