Ist das Stadtgrün klimafit?

GAL Bamberg

Grüne sorgen sich um die Vegetation bei zunehmenden Trockenperioden

Was macht die zunehmende Trockenheit mit unseren Stadtparks, mit den Straßenbäumen und den Friedhöfen? GAL-Stadtrat Andreas Reuß stellt diese Frage in seinem jüngsten Antrag an Oberbürgermeister Starke und will sie im Stadtrat diskutieren.

„Inzwischen merken wir den Klimawandel buchstäblich vor unserer Haustür“, meint Andreas Reuß. Unabhängig von klimapolitischen Maßnahmen im Verkehr, bei der Energiegewinnung oder beim Bauen müsse man sich auch um die Stadtvegetation kümmern: „Wie machen wir das Grün in der Stadt klimafit? Welche Pflanzen können sich anpassen? Was brauchen wir für die Artenvielfalt?“

Außerdem fragt Reuß die Stadtverwaltung nach ihrer Einschätzung des Wasserhaushalts: „Kommen Einschränkungen und Sparmaßnahmen auf uns zu?“

2 Gedanken zu „Ist das Stadtgrün klimafit?

  1. Wir haben Juni und gerade einmal zwei Tage Sonne, schon verdorrt alles, wegen dem angeblichen Klimawandel!

    Nur komisch, ich werde mit der „grünen Hölle“ im Garten gar nicht mehr fertig. Das Zeug sprießt und blüht und kaum ist einer fertig, fängt er von vorne an.

    Es muss die andere Sichtweise der Grünen auf Pflanzen sein, vielleicht sind die alle Farbenblind wegen ihrem Kraut, das soll ja die Psyche verändern!

    Es ist halt ein Drama, bis das CO2 für neue Steuereinnahmen sorgt und ein Grüner Kanzler geworden ist.
    Bis dahin droht uns jede Not und der Weltuntergang steht laut Gretel direkt bevor..

    Ich habe nur kleine Zweifel, ob wir der „Grünen Idiotologien“ alle noch bezahlen können.

  2. Ja der Klimawandel, der ist ja derzeit schlimmer als schlimm.
    Eine einzige Dürre überall, alles verdorrt und muss idiotologisch gleich abgeholzt werden.

    Wie wäre es denn mit etwas Wasser?

    Oder geht uns das Wasser auch schon aus, wegen dem grünen grauslichen Klimawahn nach Plan!

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