Fridays for Future in Scheßlitz

Fridays for Future Bamberg

Fridays for Future in Scheßlitz

Am 17.01.20 Fridays for Future in Scheßlitz Am 17.01.20 findet wieder eine „Fridays for Future“-Demonstration statt. Dieses Mal werden wir in Scheßlitz demonstrieren. Dort startet es um 14 Uhr, um 13:20 fahren wir vom Bahnhof aus nach Scheßlitz. Wir, das sind Schüler*innen, Student*innen, Eltern, Großeltern, Erwachsene wie Jugendliche, alle, die den Ernst der Klimakriese erkannt haben und jetzt für eine bessere Klimapolitik und mehr Umweltbewusstsein demonstrieren.

Doch warum streiken wir eigentlich diesmal in Scheßlitz? 42% aller Bürger in Deutschland leben in Gemeinden und Kleinstädten mit maximal 20.000 Einwohnern. Dennoch ist Fridays for Future fast nur in den größeren Städten und Großstädten zahlreich vertreten. Dabei ist Klimaschutz auf dem Land ein genauso wichtig und dringend, wie in der Stadt. Die letzten Sommer waren ungewöhnlich heiß und gerade das hat vielen Bauern und Gärtnern schwer zugesetzt.

Deshalb demonstrieren wir auch auf dem Land. Weil Fridays for Future nicht nur in den Städten aktiv ist. Weil in kleineren Gemeinden die Klimakriese genauso relevant ist, wie in Großstädten. Sie betrifft uns alle, egal, ob wir in einer Stadt mit 78.000 Einwohnern leben oder in einem Dorf mit 7300 Einwohnern. Wir alle haben ein Recht auf eine lebenswerte Zukunft.

24 Gedanken zu „Fridays for Future in Scheßlitz

    • Ein sehr interessanter Link. Ob politische oder andere Klimavarianten, die vielen Klimagefühle bleiben demnach bestehen und so haben FFF weiterhin ihre Mitstreiter. Bei deren Gedankengänge geht sogar das Dschungelcamp unter…. Ich habe fertig – holt mich da raus.

      • https://www.tagesschau.de/faktenfinder/feindbild-greta-thunberg-101.html
        Dass da auch bei Ihnen so ein Hass da ist, kann man nicht übersehen. Man fragt sich aber warum.
        Ich spreche mit sehr vielen Menschen Dabei kristallisiert sich ein „Täter“-Profil heraus:
        Männlich, ab 40, Arbeitermilieu oder Mittelschicht, geringer bis mittlerer formeller Bildungsabschluss, Ausbildung bis maximal Meister, oft selbstwertschwach, leicht kränkbar, unzufrieden in wenigstens zwei der Bereiche Beruf, Gesundheit, Aussehen, Beziehung, Familie, soziale Kontakte, Hobbys. Anderweitig im Verhalten sozial angepasst, nicht explizit religiös. Ein oft schmales Gebiet mit hoher Kompetenz, das aber nichts mit Wissenschaft und insbesondere Klimaforschung zu tun hat.
        Es ist oft eine Neigung vorhanden, an Verschwörungstheorien zu glauben.

        • Die „Langzeitstudenten“ oder die „verzogenen Oberschüler“ bezahlen den Klimawahn nicht. Auch nicht die Körnerbeisser und die Radler im Beamtenstand. Die können sich nur echauffieren und schön protestieren!

          Es sind die Arbeiter und Angestellten, die selbst und ständigen und auch die Rentner und kleinen Leute, sprich der Mittelstand im ganzen Land, welcher diesen Wahnsinn „von Luftnummer“ bezahlen darf.

          Strompreise hoch, Mieten noch teurer, es folgen Auflagen Umlagen zum hinlangen.

          So schaut`s aus!

        • Auf dass zulässig ein Stäubchen Schleichwerbung, wie auch auf ein Mitte-der-1950er-Jahre-Epochenbild, konkret Küche, Kohleherd, abends; nämlich verwiesen auf den Onlinezeitung-Terminkalender, 14. Februar, und obschon das dreimal verfluchte Individuum namens Sattler, ehedem Ritterkreuzträger und Obergefreiter, die Causa auf die Spitze treibt, indes im Schlusskapitel sprich in der Schlußszene 7, dito indem vorliegend performativ dargestellt sind die Szenen 3 bis 6 von 7:

          Realiter und mithilfe der Magie der Bühne – Versuch einer Annäherung, fallweise Antwort gar auf implizierte Fragen in des Bergradfahrers Beitrag.
          Kurz, einen „Zweikampf (im Kleistschen Sinne)“ resümiert Prof. Jürgen Eder, Institutsleiter Germanistik, Universität CZ-Budejovice, hinsichtlich der Erzählung Urfassung „Kaspar Frühling“ (von Peter Bähr, überleitend zu Aichinger) und ungeachtet ob richtig, halbrichtig oder falsch.

          • Die Entfernung geht in Ordnung. Über die recht zweifelhafte Ferndiagnose habe ich mich gewehrt.

      • Mittlerweilen hat sich einiges getan. Während Gretchen bei ihrer sonderbaren Haltung bleibt, sehen andere ihrer Mitstreiter es vernünftiger. Damit wird der Ton schon besser.

  1. Unverzeihlich, nicht aufzuwarten mit einem Diktum von Bourdieu:
    Nichts habe begriffen, wer außerstande, den Weltenlauf sprich Status quo nicht zu sehen mit den Augen eines Exkludierten.

    Rekurs zum zweiten und genannt seien Prekarisierung und Bildungsparadoxon, siehe auch „freieunibamberg.de“ – heißt Abschrift wie folgt anlässlich einer Vortragsreihe, Ricarda Lang, Feindbild Klimaaktivist*innen zwischen Sexismus, Heimatideologie und Gewissenserleichterung:

    „Vom rechtskonservativen Feuilleton bis zu rechtsextremen Gruppen hat sich ein neues Lieblingsfeindbild etabliert: die Klimaschützerin. Auch die Referentin wurde massiv angegriffen, nachdem sie gefordert hatte, dass Menschen, die durch den Klimawandel ihre Lebensgrundlage verlieren, die Staatsbürgerschaft in europäischen Staaten bekommen sollen. Und Vertreterinnen der #FridaysForFuture-Bewegung wie Greta Thunberg oder Luisa Neubauer werden für ihre individuellen Konsumentscheidungen beleidigt und stellvertretend für eine kosmopolitische Elite attackiert, die den Bürger*innen unter dem Vorwand des Klimaschutzes die Freiheit nehmen will. Dass die Hetze v.a. Frauen trifft, ist kein Zufall. Sie steht im Zusammenhang mit rechten Frauenbildern und der völkischen Ideologie von Umweltschutz als Heimatschutz. Das Feindbild Klimaschützerin dient als Projektionsfläche für das eigene Unbehagen an der andauernden Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlage und hilft bei der Gewissenserleichterung in einer Gesellschaft, in der der Erhalt dieser Lebensgrundlage nur noch anhand des individuellen Konsums verhandelt wird, weil sie nicht mehr über die vorgegebenen Regeln des kapitalistischen Systems hinaus denken kann.“

  2. Prima Klima, für alle die da so richtig abkassieren, wegen dem pseudo Klimaschutz.
    Es ist verboten, der Diesel- die Kohle- (die schwarze Kohle sowieso) die Atomkraft- das Fleisch- der Fisch auch bald- der Holzofen-
    die Preise rauf, für alle nur noch teuer Bio, sonst droht Strafe.
    SUV‘s werden auch verboten, die Luftsteuer frisst den kläglichen kleinen Rest vom Hungerlohn.

    Friday für Zukunft und alles Geld für Lobbyisten, was für eine geile Zukunft, in Baumwolltüchern und als Körnerbeisser. Was für eine tolle Zukunft wir doch bekommen werden!

    Hauptsache die Luftnummer geht auf und wir alle am Stock!
    Bei dem Klimawahn bekommt einer schon jetzt die Schnappatmung.

    • Wer kassiert was und wofür?
      Wo konkret steht das mit den ganzen Verboten und Geboten, die Sie aufzählen?
      Sagen Ihnen das die Stimmen, oder können Sie belegen, was Sie da von sich geben?

      • Ja wo lebt er denn der Bergradler, hinterm Berg?
        Es ist so wie mit den Mieten, den Immobilienpreisen, den Steuern für Rentner, den Krankenkassenbeiträgen, den Energiepreisen usw.!
        Zuerst kommt immer die perfide politische Taktik, dann folgt der Nachweis und der mediale Bedarf zu „dringendster Änderung“ und dann wird kassiert. Teuerung, Mehrkosten, Steuern, Auflagen.
        Es verdient dabei immer eine politische Lobby.
        Ganz nebenbei wird der Bürger immer unfreier und neue Gesetze sorgen für Machterhalt, damit es so weiter geht, für die Lobbyisten!

        • Au weh, jetzt haben es durchschaut, die Wahrheit erkannt und leider in die Welt hinaus posaunt. Sie wissen schon, dass DIE nun die Chemtrails und den 5G-Ausbau bei Ihnen intensivieren.

          Aber zum Trost: Sie haben recht, man darf gar nichts mehr! Gar nichts!
          Ab 1. März dürfen Sie wahrscheinlich auch nichts mehr sagen, weil dann eine exorbitante CO2-Abgabe pro gesprochenem wirklich wahrem Wort fällig wird.

    • Solange Hubertus Heil das weite Feld sozialer Gerechtigkeit entgegen fallweise progressiver Publikation (und jeder verstrichene Tag ist einer zu viel) orientiert an einer geschichtsvergessenen, selbstgefälligen und unbarmherzigen Aufsteigerklientel, und solange Dr. Habeck nicht auf die Fahnen schreibt einen rückwirkenden (!) Ausgleich in Sachen Klimakosten, nämlich zugunsten der Weiß-Gott-Verdammten-dieser-Erde, behält der Vorredner recht (nach der alten Rechtschreibung); erst recht behält er nach Recht und Gewissen und Abstrichen da und dort Recht nach der neuen.

    • Was gibt es am Beitrag von Gerd auszusetzen? Gretas, die heilige Thunberg, deutsche Mitstreiter und andere gehen noch weiter und sind jetzt bei einen weiteren Hass-Klima angekommen. Die Bemerkung von, Oma die Umweltsau, sagt ja alles.
      Momentan ist hier herrliches Greta-Klima. Man kann sich geradezu erwärmen bei Temperaturen von Minus 25 – 44 Grad. Bin mal wieder auf dem Eis um für mein Archiv Bilder zu machen. Meinen skandinavischen Holzofen aus Gretas Heimat mache ich dann auch an, denn diese urzeitliche Heiztechnik bringt es noch immer.

      • Hm, das ist jetzt nicht ganz so inkohärent wie beim Gerd, aber immer noch vollkommener Nonsens.
        Die Unterschiede zwischen Wetter und Klima werden manche nie begreifen, jedoch werden die zum Glück zunehmend irrelevanter als sie es ohnehin schon sind.

        • Zu Bergradfahrers Meinung. Da sind wohl Klimagefühle in Bamberg anders aufzufassen. An der Uni in Bamberg kann sich bestimmt mal einer über Wetter und Klimazonen schlau machen. Auch Greta will dass diese kühler werden. Neuerdings fallen junge Deutsche!! in andere Länder ein und mit Nachdruck den Regierenden anzuweisen gefälligst einen Vulkan löschen.

          • Ok, das war jetzt inkohärenter als beim Gerd. Vielleicht das nächste Mal dickere Mütze aufsetzen in der bei dem kalten WETTER. ;-)

          • Verehrter Bergradfahrer, natürlich setze ich mir die dickere Mütze auf, wie Gretchen. Die hat ja auch eine. Werde so langsam ein Fan ( in Deutsch: Anhänger, usw ).

          • Des woan die Grüna! Oddä die Greda! Oddä die Grisdn? Oddä die Illuminadi?
            Die dauschn ach immer mei Fiagra gecher Tavor aus!

  3. Scheßlitz. Giechburg, Gügel – der Genius eines Gustav Schwab (1792 – 1850) und eines Josef Guggenmos (1922 – 2003) wüsste Wundersames zu berichten.

    Unterdessen ein Zeitsprung:
    https://www.change.org/p/kohleausstieg-bis-2030-verbrennung-bis-2038-ist-kein-konsens-fridaysforfuture-kohleausstieg-regsprecher-svenjaschulze68/u/25608829?cs_tk=AnejA_RHGVusMwnEJF4AAXicyyvNyQEABF8BvHZpmsRJrbH1Oj4xzvJ2040%3D&utm_campaign=eb8dbe131e634503b6140fb0cbf6d6e6&utm_content=initial_v0_2_0&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

    Apropos Scheßlitz: verpatzte Eisenbahn. Weiß Wikipedia …
    Indes O-Ton Guggenmos: „Was denkt die Maus am Donnerstag?“

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