Niemand hat die Absicht, eine Max-Brose-Straße in Bamberg zu errichten!

 Redaktion

Noch Anfang März beteuerte Michael Stoschek „weder 2004 noch heute verlange ich eine Max-Brose-Straße“. Es dauerte keine zwei Monate (wie 1961 noch auf die Beteuerung hin „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“) und das Dementi war Geschichte (BR). Das Stoscheksche Zerwürfnis mit Coburg währte und schwärte über ein Jahrzehnt – und wird dies weiterhin tun (hier). Jede (erhoffte zukünftige) Zuwendung des Milliardärs umweht die Beobachtung einer wirtschaftlichen Zuwendung gegen Wohlverhalten. Das Geschwür wird in Coburg weiterhin Unfrieden begründen. Anwürfe an den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden und an öffentlich-rechtliche Berichterstattung sowie an die SZ sprechen die Sprache eines umfassenden Machtgefühls. Während des Machtspiels kam auch Bamberg eine Zocker-Rolle zu, derer man sich eifrig annahm. Erste Spenden – ob an Parteien oder an städtische Stiftungen – stimmen auf die Zukunft ein. Grundstückskäufe, Vereinsübernahmen, millionenschwere Forderungen an städtische Investitionen mit jahrzehntelanger Verschuldung bergen Erpressungs-Potenzial.

Bald Max-Brose-Ring in Bamberg? – Eine Max-Brose-Straße gibt es längst in Hallstadt

Hallstadt hat eine, ob Coburg eine bekommt, wird aktuell erneut diskutiert (hier und hier), eine Umwidmung der Von-Schultes-Straße in Max-Brose-Straße wurde bereits mit einem offenen Brief Stoscheks kommentiert. Sowohl der Zentralrat der Juden in Deutschland als auch das evangelische Bildungswerk haben sich gegen eine Umbenennung ausgesprochen. Johann Adolf von Schultes (1744–1821) war Amtman und Archivrat in Coburg und ab 1808 auswärtiges Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Mit ihm wurde eine renommierte Persönlichkeit mit einer Straßenbenennung in Coburg geehrt. Entlang ebendieser Straße reihen sich heute die Brose-Niederlassungen aneinander. Und Bamberg? Eine Max-Brose-Straße in der Welterbestadt mit geisteswissenschaftlicher Universität – ein Enkel-Traum würde wahr!

Meins – meins – meins

Max Brose Ring Detail 1 Hallstadt

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

Entlang des Bamberger Berliner Rings fädeln sich heute die Brose-Niederlassungen. Wenig nördlich der A70 gibt es eine-Brose-Straße längst, vermutlich seit Ende der 90er Jahre noch auf Hallstadter Gemeindegebiet. Ehemals „Am Bettelsee“, was zugegeben marketingtechnisch eine Herausforderung bedeutet, sieht man in Hallstadt an der Namensgebung „nichts verfängliches“ (hier), seinerzeit habe man wohl von der NS-Vergangenheit des Großvaters „nichts gewusst“ und außerdem sei sie „verkehrstechnisch“ ok, denn so werde der Ortskern entlastet, da LKWs den direkten Weg ins Werk anführen. Da wäre es doch verkehrstechnisch nur geschickt, den südlich anschließenden Noch-Berliner-Ring in Max-Brose-Ring umzubenennen: logisch, konsequent und sportlich!

Mein Werk – mein Flugplatz – meine neue Cessna und mein Helikopter (bald!)

Max Brose Ring Detail 2_2 Flugplatz

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

Denn vom Brose Werk Hallstadt und dem Verlauf des Noch-Berliner-Rings gen Süden folgend, reihen sich die Resultate der neuerlichen Shoppingtour des Michael Stoschek wie Perlen einer kostbaren Kette. Der brose-Flugplatz ist Ergebnis der Verhandlungen mit dem Bamberger Oberbürgermeister, der die stadteigenen Energieversorger zu Flugplatz-Betreibern berief, die Stromleitungen in die Erde verbuddeln und die Startbahn verlängern  ließ. Nun gibt es bald einen neuen Tower, vermehrt Flugverkehr und einen Helikopter-Instrumentenflug (hier).

Mein Werk – mein Flugplatz – meine neue Cessna und mein Helikopter (bald!) – mein Werk

Max Brose Ring Detail 2_1 Brose Werk

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

Unmittelbar südlich des Flugplatzes an der Kreuzung zur Memmelsdorfer Straße entsteht derzeit das neue brose-Innovationszentrum. Es ist Ergebnis der Verhandlungen mit dem Bamberger Oberbürgermeister, der hierfür ein Parkhaus abreißen (und evtl. noch Fördergelder rückzahlen muss) und Sportvereine verlagern ließ.

P&R-Anlage Breitenau. Foto: Erich Weiß

ehemalige P&R-Anlage Breitenau. Foto: Erich Weiß

Mein Werk – mein Flugplatz – bald meine neue Cessna und mein Helikopter (bald!) – mein Werk – mein Golfplatz (?)

Max Brose Ring Detail 3 Brose Sport

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

Noch nicht im brose-Outfit grau/rot gekennzeichnet, denn die Vereinsmitglieder wollen ihren Golfplatz selbst behalten. Stoschek hat bereits ein Angebot gemacht (hier), denn Sport und vor allem Golf ist en vogue, elitär und altherren-tauglich. Über den Noch-Berliner-Ring abbiegend in die Zollnerstraße ist er außerdem schnell erreichbar, idyllisch gelegen und gepflegt – ein ideales Übernahmeobjekt.

Mein Werk – mein Flugplatz – meine neue Cessna und mein Helikopter (bald!) – mein Werk – mein Golfplatz (?) – mein Juwel

Ein „Juwel“ nach Michael Stoschek: Die Freedom-Fitness-Facility am Noch-Berliner-Ring könnte ein weiteres Ass im Konversionsärmel des angeblich viel zu großen Konversionsmantels sein. Absichten und weiteres Potenzial, die Stadt Bamberg in eine Verhandlung zu zwingen, inklusive.

Mein Werk – mein Flugplatz – meine neue Cessna und mein Helikopter (bald!) – mein Werk – mein Golfplatz (?) – mein Juwel – meine Brose Baskets Trainingshalle und meine Brose-Arena

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

BasKIDhall Gereuth. Foto: Erich Weiß

BasKIDhall Gereuth. Foto: Erich Weiß

BasKIDhall Gereuth. Foto: Erich Weiß

BasKIDhall Gereuth. Foto: Erich Weiß

„Zentral in der Gereuth (Kornstraße) gelegen, entsteht eine Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien, die gleichzeitig ein Leistungszentrum der Brose Baskets wird – eine innovative Kombination von Sozialer Arbeit mit Leistungssport, die ihresgleichen sucht.“
Rathaus Journal / 12/2014, Seite 3 / 29.05.2014

Die jüngst vom Stadtrat durchgewunkene Errichtung eines Leistungszentrums der Brose Baskets in der Gereuth ist ein weiterer grauer Brose-Bau – ein Steinwurf weg vom Noch-Berliner-Ring. Und ein Steinwurf weit von der Brose-Arena, deren Ausstattung erst in 2013 eine neue Aufhübschung erfuhr – auf Steuerzahlerkosten (hier). Die Namensrechte erwarb brose für zunächst fünf Jahre, 3,47 Mio € forderte brose an Investitionen, wofür sich die Stadt auf über 20 Jahre verschuldet hat (hier).

Vom Noch-Berliner-Ring zum Max-Brose-Boulevard

Ähnlich Coburg, wo sich die Brose-Ansiedlungen an der Noch-Von-Schultes-Straße befinden, fädeln sich die Niederlassungen in Bamberg an einer zentralen Stadt-Straße an: am Berliner-Ring. Der Berliner Ring wurde 1970 fertiggestellt und ist laut Heinz F. Fränkel nach der damals getrennten Hauptstadt Berlin benannt:

Berliner Ring

Benannt nach der ,Reichshauptstadt‘ Berlin, als Deutschland zweigeteilt und Berlin in vier Sektoren aufgeteilt war, deren drei von den Westalliierten kontrolliert waren.

Der Noch-Berliner Ring hat allerdings ein Riesenproblem: Einer Stadtautobahn gleich rauscht der Verkehr tagaus-tagein durch und trennt nicht nur gefühlt den Westen vom Osten. Der preisgekrönte Entwurf von Lorenzen Architekten für die Konversion sieht daher eine Beruhigung und abschnittsweise Höherlegung der zugunsten der US Armee tiefergelegten Bereiche vor. Ein Boulevard könnte zukünftig die Stadtteile eher verbinden als der derzeitige Ring diese trennt: ein zentrales Anliegen jeder zukünftigen Konversionsplanung. Verkehr wird deshalb trotzdem fließen und doch wird jegliche qualitätvolle Umwidmung des Konversionsgeländes von der Ring-Gestaltung abhängen. Eine solche qualitätvolle Umgestaltung eines Rings zu einem Boulevard wäre zum Vorteil aller.

Mein Werk – mein Flugplatz – meine neue Cessna und mein Helikopter (bald !) – mein Werk – mein Golfplatz (?) – mein Juwel – meine Brose Baskets Trainingshalle – mein Villenviertel

Max Brose Ring Detail 5 Brose Villenhügel

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

Sport- und Gewerbeflächen hält der Bamberger Osten bereit, zum exklusiven Wohnen lockt eher der Bamberger Westen. Wie ein hochkarätiger Ring an einer Hand zu den an einer Halskette aufgefädelten Perlen böte das Berggebiet mit einem möglichen Brose Villenviertel ein wohnliches Pendant zu den bisherigen Erwerbungen sportlicher und gewerblicher Art. Freie Grundstücke am Stephansberg und am Jakobsberg waren erst unlängst Thema (hier), Baurechte sollten nach „Investorenwünschen“ gebastelt werden, das Thema wurde allerdings flugs wegen unreifer Sitzungsvorlagen im zuständigen Bausenat nicht behandelt. Das war am 4. Februar. Nun soll am 15. April – mit identischen Sitzungsunterlagen – beraten werden (hier). Dass der Investor Michael Stoschek sei, wird bislang nur hinter vorgehaltener Hand gemunkelt (hier). Das Berggebiet gilt als bestens erschlossen. Ob zur Flussüberquerung vorsorglich ein innovatives Amphibienfahrzeug getestet wurde (hier) oder aus sportlichen Neigungen, sei dahin gestellt. Dass dies ausgerechnet während der Sandkirchweih geschah, rief Kritiker auf den Plan. Dank des Oberbürgermeister wurde wohl von einer Strafverfolgung abgesehen.

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

Montage: Erich Weiß / Geobasisdaten © Bayerische Vermessungsverwaltung 2015. www.geodaten.bayern.de

Die Perlen entlang des Noch-Berliner-Rings sind an einem Faden einer Perlenkette gleich gefädelt, hochwertig geknotet und durchaus noch erweiterbar. Dass sich Bamberg in näherer vielleicht sogar sehr naher Zukunft mit einer wie oben prognostizierten Straßenbezeichnung wird auseinander setzen müssen, liegt nah. Ob dies der Noch-Berliner-Ring ist, ist ein Gedankenspiel. Kein Spiel wird die Auseinandersetzung mit Grundsätzlichem.

Eine Max-Brose-Straße in Bamberg?

Mag das obige Gedankenspiel ebenso plakativ wie spekulativ sein, einer grundsätzlichen Diskussion wird sich Bamberg wohl stellen müssen, diskrete Anfragen an offizielle Stellen gab es bereits im Hintergrund. Und man sollte eine solche Diskussion mit der gebührenden Achtsamkeit und dem Respekt führen, aber auch mit der notwendigen wissenschaftlichen Korrelation.

Grundsätzlich werden bei Straßenbennennungen überkommene topographische Flurnamen bevorzugt, soll eine solche nach einer Person der Zeitgeschichte erfolgen, bedarf es eines gesamtgesellschaftlichen Bedürfnisses. Eine Straßenbenennung ist stets eine Besetzung des öffentlichen Raums. Zu bedenken gilt eine Instrumentalisierung von Geschichtspolitik und Erinnerungskultur.

Straßennamen sind Ausdruck gesellschaftlicher Muster …

Über die Jahrhunderte hinweg sind Muster hinsichtlich der Straßenbenennung erkennbar: Während im Mittelalter gerne Topographie, Zünfte, Patronate, Bevölkerungsgruppen und Märkte Straßen ihre Namen gaben, wechselte im Absolutismus der Vorzug zugunsten des jeweiligen Herrschers. Eine politische Vereinnahmung der Straßen und ihren Namen war Grundsatz der NS-Diktatur. Schnellwachsende Stadtbereiche verteilten späterhin aufgeteilt in Viertel die Benennung, an das Malerviertel in Bamberg in den 70er Jahren darf hierbei erinnert werden. Eine zunehmende Ökonomisierung der Gesellschaft ist seit den 90er Jahren ablesbar.

… womit sich grundsätzlich Fragen nach einer historischen Aufarbeitung und einem zukünftigen Umgang stellen

Eine höchsten Maßstäbe standhaltende, wissenschaftliche Aufarbeitung der Coburger Wirtschaft und der darin beteiligten Unternehmen und deren Besitzer während der NS-Zeit hat bislang nicht statt gefunden. Tatsächlich gibt es eine von Michael Stoschek in Auftrag gegebene Firmengeschichte. Stoschek beauftragte und finanzierte das Zentrum für angewandte Zeitgeschichte (ZAG) unter Prof. Gregor Schöllgen. Als Dienstleister kapitalisiert das ZAG nach eigenen Angaben Geschichte. Mittlerweile hat Schöllgen und das ZAG vier fränkische Firmengeschichten herausgegeben: Diehl (Diehl, Ein Familienunternehmen in Deutschland 1902–2002, Berlin/München 2002), Brose (Brose – Ein deutsches Familienunternehmen 1908–2008. Berlin 2008), Schöller (Der Eiskönig. Theo Schöller. Ein deutscher Unternehmer 1917–2004. München 2008), Quelle (Gustav Schickedanz. Biografie eines Revolutionärs. Berlin 2010).

Die Kritik am Greenwashing des Schöllgen-ZAG schlägt seit Jahren Wellen – ein Lesetipp für alle Interessierte

Prof. Dr. Cornelia Rauh vom Historischen Seminar der Universität Hannover verfasste mit ihrem Beitrag „Angewandte Geschichte“ als Apologetik-Agentur? Wie Erlanger Forscher Unternehmensgeschichte „kapitalisieren“ (hier) eine grundlegende Kritik an Schöllgens Publikationen. Ein Lesetipp für alle Entscheidungsträger in Gemeinde- und Stadtgremien sowie interessierten BürgerInnen. Auch die ZEIT beschäftigte sich bereits 2011 ausführlich mit Schöllgens Werken: „Geschichte als Ware – die Firma zahlt“, wo Aussagen aus sogenannten Persilscheinen – den nach dem Krieg üblichen politischen Gefälligkeitszeugnissen – würden „ohne jede Quellenkritik und im Sinne der Betroffenen“ zitiert. Schöllgens Unternehmerbild sei in Kenntnis der Debatten der neunziger Jahre geradezu „frivol“. „Solche Arbeiten sind deshalb ein Skandal, weil sie so tun, als seien sie streng wissenschaftlich.“ Auch Johannes Bähr, Privatdozent an der Universität Frankfurt am Main und freier Unternehmenshistoriker, geht auf Distanz. Das ZAG betreibe Unternehmensgeschichte wie vor fünfzig Jahren, Schöllgens Bücher seien im Grunde Festschriften. „Ich bin fassungslos, und viele Kollegen sind das auch.“ Weiter wird Dieter Ziegler, der eine Professur für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte an der Ruhr-Uni Bochum innehat, zitiert: Es mache eben einen Unterschied, ob sich frühere Geschäftsführer etwas zuschulden haben kommen lassen oder ob sich herausstellt, dass die eigenen Großeltern Dreck am Stecken haben. Diehl, Brose, Schöller, Quelle – in allen vier Fällen handelt es sich um Familienunternehmen. Christian Staas von der ZEIT reüssiert: „Hier scheint das Zentrum für Angewandte Geschichte eine Marktlücke gefunden zu haben, denn wer Schöllgen beauftragt, bekommt beides: einen guten Namen samt wissenschaftlichem und universitärem Renommee – und das offene wie stillschweigende Entgegenkommen, wenn es um die Wahrung ,gewisser Grenzen‘ geht.“

Die Bereicherung der Wirtschaft auch durch die Ausschaltung jüdischer Mitbewerber aus dem Wirtschaftsleben ist bekannt, Einzelnachweise gibt es reichlich. Auch in Bamberg. In Coburg selbst gibt es derzeit erneut kritische Stimmen: Mit einem „riesengroßen Persilschein“ versucht Stoschek – nach dem Coburger Publizisten Edmund Frey – seinen Großvater weißzuwaschen (hier). Dass ein demokratisches Gremium sich für eine frühere Entscheidung entschuldigt, wird nicht nur vom BR kritisiert.

Familienbande sind stark. Unrecht und Schuld schwingen bisweilen über Generationen. Eine Welterbestadt wie Bamberg ist sich der Tragweite von Erbe, dem Umgang hiermit und der damit verbundenen Verantwortung für den Einzelnen und die Gesamtgesellschaft besonders bewusst. Coburg hat eine verantwortliche Aufarbeitung versäumt, Bamberg wird sich dieser stellen. Warum? Das Historische Museum eröffnet demnächst eine Dauerausstellung „Jüdisches Leben in Bamberg“ und die Stadt unterstützt die Errichtung eines Widerstandsmahnmal engagierter Mitbürger. Des Weiteren hat die Bamberger Bürgerschaft die Auseinandersetzung mit unbequemen Denkmalen nie gescheut. Im Bewusstsein internationaler Aufmerksamkeit wird sich die Welterbestadt auf international renommierte Experten berufen (müssen), eine bezahlte Auftragsarbeit reicht als Diskussionsgrundlage bei einer so weit reichenden Entscheidung nicht.

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