Citymanager Klaus Stieringer zum Thema: „Ich werde Bürgermeister!“

 Redaktion

„Ich werde Bürgermeister! Mein Weg zum Bürgermeisteramt

Das Amt des Bürgermeisters ist einerseits geprägt von der damit verbundenen Rolle als Führungskraft und Manager und andererseits auch von sozialer Verantwortung, intensivem Interessenausgleich und der Herausforderung, die Zukunft ihrer Kommune erfolgreich zu gestalten. Um erfolgreich zu kandidieren, zählen nicht nur die besten Ideen, sondern auch gezielte und professionelle Strategien für deren Umsetzung. Eigenwerbung, Marketing und Corporate Identity sind längst Begriffe, die auch in den ehrenamtlichen Bereichen eine entscheidende Bedeutung haben.“

Das Bildungszentrum Kloster Banz der CSU nahen Hanns-Seidel-Stiftung veranstaltet am 5./6. Mai 2013 ein Seminar zu diesem Thema. Referenten sind Manfred Rößle (gleichzeitig auch Seminarleiter), Institut für Kommunalmanagement, Augsburg und der Bamberger Citymanager Klaus Stieringer (SPD).

Die Seminarinhalte sind das persönliches Erscheinungsbild, Auftreten und Wirken, Werbung/Betreuung, persönliche Darstellungsformen und Präsentation, selbstsicheres Auftreten und politische Umgangsformen.

Sind wir gespannt, ob Citymanager und Stadtrat für die SPD  Stieringer bei der nächsten Wahl den Praxistest macht und sich um das Bürgermeister-Amt in Bamberg bewirbt.

6 Gedanken zu „Citymanager Klaus Stieringer zum Thema: „Ich werde Bürgermeister!“

  1. Pfui Deubel. Wenn die Bamberger sich wirklich einen solchen Opportunisten und Möchte-Gern-Wichtig-Menschen wie Stieringer wählen, dann haben sie es nicht anders verdient. Gibt es in der SPD denn keinen anderen Kandidaten? Oder eine andere Kandidatin? Daniela Reinfelder war doch ganz gut. Alles, nur nicht Stieringer. Der verkauft auch seine Großmutter fürs seine Karriere.

    • ach, und die reinfelderin wohl etwa nicht?

      sie sind wie alle wähler – vergesslich. schauen sie sich doch ihre hasstiraden VOR der letzten wahl gg unseren dr. lange und die csu an. gründung der lila partei war die folge.
      aber jetzt wieder am futtertrog der groko sitzen. und wer wurde dann 2. bgm gg herrn gack? trotz 2er abweichler zugunsten von gack. fragen sie mal herrn eichfelder, warum er diese „BuB“en-partei verlassen hat.

      die teils sehr „wankelmütige“ und herrschsüchtige frau dreht ihr fähnchen noch mehr gegen den wind, sobald es ihren eigenen geldbeutel füttert.

  2. Es zeigt sich ein weiteres Mal, wessen Geistes Kind der Bamberger Citymanager ist: Prinzipien – pille palle! Politische Werte – pille palle! Das einzige, was zeählt ist die Kohle! Egal von wem.

    Herr Rößle sollte mal den Vortrag „Manager, Magier und Moneten“ auf seiner Homepage lesen. Wie die Hanns-Seidel-Stiftung auf dieses faule Ei hereinfallen konnte, wird mir ein Rätsel bleiben!

    • Sehr geehrter Herr Müller,
      Sie dürfen davon ausgehen, dass ich meinen Vortrag „Manager Magier und Moneten“ nicht nur gelesen, sondern auch selbst verfasst habe. Wenn Sie ihn genau studiert haben, konnten Sie sicher feststellen, dass einige der dort erwähnten „schwarzen Magier“ auch in Bamberg in schwarzen Kreisen ihr Unwesen treiben.
      Im Bürgermeisterkandidatenseminar machten sich 25 interessierte Damen und Herren in Kloster Banz unter der fachkundigen Führung von Klaus Stieringer und Manfred Rößle auf den „Weg zum Bürgermeisteramt“. Die äußerst positive Resonanz, verbunden mit dem Wunsch nach einer Vertiefung des Themas, zeigte sich in der hervorragenden Schlussbewertung der Referenten durch die Teilnehmer. Es hat nach einstimmiger Aussage der Teilnehmer geholfen, sich engagiert und gerüstet auf einen fairen Wahlkampf vorzubereiten.
      Mit freundlichen Grüßen
      Manfred Rößle
      Institut für Kommunalentwicklung

    • Sehr geehrter Herr Rößle,
      die Informationen sind dem von der Hanns-Seidel-Stiftung aufgelegten Faltblatt für das Seminar: ICH WERDE BÜRGERMEISTER! Projekt-Nr.03/03/13/666 entnommen. Wenn Sie Berichtigungen vornehmen möchten, wenden Sie sich bitte an die Hanns-Seidel-Stiftung.
      Viele Grüße nach Augsburg und Banz
      die Redaktion

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