Zahl der Infizierten sinkt unter 100er-Marke

Landratsamt Bamberg

Bamberg – Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen ist erstmals seit 24. März unter die 100er-Marke gesunken. Am Montag, 25. Mai, meldet der Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg 95 Infizierte, 20 in der Stadt und 75 im Landkreis Bamberg. Der Höchststand der Infizierten wurde zwischen dem 6. und dem 10. Mai mit mehr als 300 Personen registriert.

458 Menschen haben die Infektion inzwischen überstanden. 55 Personen sind verstorben, zwei nachweislich nicht an dem Virus. Insgesamt wurden bisher in Stand und Landkreis Bamberg 610 Infektionen nachgewiesen. In den zurückliegenden Tagen traten nur noch vereinzelte Infektionen auf, sodass der sogenannten Inzidenz-Wert (7-Tage-Mittel der Neuinfektionen) derzeit in einem niedrigen einstelligen Bereich liegt.

5 Gedanken zu „Zahl der Infizierten sinkt unter 100er-Marke

  1. Wenn das Ding schon so stinkt, dann möchte ich gar nicht wissen wie hoch die Emissionen erst sind. Mich wundert auch warum da noch kein Grüner etwas unternommen hat, womöglich riecht alles was stinkt für sie ja dufte Bio!

      • Äh, und übrigens hat es viel mit dem Artikel zu tun, wenn man in Bamberg schon Gasmasken statt Mundschutz braucht und an Bakterien und Schadstoffen aus der Mühlverbrennung verreckt!

        Merke, was stinkt ist nicht immer Sch…., aber meist gesundheitsschädlich!

  2. Mich interessieren nicht die Infizierten, wenn eine Mühlverbrennung der Stadt Bamberg so stinkt!!!

    Sie stinkt zum Himmel, diese Mühlverbrennungsanlage, innerhalb der Stadt. Mir ist es eine Wurst, ob damit ein Geschäftsmodel gemacht wird und die Stadtkasse gefüllt wird. Es ist schlicht furchtbar und das tausendjährige Bamberg versinkt im Gestank!
    Im Real kann man gar nicht mehr einkaufen, so schlimm ist der Gestank und an manchen Tagen, je nach Wetter, zieht ein Duft von verbrannten Leichen bis alten Socken über die halbe Stadt.

    Das kann es nicht sein, deshalb, entweder nur für Bamberg diese Müllverbrennung, oder sie wird in die Pampa verlegt.

    So aber darf es nicht mehr weiter gehen!

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