Die Sendung mit der Maus auf ihrer Fahrt gen Süden

Redaktion

Denkmäler für Maus und Elefant in Erfurt (Sitz des KiKA). Foto: Andreas Praefcke

Seit 1971 gibt es die beliebte Fernsehsendung mit der Maus. Eltern quetschen sich regelmäßig am Sonntag um halb Zwölf neben ihre Kleinen aufs Sofa, um eine halbe Stunde unterhalten und informiert zu werden. Bislang unbekannte Sprachen, superwitzige Zeichentrick-Filmchen und verblüffende Erkenntnisse haben Maus, Ente und Elephant uns näher gebracht. Und natürlich Käpt’n Blaubär und Hein Blöd. Mit Lach- und Sachgeschichten von Armin und Christoph sind wir groß und jeden Sonntag ein wenig klüger geworden. Unvergesslich sind die Abenteuer des kleinen Maulwurfs, des kleinen Eisbären und die Janosch-Geschichten.

Das Durchschnittsalter der Zuschauer soll bei 40 Jahren liegen. Seit 2005 überträgt ARTE am Sonntagmorgen im deutschsprachigen Programm eine französische Version der Die Sendung mit der Maus, dort heißt sie „La souris souriante“ (Die lächelnde Maus). Seit dem 7. März 1999 hat die Sendung auch einen eigenen Internetauftritt.

Nun machen Armin und sein Team einen Stopp während ihrer Sommerreise durch Deutschland im Fränkischen Raum: Sie berichten aus Kronach und der dortigen Farbapotheke, aus Coburg und dem Samba, aus Lichtenfels, wo man lernen kann, Körbe zu flechten, und aus Fürth, dem Ort der ersten Eisenbahn und der ersten vollautomatischen U-Bahn. Eine Folge, die man gesehen haben sollte, hier zum Nachschauen.

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