Hübscher Hupfer – das Weißbindige Wiesenvögelchen (Coenonympha arcania)

Hans-Peter Ecker

Weißbindiges Wiesenvögelchen. Foto: Viola Ecker

Hübsches Kleinteil (29–38 mm Flügelspannweite), Farbeindruck zwischen Orange und Ockertönen changierend, bei näherer Beobachtung auf dem Hinterflügel eine weiße Binde mit schwarzen, orange-umringten Augenflecken unterschiedlicher Größe erkennbar, flatterhaft unstetes Flugverhalten, klappt Flügel beim Niedersitzen sofort zusammen und richtet sich nach der Sonne aus: Da liegt die Diagnose ,Weißbindiges Wiesenvögelchen’ schon sehr nahe, zumal diese Art auf hügeligem, leicht verbuschtem Grasland, aber auch an Waldrändern hierzulande nicht gerade selten vorkommt. Wenn man sich näher auf diesen ,Wiesenvogel’ einlässt, lernt man nach und nach auch die kleinen, aber im Grunde dann doch wieder deutlichen Unterschiede zu den verschiedenen Heufalter-Varianten kennen.

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