Alle zugelassenen Wahlvorschläge für die Oberbürgermeisterwahl und die Stadtratswahl am 15. März 2020

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24 Gedanken zu „Alle zugelassenen Wahlvorschläge für die Oberbürgermeisterwahl und die Stadtratswahl am 15. März 2020

  1. Werte Mitforisten,
    hier geht es um die OB Wahl, nicht um Fremdwörter. Fremdwörter nennt man so, weil sie im üblichen Sprachgebrauch nicht häufig benutzt werden.

    Stolz auf unser Land zu sein, auf unsere Sprache, auch auf Mundart und ihre Region, hat nichts zu tun mit „ewiggestrig oder ausländerfeindlich“, diese Heimatliebe ist uns in die Wiege gelegt worden!

    Das ist auch gut so, denn, auch wenn es mancher nicht mehr so sieht, wir leben immer noch in Deutschland und nicht in Globalistan!

    • Den antiislamischen Unsinn kann man so nicht stehen lassen.
      Und es ist halt inzwischen eine offene und durch viele Kulturen geprägte Gesellschaft. Das ist nicht mehr rückgängig zu machen. So relax and enjoy the ride!
      Salam!

      • Wo liest er denn „antiislamisch“ bei meinem Versuch der Richtigstellung um Fremdwörter und Heimatliebe als such Sinn des Artikels?
        Kann es sein vielleicht, das der Radfahrer nur noch seine Ideologie zur Pflicht für alle machen will?
        Zum „globalen Globalisten am globalsten“ und nur kein Einspruch, weil den mag er nicht der kunterbunte Globalist!
        Dann wärs der größte Mist.

        • Ich meinte den antiislamischen Unfug und die eigenartige Deutschtümelei vom Herrn Schwermer. Das ist aber ein Effekt, der bei Expatriaten und Exilanten durchaus häufig vorkommt. Die hängen an einer Art Standbild von „der Heimat“, dessen Veränderung schmerzhaft für sie ist.

          Allerdings verwechseln auch Sie „Heimatliebe“ mit Stillstand.

          Was Sie beide eint, ist das vollkommene Fehlen jeglicher Wahrnehmungfähigkeit von Sarkasmus.

          • Über Ihre Ansichten zu Deutschtümelei und anderes koennten wir bei einen anderen Thema als die der OB Wahl fortsetzen.

  2. @Schmermer (04.03.)
    Ich glaube Sie haben mich nicht so ganz verstanden. Was ist denn bitte ein „islamisches Wort“?
    Es gibt „Islamisch“ nicht als Sprache, genauso wenig wie „Katholisch“. Das war der Versuch mit Überzeichnen die Unsinnigkeit von etwas deutlich zu machen, vulgo Ironie.

    Arabisch als Sprache gibt es, und wir haben etliche Wörter daraus entlehnt, und auch den Arabern welche geliehen. :-)
    Und was bitte ist so furchtbar daran, wenn in unsere Sprache Begriffe aufgenommen werden, die aus anderen Sprachen kommen und nicht „christlich“ sind, was auch immer das sein soll? Deutsch ist nun wirklich nicht die Sprache des Christentums, die wäre, wenn schon Aramäisch und Griechisch. ;-)

    • „Ezatla holma uns no a Würschtla in an Brödla und dann drinkma uns no a Stärk o und wählen unern Starke“!

      Fränkisch frisch und frei!

      • Müsste mal wieder diese Stadt besuchen und damit dann ins rein fränkische eintauchen. Für in breites Schmunzeln bin ich dann schon mal vorbereitet.

        • Na wenigstens wir zwei können noch lachen. Beim Radfahrer habe ich da meine Zweifel, der sieht überall schon Rassisten und jeder der seine Heimat liebt, ist für ihn islamfeindlich.
          Vielleicht merkt er es bald, so nach dem Motto, „er vermisste seine Rente weil er pennte und sie in die ganze Welt verschenkte“!
          Dass und die Heimatliebe ist ihm wohl egal.

    • Das können Sie drehen wie Sie wollen. Die Lehnworte haben in den letzten Jahren sehr stark zugenommen wie auch die Islamisierung und der Gebrauch aus deren Wortschatz. Nachdem sich in der BRD die Islamisierung, oder genauer ausgedrueckt, Arabisierung? breit gemacht hat sind demnach auch Worte und von ihrer Sprache ersichtlich. Verstärkt angeführt werden in der BRD jedoch Wörter aus dem „Denglischen“ angewandt und die sind überall anzutreffen, möglich auch auf den Wahlzetteln in Bamberg.

      • Ya salama, ya rayiys, sind Sie so ein Islamisierungsphobiker?
        Also mei Uroma hod immer a Maicherla aufghobbd.
        Noch was, das stört? Kabab? Falafel?

        Was für arabische Worte meinen Sie denn konkret? Also außer Algebra, Kaffee, Alkohol usw. Ich finde das nicht so schlimm, trinke gern Alkohol auf dem Sofa oder Kaffee.
        Lustig finde ich, dass die Araber von uns „Raych“ haben…ja, genau das, also das Dritte!

        Zum Ausklang des Abends zwei Liedchen:
        https://www.youtube.com/watch?v=rMh743-VpKQ
        (Die französische Version ist vielleicht besser zu verstehen.);-)
        https://www.youtube.com/watch?v=KLJA-srM_yM
        Das ist in Bamberg Innenstadt aufgenommen, so geht es da jetzt zu…;-)

        • Scheint schwierig zu sein sich manchen Bamberger Meinungsklima anzupassen. Vielleicht muss ich mich einer C-1 Sprachprüfung unterziehen damit ich mit einigen Bambergern klar komme.

  3. Bergradfahrers klares Deutsch, wunderbar. Das könnten grosse Unternehmen auf ihren Seiten ebenso tun. Wollen sie aber nicht, denn für den ausländischen Kunden müssen die Fremdwörter bleiben. Auch für die Bamberger
    Verkehrsschilder könnte z.B. das Stoppschild wieder in ein Halteschild umgewandelt werden. In vielen Laendern geht das ohne Probleme.

    • Man kann die Deutschtümelei auch übertreiben. Was Sie das immer von wegen Deutsch schreiben erinnert an Turnvater Jahns nationalistische Ergüsse in „Deutsches Volksthum“. A weng aus der Zeit gefallen.
      Die Verschwörungstheorie, dass Fremdwörter wegen ausländischer Kunden verwendet werden, finde ich skurril. Da hilft ein Hauch Olanzapin. ;-)

      • Ihre Verschwörungstheorie über Fremdwörter haben mir Firmen in Bezug ausländischer Kunden selber mitgeteilt. Ich versuche eben diese nicht zu benutzen ohne zu übertreiben. Einige Lehnworte kann man ja lassen, wobei schon erste islamisch-deutsche zu erschienen sind.

        • Ich würde Ihnen auch eine lustige Geschichte erzählen, wenn Sie mich fragten.
          Was sind denn Deutsch-Islamische Fremdwörter? Ich kann a weng Arabisch, aber Islamisch hab ich noch nedd gehört. Spreche dafür fließend katholisch und a weng protestantisch.

          Ya salama, Habibi, ist denn es haram, inscha’allah mal ein Fremdwort zu gebrauchen?

          Wissen Sie aus welcher Sprache z. B die Wörter Alkohol, Algorithmus, Algebra, Admiral, Kaffee, Zucker, makaber, Sofa stammen? :-)

          • Da mögen Sie sich mal beim Duden umsehen nachdem dieser Verlag ein islamisches Wort verdeutscht hat, ansonsten hätte ich das gar nicht erwähnt. Anhänger dieser Gemeinschaft haben freudig verkündet, dass die neuen Worte nun in ihre deutschen Texte übernommen werden. Sehe ich mich mal in anderen Ländern um, so kann ich dort kein deutsches Wort entdecken. In der katholisch/protestantischer Sprache sind Sie mir voraus denn diese habe ich nicht.

  4. Ich finde Herr Starke leistet eine gute Arbeit und gerade für die „kleinen Leute“ darf die SPD nicht untergehen.
    Ich würde mir aber wünschen was Willy Brandt schon sagte, „wir müssen mehr Demokratie wagen“!
    Wenn ich auch gegen die „überzogene Radkultur“ in Bamberg und andere Dinge bin, so heisst dass nicht das ich nicht sehe was dieser Mann für unsere Stadt geleistet hat.

    • Richtig, der soziale Wohnungsbau sowie die Erneuerung von Schulen und öffentlichen Einrichtungen haben unter Starke eine echte Renaissance erfahren.
      Er hat das Verkehrsproblem souverän gelöst, es ist eine Freude in Bamberg umweltverträglich mit dem Rad, zu Fuß oder Bus unterwegs zu sein.
      Finanziell wird die Ära Starke für immer wegen der exakten und reliablen Planungen hinsichtlich der Brückenbauten und anderen Großprojekte unvergessen bleiben.
      Die Stadt lebt auf, der individuelle Einzelhandel floriert.
      Und das alles mit einer unvergleichlichen Bescheidenheit, stets sein Licht unter den Scheffel stellend, selbst große Erfolge klein redend.

      In dieser kurzen Zeit, so viel getan, hat diese furchtbar hässliche, gesichtslose Stadt so wunderschön gemacht, ganz allein!
      Im alten Rom wäre jetzt eine Deifikation fällig gewesen.

          • Entschuldigung, ich wollte niemand ausgrenzen, darum jetzt für Sie barrierefrei: (Allerdings nicht in sog. einfacher Sprache, das kann ich nicht.)

            „Richtig, der Wohnungsbau für das Gemeinwesen sowie die Erneuerung von Schulen und öffentlichen Einrichtungen haben unter Starke eine echte Wiedergeburt erfahren.
            Er hat das Verkehrsproblem überlegen gelöst, es ist eine Freude in Bamberg umweltverträglich mit dem Rad, zu Fuß oder Bus unterwegs zu sein.
            Hinsichtlich des Geldes wird das Zeitalter Starke für immer wegen der genauen und verlässlichen Planungen hinsichtlich der Brückenbauten und anderen Großvorhaben unvergessen bleiben.
            Die Stadt lebt auf, der inhabergeführte Einzelhandel blüht auf.
            Und das alles mit einer unvergleichlichen Bescheidenheit, stets sein Licht unter den Scheffel stellend, selbst große Erfolge klein redend.

            In dieser kurzen Zeit, so viel getan, hat diese furchtbar hässliche, gesichtslose Stadt so wunderschön gemacht, ganz allein!
            Im alten Rom wäre jetzt eine Vergottung fällig gewesen.“

          • Na, furchtbar hässlich und gesichtslos war unser Bamberg nie. Ich erinnere mich an die 70/80 er Jahre, da war keine Stadt und seine Szene so toll wie hier in Bamberg. Manchmal erinnere ich mich gerne und etwas wehmütig zurück!

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