BUND Naturschutz startet Bürgerantrag zum Schutz der Artenvielfalt auf dem Flugplatz Breitenau

Christine Hertrich
(von links nach rechts): Laudator Tom Konopka mit den Preisträgern Jonas Glüsenkamp, Karin Einwag und Stefan Kurz sowie Martin Bücker, Vorsitzender des BUND Naturschutz Bamberg

Die Jahresmitgliederversammlung des BUND Naturschutz Bamberg am Mittwoch, den 15. Mai stand ganz im Zeichen der Bürgerbeteiligung. Zum einen wurde mit der Verleihung des Bamberger Naturschutzpreises an die Bürgerinitiative „Für den Hauptsmoorwald“ herausragendes Bürgerengagement gewürdigt. Zum anderen startete der BUND Naturschutz die Unterschriftensammlung für den Bürgerantrag zur Ausweisung des Naturschutzgebiets „Flugplatz Breitenau“.

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Was möglich ist: Buch zum Radentscheid erscheint

Nach drei Jahren Radentscheid-Geschichte gibt es Einiges zu erzählen und dennoch wäre bei der Initiative Radentscheid Bamberg niemand auf die Idee gekommen, diese Geschichte in Buchform zu verewigen. Die Radentscheide in Berlin und Bamberg sind inzwischen jedoch Vorbilder für eine Radentscheid-Bewegung in ganz Deutschland, die immer mehr Städte erfasst. Diese Tatsache führte zur Idee des Radentscheid-Buchs, wie Thiemo Graf, Inhaber des gleichnamigen Verlags und Christian Hader, Radentscheid-Initiator und nun auch Buchautor, in der gemeinsamen Ankündigung des Werkes mitteilen: „Bamberg war der erste Radentscheid auf kommunaler Ebene. Er ist längst Vorbild und findet Nachahmer in immer mehr Städten. Die Radentscheid-Welle rollt durch Deutschland und mit dem neuen Buch werden alle von den Erfahrungen des Bamberger Radentscheids profitieren, die zivilgesellschaftliche Veränderungsprozesse anstoßen wollen“, so Verlagsinhaber Graf.

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Licht – Gedanken

Gott Vater selbst sprach einst: „Es werde!“
und schuf für uns das Sonnenlicht.
Es lockt den Keimling aus der Erde
und sorgt für eine gute Sicht.

Nun gibt es unter Menschenkindern
ein paar, die drängen selbstverliebt
sich ohne Rücksicht vor die ander’n,
damit man sie recht deutlich sieht.

Und meinen nun; sie sein ein Leuchten,
ein Licht im Dunkel ihrer Welt.
Ach ja, es gab schon manche Seuchen
und bisher starb noch jeder Held.

Denn, was ist der Mensch im Licht der Zeit?

Nur feiner Staub, der aufgewirbelt
und in der Ewigkeit versinkt.
Genmaterial in sich verzwirbelt,
das als Biomasse letztlich stinkt.

Man sagt, man sieht in spät’ren Zeiten
Die Dinge in ’nem and’ren Licht.
Ich will daraus jetzt nichts ableiten.
Ich nenn’ es einfach andre Sicht.

Es ist auch nicht die Zeit am Gleiten.
Wir gleiten durch und merken’s nicht.
Und am Ende allen Gleitens,
so hoffen wir aufs ew’ge Licht.

Das Spektrum wäre noch zu nennen,
in dem das Sonnenlicht erstrahlt.
Man liest dazu in Diagrammen …
Doch damit wird jetzt nicht geprahlt.

Ich wünsch den Lesern dieser Zeilen,
noch eine schöne lichte Zeit.
Und hoff’ ich hab mit meinen Reimen
ins Herz ein wenig Licht gestreut.

Cornelia Stößel 2016/2019

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