Frau mit Flüssigkeit verätzt – Pärchen als wichtige Zeugen gesucht

BAMBERG. Nachdem eine 65 Jahre alte Frau am späten Sonntagabend in der Bamberger Fußgängerzone durch eine ätzende Flüssigkeit Verletzungen erlitt, suchen die Ermittler der Kripo Bamberg weiterhin nach Zeugen – insbesondere nach einem Pärchen, das sich in der Nähe des Tatortes befand.

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OB Starke: „Mehr Polizei bedeutet mehr Sicherheit“

Stadt Bamberg

Stadtspitze und Bayerische Staatsregierung einigen sich zum neuen Polizeistandort in Bamberg

Die Stadtspitze und die Bayerische Staatsregierung haben sich über die Bedingungen zur Grundstücksübertragung „Am Tännig“ für den neuen Polizeistandort geeinigt. Oberbürgermeister Andreas Starke: „Wir wollen die Entwicklung der Polizei in Bamberg nach Kräften unterstützen. Mehr Polizei bedeutet mehr Sicherheit und damit mehr Lebensqualität“. Der zuständige Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium, Gerhard Eck, bedankte sich für die konstruktiven Gespräche im Bamberger Rathaus, „weil die Infrastruktur der Bamberger Polizei den wachsenden Aufgaben angepasst werden muss“.

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Autofahrerin stand unter Drogeneinfluss

Polizei stellt gestohlenes Fahrrad sicher

BAMBERG. Während eines Polizeieinsatzes am Dienstagnachmittag in einem Wohnanwesen in der Baunacher Straße wurden die Beamten auf zwei hochwertige Fahrräder aufmerksam, die im Treppenhaus abgestellt waren. Bei der Überprüfung im Fahndungssystem der Polizei stellte sich dann heraus, dass ein Damenrad im November letzten Jahres aus einem Fahrradabstellraum am Margaretendamm gestohlen worden war. Das Diebesgut wurde von den Polizisten sichergestellt. Beim zweiten Fahrrad hier dauern die Ermittlungen an, ob auch hier ein Diebstahl vorliegt.

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Fund von Kriegsmunition bei Bauarbeiten auf ehemaligen Kasernengelände

BAMBERG. Gegen 14.30 Uhr am Mittwochnachmittag wurde die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt darüber in Kenntnis gesetzt, dass bei Bauarbeiten auf dem ehemaligen US-Kasernengelände in der Weißenburgstraße Munitionsreste aus dem 2. Weltkrieg aufgefunden wurden. Aufgrund der Örtlichkeit wurden bereits baubegleitende Maßnahmen durch einen Sprengmeister durchgeführt. Dieser identifizierte vier Panzerfaustsprengköpfe, die nicht abtransportiert werden konnten, sondern eine Sprengung vor Ort notwendig machten.

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