ZWB macht Welterbe-Grenzen sichtbar

Mitteilung vom Zentrum Welterbe
Spray-Markierung der Welterbegrenzen. Foto: Stadt Bamberg

Spray-Markierung der Welterbegrenzen. Foto: Stadt Bamberg

Spray-Aktion zum Tag des offenen Denkmals am 13. September

Das Zentrum Welterbe Bamberg (ZWB) macht am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, die Grenzen des Bamberger Welterbes sichtbar. Anhand vorübergehend angebrachter Kreidespray-Markierungen sollen die Besucher der Veranstaltung die Übergänge zwischen Pufferzone und Welterbe-Bereich nachvollziehen können. „Mit insgesamt 1.347 Denkmälern zählt Bamberg zu einer der besterhaltenen historischen Städte Deutschlands. Welche Teile der Altstadt allerdings zum Welterbe gehören und welche nicht, ist den wenigsten bewusst“, sagt Patricia Alberth, Leiterin des ZWB. „Darauf und auf die besondere Verantwortung, die wir alle hinsichtlich des Schutzes unseres Welterbes haben, wollen wir am Tag des offenen Denkmals aufmerksam machen.“

1993 wurden von der UNESCO 142 Hektar der Bamberger Altstadt zum „Erbe der Menschheit“ erklärt. Die Fläche umfasst sowohl Teile der Berg- als auch der Insel- und Gärtnerstadt. „Denkmäler gibt es natürlich auch außerhalb des Welterbe-Bereichs“, stellt Alberth klar. Insgesamt ist die Welterbe-Grenze mehr als 12 Kilometer lang.

Das Team des ZWB freut sich daher, dass die Freiwillige Feuerwehr Bamberg und weitere Ehrenamtliche ihre Unterstützung für die Sprühaktion zugesagt haben und vorab zum Tag des offenen Denkmals mit zu Schablone und Spraydose greifen.

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