Bamberger Universitätsrat wählt Astrid Schütz zur neuen Vizepräsidentin

Drei Vizepräsidenten für die Universität

Die Vorsitzende des Universitätsrats Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins (links) und Präsident der Universität Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert (rechts) gratulieren Prof. Dr. Astrid Schütz (Mitte) zu ihrer Wahl zur Vizepräsidentin

Ab dem 1. Oktober 2012 hat die Otto-Friedrich-Universität zwei Vizepräsidenten und eine Vizepräsidentin: Auf Vorschlag des Universitätspräsidenten stellte sich am Freitag, den 20. Juli, Prof. Dr. Astrid Schütz dem Universitätsrat und der universitären Öffentlichkeit als Kandidatin vor. In der anschließenden Universitätsratssitzung wurde sie mit großer Mehrheit gewählt. Astrid Schütz wird das Ressort Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs übernehmen, das zuletzt von Prof. Dr. Guido Wirtz betreut wurde. Wirtz ist zukünftig für den neu eingerichteten Aufgabenbereich „Technologie und Innovation“ zuständig.

Astrid Schütz ist kein unbeschriebenes Blatt für die Otto-Friedrich-Universität. Ihre akademische Laufbahn begann mit dem Studium der Psychologie, Pädagogik und Soziologie in Bamberg. Nach ihrer Promotion im Jahr 1992 und ihrer Habilitation im Jahr 1999 war sie zwölf Jahre als Professorin für Differentielle Psychologie und Diagnostik an der TU Chemnitz tätig. 2011 nahm sie den Ruf auf den Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Universität Bamberg an.

Durch ihre mehrjährige Mitarbeit in Senat, Konzil und Dekanat der TU Chemnitz hat die Psychologin bereits viele Erfahrungen in der universitären Administration gesammelt. Als Gründerin und Leiterin des Kompetenzzentrums für Angewandte Personalpsychologie (KAP) ist Schütz zudem sehr erfahren in der Akquise von Drittmitteln sowie im Aufbau von Forschungskooperationen. Auf Praxisbezug sowie Interdisziplinarität legt die zukünftige Vizepräsidentin in ihrer Forschungsarbeit viel Wert.

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