In Schlangenlinien unterwegs

Geldbörse im Visier
BAMBERG. Auf die Geldbörse einer älteren Dame hatte es ein Unbekannter am Freitagmittag abgesehen. Die Frau befand sich in einem Bekleidungsgeschäft in der Franz-Ludwig-Straße, als sie beim Bezahlen den Diebstahl ihrer Geldbörse bemerkte. Darin befanden sich neben Bargeld auch deren Reisepass sowie diverse persönliche Papiere.

Außenspiegel abgetreten
BAMBERG. Am Samstagnacht, kurz vor Mitternacht, bemerkte ein Anwohner der Rodezstraße laute Stimmen auf der Straße. Beim Blick aus dem Fenster konnte er einen jungen Mann dabei beobachten, wie dieser den Außenspiegel eines geparkten Peugeot abtrat. Der Mann flüchtete anschließend in Richtung Memmelsdorfer Straße. Am geparkten Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 50 Euro.
Hinweise dazu nimmt die Polizei Bamberg-Stadt unter Tel.: 0951/9129-210 entgegen.

Verkehrszeichen ein Dorn im Auge
BAMBERG. Ein bislang Unbekannter hatte es am frühen Sonntagmorgen auf ein Haltverbotschild in der Langen Straße abgesehen. Das Schild, welches sich an der Einmündung zur Promenade befand, wurde im Zeitraum zwischen 4 Uhr und 4.30 Uhr einfach umgeknickt, so dass es in „halber Höhe“ quer über dem Gehweg hing. Dadurch entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 150 Euro.
Hinweise nimmt die Polizei Bamberg-Stadt unter Tel.: 0951/9129-210 entgegen.

Nach Streifvorgang geflüchtet
BAMBERG. Zu einem Streifvorgang zweier Fahrzeuge kam es am Samstagnachmittag gegen 13.30 Uhr. Dabei wollte eine 26-jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem Seat vom Berliner Ring nach rechts in den Münchner Ring einbiegen. Sie musste allerdings verkehrsbedingt halten, was ein nachfolgender Fahrer eines weißen Kleinbusses zu spät erkannte und trotz Ausweichen den Seat noch streifte. Im Anschluss fuhr der weiße Kleinbus in Richtung Nürnberg weiter. Am Seat entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.
Hinweise zum Unfall nimmt die Polizei Bamberg-Stadt unter Tel.: 0951/9129-210 entgegen.

In Schlangenlinien unterwegs
BAMBERG. Kurz nach Mitternacht fiel einer Streife am Sonntag ein Radfahrer auf, der in Schlangenlinien fahrend die halbe Zollnerstraße für sich beanspruchte. Der Grund für die besondere Fahrweise war schnell gefunden; der 30-jährige Mann hatte einen Wert von etwa 1,84 Promille Alkohol. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

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