Vom Schenken

Was bist du Mensch ein seltsam Wesen?
Willst Freude schenken ohne Zeit.
Das wär’ wie kehren ohne Besen,
Wie wünschen ohne Herzlichkeit.

Drum nimm die Gabe, die du wähltest
Und hülle sie mit Liebe ein.
Bring sie dem Menschen, der bestellt ist
Empfänger dies’ Geschenks zu sein.

Damit der Mensch den Menschen spürt,
Nimm in den Arm das Menschenkind.
So wird in dir dein Herz berührt
Und deine Seel’ die seine find’t.

Cornelia Stößel

 

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