„Frühe Chancen“ für die Kita an der Auferstehungskirche

(hintere Reihe): Dr. Norbert Kern und Günther Kraus (Vorstand Diakonie Bamberg-Forchheim), Ralf Haupt (Stadt Bamberg), Fred Schäfer (Diakonie Bamberg-Forchheim), MdB Rainer Erdel; v.l. (vorne): Sabine Schneider, Sylvia Schloßnickel (Leiterin Kita an der Auferstehungskirche), Staatssekretärin Melanie Huml, Christine Behringer-Zeis (Stadt Bamberg), Stadträtin Elfriede Eichfelder

Diakonie-Kita nimmt Teil an vom Bund geförderten Programm zur Sprachentwicklung

„Das Besondere am Förderprogramm „Frühe Chancen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist die Tatsache, dass die Teilnehmer nicht nur finanziell unterstützt werden, sondern auch ausgebildetes Fachpersonal bekommen. Das gibt es heute nur noch selten“, freute sich Fred Schäfer, Leiter der Abteilung Kindertagesstätten bei der Diakonie Bamberg-Forchheim. Gemeinsam mit MdB Rainer Erdel, Staatssekretärin Melanie Huml, Kirchenvorständen der Auferstehungsgemeinde, Vertretern der Stadt Bamberg, Kindergarten-Eltern und natürlich den Kindern feierte er die Aufnahme der Kita an der Auferstehungskirche in das Programm

Mit der Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration setzt sich die Bundesregierung dafür ein, dass jedes Kind von Anfang an faire Chancen hat. Gute Bildungsangebote in den Kitas müssen deshalb so früh wie möglich bundesweit zur Verfügung stehen. 400 Mio. Euro werden hierfür eingesetzt. In der Bamberger Diakonie-Kita an der Auferstehungskirche ist es Sabine Schneider, die seit Mai speziell über das Programm die Sprachentwicklung aller Kinder begleitet, Aktionen plant, Eltern mit einbezieht und auch das Kita-Team schult. Beim Fest zeigten die Kinder gleich, dass sie bereits eifrig und mit viel Spaß das Thema Sprache in ihren Kindergarten-Alltag integriert haben: Sie begeisterten die Gäste mit einem selbst auf das Förderprogramm um gedichteten Lied.

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