Maskenpflicht in Bamberg ausgeweitet

Stadt Bamberg

Mit Corona-Rot kommt auch Maskenpflicht und Alkoholkonsumverbot auf stark frequentierten Plätzen

Das Corona-Infektionsgeschehen in der Stadt Bamberg hat sich weiter verschärft. Die Stadt hat den Warnwert der 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten, Tendenz steigend. Somit steht die Bayerische Corona-Ampel des Gesundheitsministeriums für das Stadtgebiet auf Rot.

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Corona-Ampel für Stadt und Landkreis zeigt rot

Landrat Johann Kalb: „Das ist eine sehr ernste Lage. Wir sehen ein sehr dynamisches Infektionsgeschehen.“

Landratsamt Bamberg

Bamberg – Die Corona-Ampeln für Stadt und Landkreis Bamberg sind am Sonntag auf rot umgesprungen. Im Landkreis beträgt der Sieben-Tages-Inzidenzwert 54,4, in der Stadt 53. Ab Montag, 26. Oktober, 0 Uhr gelten deshalb die Einschränkungen der roten Corona-Ampel.

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Inspiration aus Regensburg für autofreies Welterbe in Bamberg

VCD Bamberg
Für die Goliathstraße drängten die Geschäftsleute auf einen schnellen Umbau zur Wohnverkehrsstraße. Im Panoramabild die Teilnehmer der Fahrt und Thomas Großmüller, Nahmobilitätskoordinator der Stadt Regensburg. Foto: Andreas Irmisch

Seit einigen Jahren krempelt Regensburg die Mobilität in der Altstadt zugunsten des Umweltverbunds um – zur Freude der Anwohner und vielen Besucher, die sich zu Fuß und mit dem Rad fortbewegen. Treiber sind dabei auch Geschäftsleute, die von der Entschleunigung profitieren. Der VCD wollte erfahren, wie dies erreicht werden konnte und lud zur Informationsfahrt. Unter den Teilnehmern waren auch ein Geschäftsinhaber sowie Andreas Eichenseher und Heinrich Schwimmbeck vom Mobilitätssenat Bamberg.

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Inzidenzwert nähert sich Warnwert

Landratsamt Bamberg

„Wir alle haben das Infektionsgeschehen selbst in der Hand!“ – Landrat Johann Kalb warnt davor, dass die Corona-Ampel auf gelb springen könnte

Bamberg „Setzt sich die Entwicklung der zurückliegenden Tage fort, dann springt die Corona-Ampel noch in dieser Woche auf gelb und wir müssen das Leben im Landkreis bereits am kommenden Wochenende einschränken.“ Dieses Fazit zog Landrat Johann Kalb am Dienstagvormittag. Aufgrund der sprunghaft angestiegenen Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis hatte er kurzfristig die für die Pandemiebekämpfung verantwortlichen Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde außerhalb des wöchentlichen Turnus zusammengerufen. Für den morgigen Mittwoch wird er die erweiterten Kreise von Landkreis und Stadt zusammenrufen.

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Sperrung der Mittel für Stadtteilarbeit

Senior*innen-Beirat

Arbeitsgruppe des Seniorenbeirats sieht Stadtratsentscheidung kritisch

Die Mitglieder des Seniorenbeirats der Stadt, die sich insbesondere für den Aufgabenbereich der Stadt „Unterstützende Nachbarschaften und Stadtteilentwicklung“ einsetzen, haben in einem Brief an Oberbürgermeister Starke und die Mitglieder des Stadtrates ihr Unverständnis für den Beschluss unterstrichen, mit dem im Juli schon beschlossene Haushaltsmittel für diese Aufgabe gesperrt wurden.

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Aktion „Mehr Sichere Häfen“

In Bamberg gab es am Samstag, 26.9.20 im ganzen Stadtgebiet mehrere Menschenketten zum Thema Seenotrettung. Rettungsringe wurden an wichtigen Gebäuden der Stadt aufgehängt. Foto: unserVeto

Am Wochenende veranstalteten die Organisationen „unserVeto„, „AGABY“ und „Seebrücke“ bayernweite Aktionstage zum Thema „Mehr sichere Häfen“. Am Freitag, Samstag und Sonntag fanden dazu in mehreren bayerischen Städten eigene Aktionen statt, u.a. in den Städten Altdorf, Augsburg, Bamberg, Dillingen, München, Regensburg und in den Landkreisen Starnberg und Weilheim-Schongau.

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Sturmschäden am Ruhetempel geheilt

Stadt Bamberg

Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg spendete 5.000 Euro für die Sanierung

Vertreterinnen und Vertreter der Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg überreichten Oberbürgermeister Andreas Starke den Spendenscheck über 5000 Euro. Foto: Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Steffen Schützwohl

Als das Orkantief namens „Friedrike“ am 18. Januar 2018 über Deutschland fegte, war er eines der ersten Bamberger Sturmopfer: Der Ruhetempel am südlichen Ende der Schillerwiese wurde von einer umgestürzten Buche getroffen und dabei an Dach und Giebel schwer beschädigt. Nachdem zunächst nur eine Notsicherung möglich war, konnte die ehemalige Kurhalle inzwischen unter der Verantwortung des städtischen Immobilienmanagements mit einem Kostenaufwand von rund 17.000 Euro saniert werden.

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Antrag auf Umbenennung des Fritz-Bayerlein-Wegs

Fraktion BaLi/Die PARTEI

Wie in einer symbolischen Aktion von 2018 (auf dem beiliegenden Bild) schon angedeutet, unternimmt jetzt die Stadtratsfraktion BaLi/Die PARTEI den erneuten Versuch, den Fritz-Bayerlein-Weg im Bamberger Südwesten umzubenennen und ihn künftig als „Josef-Prenner-Weg“ zu bezeichnen. Der Weg sei derzeit nach einem Bamberger Maler benannt, der vor und in der Zeit des Nationalsozialismus tätig war, der sich entschieden zum Nationalsozialismus bekannt habe, der offensichtlich und nachweisbar diesem System willfährig gewesen sei und ihm gedient habe, und der von offiziellen Repräsentanten der NSDAP mit dem Titel des „Professors“ ausgezeichnet worden sei.

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Grüne wollen „Maiselwäldla“ erhalten

GRÜNES BAMBERG • ÖDP • VOLT

Aktuelle Pläne für Bauvorhaben auf dem ehemaligen Maisel-Gelände sehen an dieser Stelle jedoch eine Sportanlage vor

Das Bauvorhaben auf dem ehemaligen Maisel-Gelände steht weiterhin im Fokus der Stadtratsfraktion Grünes Bamberg. Denn nach wie vor ist das dortige kleine Waldstück – „Maiselwäldla“ genannt – überplant und soll somit fast vollständig abgeholzt werden. Das versuchen der naturschutzpolitische Sprecher der Grünen, Stefan Kurz, und seine Fraktionskollegin Karin Einwag zu verhindern.

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Fridays for Future kündigt globalen Klimastreik für den 25. September 2020 an

Foto: Erich Weiß

Am 25.9.20 findet der weltweite Klimaaktionstag von Fridaysforfuture und vielen anderen Umweltorganisationen statt. Zu diesem Anlass wird es auch in Bamberg eine Demonstration geben – selbstverständlich unter Einhaltung der Abstandsregelungen und der Maskenpflicht! Der Protestzug beginnt um 13 Uhr am Bahnhof und endet mit einer Kundgebung auf dem Maxplatz.

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