Online Petition: Gerechte Entlohnung für „typische Frauenberufe“

Redaktion

Eine jüngst gestartete Petition an die Sozialministerin Haderthauer sucht Unterstützer. Sie setzt sich für eine gerechte Entlohnung für „typische Frauenberufe“ ein. Exemplarisch ist in der Ausführung die Situation von Diplom PädagogInnen, Diplom SozialpädagogInnen und Verwaltungsfachkräften dargestellt. Ebenso die der Verwaltungsfachkräfte im sozialen Bereich, deren Aufgabenfeld doch weit über „unselbstständige Schreibarbeit“ hinausgehe. „Gerade bei der Arbeit mit Menschen ist ein hohes Maß an Empathiefähigkeit und Taktgefühl unabdingbar, wo die vorgeschriebene Tarifgruppe 5 knapp über der Niedriglohngrenze liegt: brutto 1987 € bei Vollzeit, 993 € bei einer Halbtagsstelle, wie sie flächendeckend vorherrschen. Davon kann frau nicht leben. Das geht nur, wenn sie „nur etwas dazuverdient“, sich also vom Einkommen ihres besser verdienenden Ehemannes abhängig macht oder einen Zweitjob ausübt. Für Alleinerziehende verschärft sich die Lage deutlich.“

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