ROB: Ein kleines Grundstück für die DB, eine große Hoffnung für die Verkehrszukunft der Stadt Bamberg

Peter Braun

Vorgesehenes Gelände für den ROB am Bahnhof. Foto: Erich Weiß

Die DB AG wird durch den Ausbau der ICE-Strecke erheblich in das Stadtbild der Welterbestadt Bamberg eingreifen. Nach wie vor könnte der Welterbestatus der Stadt damit gefährdet sein. Weiterlesen

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! – Reaktion auf Ilk-Interview

Peter Braun

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

Die Stadtverwaltung behauptete, rund 20.000 Busse im Jahr fahren über die südliche Promenade. Nun gibt das Baureferat gezwungenermaßen zu, daß es tausende und abertausende mehr, und die Zahlen der IG-Promenade richtig sind. Weiterlesen

Peter Braun zur Situation an der Promenade: Trouble in Paradise

Die Promenade und deren Nutzung als Omnibusbahnhof wird seit Jahren heftig diskutiert. Mehrere Stadtratsentscheidungen liefen auf eine „vorläufige“ Nutzung hinaus.

Haltestelle vor der Villa Wassermann. Foto: Erich Weiß

Grundsätzliche Fragen sind unbeantwortet, stehen im Raum und warten auf eine Beantwortung: Betreibt die Stadt Bamberg dort einen Schwarzbau? Ohne ordentliches Raumordnungsverfahren, ohne Planfeststellungsverfahren, ohne Gutachten zur Straßeneignung (Bericht)? Weiterlesen

Schaefflergelände: Innen hui, außen pfui?

Das Schaefflergelände wird von einem Investor entwickelt mit 590 Wohneinheiten, unter anderem sollen hier 122 Wohnheimplätze für Studenten entstehen (hier). Geplant sind derzeit 780 Autostellplätze (hier).

Einschätzung des Verkehrsclub Deutschland

Ecke Margaretendamm/Lichtenhaidestraße. Foto: Erich Weiß

„Intern entsteht ein fußläufig erschlossenes Quartier, das nahezu frei von Kfz-Verkehr ist.“ So steht es in den ausgelegten Papieren.

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Coburg ist bei der neuen Bahntrasse aus dem Schneider, Glückwunsch aus Bamberg!

Redaktion

Coburg hat’s geschafft. Die neue Hochgeschwindigkeits-Trasse der Bahn wird durch den 824 m langen Tunnel Höhnberg an der Stadt vorbeigeführt; damit bleibt dieser schönen Stadt erspart, was Bamberg, Forchheim und vielen kleineren Anlieger-Kommunen droht. Weiterlesen