Anrufe durch falsche Polizeibeamte – Polizei warnt

Mann wehrt sich gegen Angreifer

BAMBERG. Bevor am Mittwochabend ein bislang Unbekannter mit zwei Begleitern einem 39-Jährigen im Bahnhofsgebiet seine Wertsachen abnehmen konnte, versetzte dieser dem Angreifer einen Schlag und rannte davon. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 22.30 Uhr traf der Mann in der Georgenstraße auf drei ihm unbekannte Männer. Während sich zwei davon hinter ihm in bedrohlicher Weise aufstellten, griff einer mit den Worten: „Handy, Handy!“ in Richtung seiner Hosentaschen. Der Fußgänger wehrte sich, indem er dem mutmaßlichen Täter gegen den Kopf schlug und davonrannte.

Der Haupttäter ist etwa 30 Jahre alt, schlank, zirka 175 Zentimeter groß und hat dunkle Hautfarbe. Zum Tatzeitpunkt trug er dunkle Jeans, eine dickere Jacke und eine Mütze.

Die Kriminalpolizei Bamberg hat dazu Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise hinsichtlich des Vorfalles und der beteiligten Personen.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 mit den Kriminalbeamten in Verbindung zu setzen.

Anrufe durch falsche Polizeibeamte – Polizei warnt

BAMBERG. Donnerstagvormittag und gerade aktuell geben sich Betrüger im Raum Bamberg am Telefon als Polizisten aus. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen warnt vor dieser Masche.

Seit Donnerstagvormittag melden sich die Gauner telefonisch bei meist älteren Personen und geben sich als Polizeibeamte aus. In den Gesprächen sprechen sie von Festnahmen von Einbrecherbanden und dass die Senioren das nächste Einbruchsopfer werden könnten. Durch eine geschickte Gesprächsführung gaukeln die Täter ihren Opfern vor, ihr Erspartes aus Sicherheitsgründen an die Polizei übergeben. Dann schicken die Betrüger einen Abholer an die Wohnadresse. Bislang fiel niemand auf die mittlerweile bekannte Masche herein.

Mit dieser fiesen Betrugsmasche versuchen Unbekannte immer wieder in ganz Oberfranken Menschen zu täuschen und um ihr Erspartes zu bringen.

Die Oberfränkische Polizei warnt deshalb erneut vor dieser dreisten Betrugsmasche und rät:

  • Seien Sie stets misstrauisch bei Anrufen, die ihre finanzielle und/oder persönliche Situation betreffen.
  • Geben Sie keine Auskunft hierüber und beenden Sie umgehend das Gespräch.
  • Echte Polizeibeamte werden Sie niemals zu einer Geldübergabe auffordern!
  • Lassen Sie sich zeitlich und emotional nicht unter Druck setzen.
  • Rufen sie im Zweifelsfall selbst bei der Polizeidienststelle an und lassen sie sich von dort den Einsatz bestätigen.
  • Wählen Sie in dringenden Fällen den Notruf 110!

Fahrraddiebstahl

BAMBERG. Im Zeitraum von Mittwoch, 20.30 Uhr, bis Donnerstag, 8 Uhr, wurde im Birkengraben ein im Fahrradständer versperrt abgestelltes Mountainbike der Marke Marlin im Wert von 400 Euro entwendet.

Täterhinweise nimmt die Polizei Bamberg-Stadt unter Tel. 0951/9129-210 entgegen.

Flüchtiger Ladendieb

BAMBERG. In einem Geschäft in der Pödeldorfer Straße schlug am Donnerstag gegen 20 Uhr die Diebstahlswarnanlage an, als zwei Männer diese passierten. Während einer der Männer stehen blieb, flüchtete der andere. Bei der Sachbehandlung stellte sich heraus, dass der vor Ort befindliche Mann Waren eingekauft hatte, der andere jedoch vermutlich Waren gestohlen hatte und deshalb flüchtete. Eine sofortige Fahndung nach dem Dieb verlief negativ.

Fahrraddieb geschnappt

BAMBERG. Beim Erblicken einer Streife am Donnerstag um 23.20 Uhr in der Zollnerstraße stieg ein 18-Jähriger von seinem Fahrrad ab und versuchte dieses zu verstecken. Bei der Kontrolle räumte er ein, dass er das Rad der Marke Winora ATB, Farbe rot/schwarz, vor dem vergangenen Wochenende in der Siechenstraße entwendet hatte. Das Fahrrad wurde sichergestellt. Bei dem jungen Mann wurde weiterhin eine geringe Menge Marihuana aufgefunden, weshalb er sich neben dem Fahrraddiebstahl auch wegen eines Vergehens nach dem BtmG verantworten muss.

Der Besitzer des Fahrrades wird gebeten, sich bei der Polizei Bamberg-Stadt unter Tel. 0951/9129-210 zu melden.

Spiegel abgefahren

BAMBERG. Im Zeitraum von Sonntag, 2 Uhr, bis Mittwoch, 8 Uhr, wurde der linke Außenspiegel eines am Oberen Stephansberg geparkten VW Transporters abgefahren. Die Schadenshöhe wird auf etwa 200 Euro geschätzt.

Unfallflucht beim Ausparken

BAMBERG. Auf dem Parkplatz eines Baumarktes am Laubanger wurde am Donnerstag in der Zeit von 10.40 – 11.10 Uhr die Beifahrertür und der rechte Außenspiegel eines geparkten VW Golf beschädigt. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro, der Verursacher entfernte sich unerkannt.

Hinweise zu den Verursachern nimmt die Polizei Bamberg-Stadt unter Tel. 0951/9129-210 entgegen.

Kontrolle brachte Rauschgift, ein verbotenes Messer und Diebesgut ans Tageslicht

BAMBERG. Von einer zivilen Streife der OED Bamberg wurde am Donnerstag um 16.50 Uhr ein 16-jähriger Schüler am Adenauerufer kontrolliert, der sich sichtlich nervös zeigte. Der Grund war schnell klar. Er hatte eine geringe Menge Marihuana bei sich, weiterhin ein beidseitig geschliffenes Messer sowie eine hochwertige Armbanduhr, über deren Herkunft er nur unklare Angaben machen konnte. Die Sachen wurden sichergestellt und der junge Mann an seine Mutter übergeben.

 

3 Gedanken zu „Anrufe durch falsche Polizeibeamte – Polizei warnt

  1. „Geld und Handy her“ bald auch das Auto die Wohnung den Job und noch vieles andere mehr! – Wer Glück Mut und starke Oberarme hat, leistet aber Gegenwehr.

  2. Fraglos, Gerd, ist jeder Überfall einer zuviel; nicht nur hierzulande. Ebenso trifft zu, dass Ihre Anmerkungen den Diskurs befeuern. Schwarze Schafe im Fokus? Weiße wie folgt, haufenweise Dreck am Stecken – freilich par ordre du mufti reingewaschen, porentief, diesseits erleichternd und mithin materiell um ein fünfstelliges Mäusegeld. Heißt: weit und breit kein Neger; der Mohr? Bin vielmehr ich; gegeben Farce oder Posse (mit Gesang) letzthin, Karlsruhe. Hinwiederum wohlgesonnen einer aus Ghana, verschenkte einst sein Schlagzeug. Und gehütet ist’s durch die Zeitläufte hindurch, wird erstmals nach über 45 Jahren wieder erklingen, erweckt werden zu Ravensburg, am 22.02.2019, en passant.

  3. Das sind ja tolle Zeiten, wenn es schon Raubüberfälle in der Stadt gibt.
    Schreibt man aber dagegen an, wird man als Rechter verunglimpft. Sie wollen einfach nicht zugeben was sie mit ihrer Politik angerichtet haben!

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