Angerempelt und geschlagen

Delle im Kotflügel

  • BAMBERG. Zwischen Montagmittag 12 Uhr und Dienstagmorgen 7:15 Uhr beschädigte ein Unbekannter wahrscheinlich auf dem Parkplatz eines Gartencenters in der Moosstraße den Kotflügel eines grauen Renault Clio. Ohne sich um den angerichteten Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro zu kümmern, verließ der Unfallverursacher die Unfallstelle.
  • Wenig später zwischen 12:15 Uhr und 12:45 Uhr touchierte ein Unbekannter auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Forchheimer Straße einen grauen Chevrolet. Auch hier entfernte sich der Unfallverursacher ohne sich um den angerichteten Schaden in Höhe von 100 Euro zu kümmern.
  • Am Dienstagmorgen gegen 8:20 Uhr befuhr eine 37-Jährige den mittleren Kaulberg. Auf Höhe Karmelitenplatz musste sie an einer roten Ampel anhalten. Beim Losfahren gerät ein Unbekannter mit einem dunklen Pkw auf ihre Spur und beschädigt die linke Front ihres silbernen Opel Corsa. Der Fahrer des dunklen Autos fuhr anschließend weiter, ohne sich um den entstanden Schaden in Höhe von ca. 1.000 Euro zu kümmern.
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Ach, alles Bach?

Christina Werner-König

Weihnachtskonzert mit dem Collegium Musicum Bamberg, am 7. Dezember 2019 in der Auferstehungskirche Bamberg

In Bambergs Mitte war am Abend des 7. Dezember von vorweihnachtlicher Beschaulichkeit wenig zu spüren, stattdessen greller Budenzauber und jingle bells aus vollen Röhren. Wer sich, so kurz vor 17 Uhr, auf fast leerer Strecke, aus dem Lärm der Innenstadt nach Bamberg Ost bewegte, hatte mehrfach Glück. Er kam sicher und entspannt ans Ziel und hatte das Privileg, einen berührenden musikalischen Abend zu erleben. Ein Konzert, ausnahmslos mit Werken von J. S. Bach, gestaltet vom Collegium Musicum Bamberg, der zweiten Konzertmeisterin der Bamberger Symphoniker, Mayra Budagjan, den Vokalsolisten Silvia Bier (Sopran), Julia Deutsch (Mezzosopran), Hilary Maier-Moss (Alt), Arnhard Heinisch (Tenor), Thomas Höhn (Bass) – wie immer unter seinem charismatischen Leiter und Dirigenten Gunther Pohl. Dass dieses Ensemble bereits ein Markenzeichen und eine verlässliche Konstante für musikalische Qualität und überbordende Spielfreude ist, zeigte einmal wieder der rege Besuch – es waren nur noch wenige Plätze frei.

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