Erzbistum Bamberg setzt bei kurzen Dienstfahrten auf E-Bike statt Auto

Bamberg. (bbk) Das Erzbistum Bamberg verstärkt seine Bemühungen beim Umweltschutz. Den Mitarbeitern des Ordinariats und des Erzbischöflichen Jugendamts stehen künftig drei E-Bikes zur Verfügung. „Wir möchten damit die Anzahl der Stadtfahrten mit dem Auto deutlich reduzieren und so helfen, den Kohlendioxid-Ausstoß zu verringern“, sagte Sven Doppernas der Leiter der Stabsstelle Zentrale Dienste und verantwortlich für den Einkauf der E-Bikes.

Axel Nordmann vom „Radladen“ übergibt die E-Bikes an den Leiter des Bauamts, Ordinariatsrat Josef Schwab, und den Leiter der Revision, Klaus Hofmann (v.l.n.r). Foto: Christoph Gahlau

Die nun angeschafften E-Bikes sind auf die Standorte Domplatz, Jakobsplatz und Kleberstraße verteilt.

Gerade die Mitarbeiter der Bauabteilung seien häufig im Stadtgebiet unterwegs. Mit dem Fahrrad ist man in Bamberg in der Regel schneller als mit dem Auto. Und auf dem Rückweg verliert der Domberg mit seiner Steigung mit dem E-Bike den Schrecken.

Die nun angeschafften und in Betrieb genommenen E-Bikes werden maximal 25 Stundenkilometer schnell. Selbst bergauf ist ein bisschen in die Pedale treten notwendig. Das ist schließlich immer noch ein Fahrrad und kein Mofa. Mit dem E-Bike werde der Umweltgedanke gefördert und auch noch etwas für die Gesundheit der Mitarbeiter getan.

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