baMbit: Stadtwerke Bamberg bauen das schnelle Internet weiter aus

Mitteilung der Stadtwerke Bamberg

Anwohner in den Wohngebieten entlang der Pödeldorfer Straße können sich auf schnelles Internet mit Übertragungsraten von bis zu 200 Mbit freuen: Bis zum Jahresende werden sie an das schnelle Glasfasernetz der Stadtwerke Bamberg angeschlossen. Mit dem millionenschweren Ausbau des Datennetzes in Bamberg-Ost steigt die Zahl der Haushalte, die die zukunftsweisenden baMbit-Datendienste nutzen können, auf 7.700: Sie können über das Hochleistungsnetz schnell surfen, telefonieren und 120 Fernsehprogramme empfangen.

Das neue baMbit-Ausbaugebiet wird im Westen von der Kloster-Banz-Straße begrenzt, im Osten von der Birkenallee. Im Norden gehen die Bauarbeiten bis zum neuen Wohngebiet auf dem „1860er-Gelände“ an der Eichendorffstraße, im Süden umfasst es Teilbereiche des Malerviertels, die Adam-Kraft-Straße und das Gelände rund um das Fuchs-Park-Stadion. „Mit dem weiteren Ausbau von baMbit bieten wir immer mehr Kunden eine schnelle, günstige und kundenorientierte Alternative zu den etablierten Telekommunikationsanbietern“, so Stadtwerke-Vertriebsleiter Horst Ziegler. „Unser Ziel ist es, den flächendeckenden Aufbau des Glasfasernetzes in den nächsten Jahren weiter voran zu treiben“. Unter www.bambit.de bieten die Stadtwerke einen Verfügbarkeitscheck für das Angebot an.

„Das schnelle Internet und hohen Übertragungsraten spielen mittlerweile auch in Privathaushalten eine große Rolle“, so Ziegler. Mit ihrer Glasfasertechnologie kommen die Stadtwerke diesem Bedarf entgegen und ermöglichen Datenübertragungsraten von mehr als 200 Megabit pro Sekunde, was umgerechnet ungefähr „DSL 200.000″ entspricht. Stadtwerke-Kunden können schon ab 19,90 Euro im Monat mit Hochgeschwindigkeit surfen, telefonieren und unverschlüsselt 120 TV-Sender empfangen, davon viele in echtem HD.

Schnelles Internet trägt zur Lebensqualität bei
Mit dem Ausbau des schnellen Internets in Bamberg tragen die Stadtwerke maßgeblich zur Steigerung der Lebensqualität in der Stadt bei. „Vor diesem Hintergrund ist es bedauerlich, dass die Deutsche Telekom zukünftig für neue Breitbandanschlüsse im Festnetz eine Volumendrossel einführen möchte, wie wir sie vom mobilen Internet kennen“, so Ziegler. Konkret hatte die Telekom angekündigt, ab Mai bei Neuverträgen je nach vertraglich vereinbarter Bandbreite schon ab einem monatlichen Datenvolumen von 75 Gigabyte die Surfgeschwindigkeit auf 384 Kbit/s zu reduzieren. „Damit lassen sich Dienste, die schnelle Datenübertragungsraten brauchen, nicht mehr nutzen“, so Ziegler. Kunden des Stadtwerke-Multimediadienstes baMbit profitieren von weitaus kundenfreundlicheren Lösungen. Sie sehen nur in Einzelfällen ab einem monatlichen Volumen von 200 Gigabyte die Reduktion der Surfgeschwindigkeit auf 2 Mbit/s vor; bei Geschäftskunden erst ab 400 Gigabyte. „Das ist immer noch schneller als Kunden in manchen Bereichen der Stadt über die konventionelle Kupfer-Technologie surfen können“, so Ziegler. Und: „Seit dem Start von baMbit haben wir noch keinen einzigen Kunden drosseln müssen.“

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