Stellungnahme der Stadt Bamberg zur Entscheidung der Gesellschafterversammlung der Brose Gruppe

Stadt Bamberg

„Ein herausragender Tag für Bamberg und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt“, so kommentierte Oberbürgermeister Andreas Starke die Entscheidung der Gesellschafterversammlung der Brose Gruppe am 3.5.21, den Unternehmensstandort in Bamberg am Berliner Ring für Entwicklungs- und Vertriebstätigkeiten sowie Zentralfunktionen auszubauen. „Das bedeutet eine zusätzliche Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bamberg, die Sicherung und Entwicklung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen und eine gute Stadtentwicklung in Bamberg-Ost“, so Bambergs Oberbürgermeister.

„Es war goldrichtig, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, damit sich die Brose Unternehmensgruppe in Bamberg entfalten kann“, so Oberbürgermeister Starke. Er erinnerte daran, dass der Stadtrat ein 6,1 Millionen-Investitionsprogramm für eine verbesserte verkehrliche Anbindung des Geländes an der Breitenau sowie ökologische Renaturierungs- und Ausgleichsmaßnahmen im Umfeld zur Verfügung gestellt hatte.

Mit Blick auf die bevorstehende Sitzung des Bau- und Werksenates des Bamberger Stadtrats am 5.5.2021 erklärte Starke, dass er nun die Zustimmung des Bausenats zum Bebauungsplanverfahren erwartet. „Es ist gelungen, einen vernünftigen Interessenausgleich auf dem Breitenau-Gelände zwischen Ökonomie und Ökologie zu gestalten“, so das Bamberger Stadtoberhaupt.

Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller ergänzt: „Für den Wirtschaftsstandort Bamberg, der von dem Transformationsprozess der Automobilzulieferindustrie massiv betroffen ist, ist das eine hervorragende Nachricht. Brose ist für Bamberg ein Glücksfall.“

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