Umweltkalender 2020 ab 9. Dezember erhältlich

Bewährter Begleiter durch’s Jahr mit Karikaturen zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Der Umweltkalender 2020 der Stadt Bamberg ist ab Montag, 9. Dezember, 8 Uhr, wie in den vergangenen Jahren im Eingangsbereich des Rathauses am Maxplatz erhältlich. Eine Ausgabe im Rathaus am ZOB ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Es wird um Verständnis gebeten, dass aufgrund der großen Nachfrage nur maximal drei Exemplare pro Person ausgegeben werden. An den darauffolgenden Tagen liegt der Umweltkalender im Eingangsbereich des Rathauses am Maxplatz aus. Erfahrungsgemäß ist der Umweltkalender nach wenigen Tagen vergriffen.

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Beim Klimaschutz Ernst machen

Bamberger Klimaschutzbündnis

an die Stadträt*innen

Am 23.07.2019 beauftragte der Stadtrat die Verwaltung damit, unter der Bezeichnung „Klima- und Artenschutzprogramm“ ein „konkretes Aktionsprogramm mit zeitlichem Umsetzungsprogramm zur Erreichung der Umwelt- und Klimaziele“ vorzulegen. Außerdem sollte dabei auch über eine Klimaresolution gesprochen werden.

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Vision „Autofreies Welterbe“

Verkehrsclub Deutschland, Kreisverband Bamberg
Autoabgase. Foto: Erich Weiß

Während der Europäischen Woche der Mobilität hat der VCD beim Mobilitätstag der Stadt Bamberg am 21. September 2019 auf dem Maxplatz die Vision eines autofreien Welterbes in Bamberg vorgestellt und sowohl mit Bamberger*innen als auch mit Tourist*innen ausführlich im Rahmen eines Mitmachcafes diskutiert.

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Gründung der Ortsgruppe Bamberg des Volksbegehrens „6 Jahre Mietenstopp“ in Bayern

„6 Jahre Mietenstopp“

Am 19. November fanden sich die Bamberger Linke Liste, die Linke Bamberg, die Bamberger Jusos, die DGB Hochschulgruppe und der Change e.V. im Lichtspielkino in Bamberg zusammen, um eine eigene Ortsgruppe für das bayernweite Volksbegehren „6 Jahre Mietenstopp“ zu gründen.

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Steinernes Haus in der Langen Straße

FDP-Ortsverband Bamberg

FDP fordert mehr Sensibilität im Umgang mit Denkmälern in Bamberg – Grundsatzbeschluss des Stadtrates nötig

Angesichts der vor einigen Tagen im Internet veröffentlichten Anzeige zum Verkauf des sog. „Steinernen Hauses“ in der Langen Straße, in der mit der angeblichen Möglichkeit geworben wurde, trotz Denkmalschutz bis zum Gehsteig reichende Schaufenster einzubauen und das Rückgebäude abzureißen, fordert FDP-Stadtrat und OB-Kandidat Martin Pöhner mehr Sensibilität für den Denkmalschutz in Bamberg.

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Werden Geschwindigkeits-Kontrollen abgeschafft?

Bamberger Allianz (BA)

Die BA-Stadtratsfraktion sieht eine neue verkehrspolitische Diskussion auf die Stadt zukommen. Die Fraktion verweist darauf, dass zwar schon vor einigen Jahren entschieden worden sei, eine kommunale Geschwindigkeitsüberwachung für etliche Straßen in Bamberg einzuführen. Ein wesentlicher Konfliktpunkt könne jetzt aber wieder aufbrechen: Wer führt die Aufgabe durch? Damals wurde ein privates Unternehmen damit beauftragt. Jetzt gibt es einen aktuellen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main, das private Dienstleister keine Temposünder blitzen dürfen. Auch nicht, wenn sie im Auftrag einer Kommune handeln. (Az.: 2 Ss-OWi 942/19). Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, das steht aber zu erwarten.

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Behutsamer Umgang mit „Steinernem Haus“ in der Langen Straße gefordert

Grünes Bamberg

Glüsenkamp ruft Oberbürgermeister als Vorsitzender des Stiftungsrats der Sparkasse zur Intervention auf

Derzeit vertreibt die Immobilienabteilung der Sparkasse Bamberg das Anwesen in der Langen Straße 8, welches vielen Menschen durch einen bekannten Mieter, das „Calimeros“, bekannt ist über ihr Internetportal. Das Gebäude aus dem Jahr 1512 wird dabei im Internet mit möglichen Umbauten angepriesen, die der Historie des Gebäudes nicht gerecht werden.

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Naturschutzgebiet auf dem Flugplatz bewahrt Status Quo für alle

Grüne sehen jetzigen Flugbetrieb als gesichert an, wollen aber keinen Ausbau des Flugplatzes

Stadtratsfraktion GRÜNES BAMBERG

Die Ausweisung eines Naturschutzgebiets auf dem Gelände der Sonderlandebahn an der Breitenau halten die Bamberger Grünen für „absolut angemessen und längst überfällig“. Die vor kurzem vom Aero-Club dagegen geäußerten Einwände erachten sie jedoch für nicht schlagkräftig.

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