SELBSTOPTIMIERUNG, ODER: DAS QUANTIFIZIERTE ICH

OBA Bamberg

OBADer Film „Darf ich so bleiben wie ich bin?“ der Offenen Behindertenarbeit der Lebenshilfe Bamberg, wurde unter die Top 5 des Foresight Filmfestivals des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gewählt.

Das Foresight Filmfestival des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat Visionäre aus Forschung, Medien und Gesellschaft dazu eingeladen, die Frage „Wie wollen, wie werden wir leben?“ filmisch umzusetzen.

Der Film zeigt auf, dass der Traum von der ständigen Optimierung das Recht des Menschen auf Unvollkommenheit und Verschiedenheit bedroht.

Am Donnerstag, den 2. Juli 2015 wird in Halle bei einer Abendveranstaltung das Publikum live vor Ort und via Online-Voting über den besten „Foresight- Kurzfilm“ in jeder Kategorie entscheiden.

Sie haben die Möglichkeit, die Veranstaltung ab 19 Uhr live über den Video-Stream der Website foresight-filmfestival.de zu verfolgen und v.a. auch online und damit bundesweit abzustimmen.

Die Online Stimmabgabe wird nach dem Schelldurchlauf um 21 Uhr möglich sein.

Die OBA würde sich freuen, wenn Sie bei Gefallen dem Film der Bamberger Lebenshilfe „Darf ich so bleiben wie ich bin?“ Ihre Stimme geben würden.

„SCIENCE MEETS VISION“ – DAS FORESIGHT FILMFESTIVAL

Wie wollen, wie werden wir leben?

Das ist das Thema vom Foresight Filmfestival N° 1 am 2. Juli 2015 in Halle an der Saale. Forscher, Filmschaffende, Journalisten, Visionäre aller Disziplinen begegnen einander und extrapolieren aus dem heute Machbaren das morgen Mögliche. Das Foresight Filmfestival ist kein Science-Fiction-, sondern ein Science-Vision-Festival, bei dem vieles zusammenkommt: Spannung, Unterhaltung, Schau- und Gucklust auf Neues, Ungeahntes, Debatten, Kontroversen, Begegnungen. Zusammengefasst: Science meets Vision.

Gefördert wird das Foresight Filmfestival vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die mit einem Zeithorizont von bis zu 15 Jahren BMBF-Foresight als ein strategisches Instrument, ein „Frühwarnsystem“ zur langfristigen Vorausschau einsetzen und darüber Ideenpools beispielsweise für Strategie-Prozesse oder zukünftige Forschungsprogramme und Projekte entwickeln, im Zusammenspiel von Wissenschaft und Gesellschaft.

Die Fachjury besteht aus namhaften Experten und Expertinnen aus den Bereichen Forschung und Film, Wirtschaft, Kultur und Medien. Sie bewerten nicht nur die eingegangenen Filmbeiträge für das große Finale, sondern suchen auch die Auseinandersetzung und den Dialog mit unseren Filmemacher/-innen über ihre Zukunftsvisionen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Prof. Pepe Danquart
Filmemacher & Produzent, Oscar-Preisträger und Professor für Film an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg

Jens Becker
Autor, Regisseur, Dramaturg und Prof. für Drehbuch an der Filmuniversität “Konrad Wolf”

Cornelia Daheim
Gründerin und Inhaberin von Future Impacts Consulting

Manon Bursian
Direktorin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt

Prof. Dr. Regula Valérie Burri
Professorin für Wissenschafts- und Technikkulturen (Science and Technology Studies)
an der HafenCity Universität Hamburg (HCU)

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