ROB: Ein kleines Grundstück für die DB, eine große Hoffnung für die Verkehrszukunft der Stadt Bamberg

Peter Braun

Vorgesehenes Gelände für den ROB am Bahnhof. Foto: Erich Weiß

Die DB AG wird durch den Ausbau der ICE-Strecke erheblich in das Stadtbild der Welterbestadt Bamberg eingreifen. Nach wie vor könnte der Welterbestatus der Stadt damit gefährdet sein. Das von der Stadt als ROB geplante Gelände am Bahnhof ist im Eigentum der DB, siehe Regionaler Omnibusbahnhof muss mit der Bahn verhandelt werden.
Das Gelände abzutreten, um damit den denkmalgeschützte Häuser gefährdenden
Busverkehr in der Stadt zu ordnen und ökonomisch und ökologisch sinnvoller zu gestalten, wäre ein klares Bekenntnis der DB, einen ernsthaften Beitrag zum Erhalt des Welterbes Bamberg zu leisten.
Das in der Diskussion um die ICE-Planungen vorherrschende Bild der DB als „Welterbevernichter“ könnte so deutlich gemildert werden.
Ein kleines Grundstück für die DB, eine große Hoffnung für die Verkehrszukunft der Stadt Bamberg.

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