BaERBAla rechtzeitig geimpft!

Foto: Steffen Schützwohl, Stadt Bamberg
Stadt Bamberg

Vorverkauf für den Nachsommer an der ERBA-Spitze startet

Vom 9. bis 19. September veranstaltet das Kulturamt der Stadt Bamberg den „NACHSOMMER an der ERBA-Spitze“: Elf Tage lang bespielen lokale sowie überregional aktive Künstlerinnen und Künstler die Open-Air-Bühne auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände. Einheimische wie Gäste können sich jetzt schon auf ein vielseitiges, stimmungsvolles Festival mit Flussblick freuen! Karten sind ab sofort über den bvd Kartenservice erhältlich.

Das Programm verbindet auf schönste Weise Bamberger Lokalkolorit und Impulse (inter-)nationaler zeitgenössischer Kunst. Knapp 40 Veranstaltungen aus den Sparten Musik, Literatur, Theater und Tanz stehen zur Auswahl. Tanzfaszinierte (Sa 11.9.), Jazzbegeisterte (So 12.9.), Theaterfreunde (Di 14.9.), Chorliebhabende (Mi 15.9.), Volksmusikvernarrte (Fr 17.9.), Literaturträumende (18.9.) und Soulverliebte (So 19.9.) kommen für jeweils einen ganzen Abend voll auf ihre Kosten.

Der Besuch der Veranstaltungen ist nur mit einer Eintrittskarte bzw. einer Einlasskarte bei kostenfreien Veranstaltungen möglich. Kinder unter drei Jahren benötigen kein Ticket und haben kostenfrei Zutritt. Für Kinder ab 3 Jahren, Auszubildende, Studierende sowie Menschen mit Beeinträchtigung gilt der ermäßigte Eintrittspreis. Restkarten sind an der Tages- bzw. Abendkasse erhältlich (zzgl. 1 € zum Vorverkaufspreis, vor Ort ist nur Barzahlung möglich).

Das Team des Kulturamts hofft auf gutes Wetter und günstige Infektionslage – das BaERBAla, die landschaftsprägende Frauenfigur von Bildhauer Rainer Kurka, ist jedenfalls schon einmal geimpft (siehe Foto)!

Nach langen Monaten des Verzichts sind im September bis zu 300 Gäste je Veranstaltung zu vielseitigem Kulturgenuss eingeladen. Es stehen pandemiebedingt 100 Sitzplätze in Zweiergruppen zur Verfügung (Bestuhlung im Vorfeld der Bühne) – der Platz muss dann beibehalten werden –, die übrigen werden als Stehplätze vergeben (im Bereich Treppenstufen und Restflächen). Bei der Bamberger Tafel sind ab sofort Karten für alle Programmpunkte hinterlegt. Die Besucherzahl wie auch die Hygiene- und Verhaltensregeln auf dem Gelände werden laufend an die aktuellen Bestimmungen angepasst. Informationen dazu und zum Festivalprogramm finden Sie unter www.nachsommer-bamberg.de.

5 Gedanken zu „BaERBAla rechtzeitig geimpft!

  1. Ja und Impfen lassen wir uns auch nicht die Bärbel und ich, jetzt erst recht nicht!

    Des pseudo Pflaster hab ich ihr entfernt und wollt sie retten, mit der Flex, nur hät man mich dann wahrscheinlich inhaftiert.

    Und so stinkt‘s uns weiter, der Bärbel und mir!

    • Danke, Gerd!
      Das war auch mein erster Impuls: Das Pflaster muss weg!
      Wird halt alles für etwas missbraucht, das böse Zungen als beginnenden Impffaschismus bezeichnen können.

      • Auch unterirdische Kommentare wollen ans Sonnenlicht – welchletzterem bekanntlich keine Wahl.
        Hilfsweise, Freunde von der Waterkant: „The sun shone, having no alternative, on the nothing new.“ – Beckett, „Murphy“, 1957, 1. Satz.

        • Ich danke für ein weiteres Beispiel von rekursivem Witz, wenngleich es nicht an die Mutter aller rekursiven Witze heranreicht, die sich auf fast allen Umschlagseiten von Programmierhandbüchern findet:
          „This page was left intentionally blank.“

  2. „Oh Bärbala uns stinkt‘s gewalltig“……ja die Müllverbrennung gegenüber!

    Es ist Donnerstag der 22. Juli und ein Gestank zieht über die Stadt.

    Das ist nicht der Duft am Abend oder der weiten Welt, eher zwischen faulen Eiern, verbrannten Kadavern und modernder Stadtwurst!

    Jetzt könnte man ja schreiben, „das ist auch dein Dreck Schreiberling“!
    Aber ja, nur könnte man vielleicht dafür sorgen das dieser Dreck an warmen Tagen im Juli auch schnell verkokelt wird und eben nicht stinken kann über die halbe Stadt?

    Oder vielleicht sollten andere Müllverursacher ihre eigene Entsorgung planen und nicht aus vielen anderen Städten noch ein Geschäft daraus gemacht werden den Müll nach Bamberg zu verbringen, weil ja diese Stadtwürste ihn gerne nehmen?

    Ich jedenfalls wünsche mir diese Müllverbrennungsanlage in die Pampa und nicht innerhalb unserer Stadt.

    Und so stinkt es halt weiter, weil keiner darüber spricht…….!

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