Trinkwasser Hochbehälter am Rothof: Bürgerwünsche fließen in Planungen ein

Geplanter Wasserspeicher am Rothof. Fotomontage: Bernhard Kümmelmann
Stadtwerke Bamberg

Mit einem neuen Trinkwasserhochbehälter am Rothof wollen die Stadtwerke die Wasserversorgung in Wildensorg und die Löschwasserversorgung in der St.-Getreu-Straße wesentlich verbessern. Gemeinsam mit dem städtischen Naturschutzbeirat wurden jetzt die Planungen besprochen und optimiert. Demnach soll der Standort des unterirdischen Wasserreservoirs 100 Meter weiter westlich liegen als ursprünglich geplant – mit ausreichendem Abstand zur dortigen Linde und der Kirschallee. Dieser Alternativstandort entspricht auch den Wünschen vieler Bürger. Auch das Einstiegsbauwerk wird kleiner, sein Dach begrünt und die Außenfassade den Umgebungsbedingungen angepasst.

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Sogar zum Mitfahren zu betrunken

Zeugen von Verkehrsunfallfluchten gesucht

  • Eine 47-jährige Frau parkte ihren Mazda mit Bamberger Kennzeichen von 7:30 Uhr – 13:45 Uhr auf dem Kundenparkplatz eines Verbrauchermarktes im Laubanger. Als sie zu ihrem Auto zurückkam, stellte sie einen deutlichen Unfallschaden im Bereich des vorderen linken Kotflügels fest. Offensichtlich war ein bis dato unbekannter Verkehrsteilnehmer beim Rangieren auf dem Parkplatz gegen den geparkten Pkw gestoßen. Von den aufnehmenden Beamten wird der entstandene Sachschaden auf ca. 500 € geschätzt.
  • Gegen 12:15 Uhr befuhr eine 37-jährige Frau mit ihrem Auto den Oberen Stephansberg in Fahrtrichtung stadtauswärts. Auf Höhe des bekannten „Wilde Rose – Keller“ kommt der 37-jährigen auf ihrer Fahrspur ein Kleintransporter entgegen. Trotz eines Ausweichmanövers berührten sich die beiden Außenspiegel. Aufgrund des Zusammenstoßes brach der Spiegel am Auto der Frau. Ohne sich um seine gesetzlichen Pflichten zu kümmern, setzte der Fahrer des Kleintransporters seine Fahrt fort.

In beiden Fällen hat die PI Bamberg – Stadt die erforderlichen Ermittlungen aufgenommen und hofft – auch im Interesse der Geschädigten – auf Zeugenmitteilungen.

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„Denkfabrik MUNA“

BA-Fraktion

Nur auf der Basis einer neuen Methodik

Die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz (BA) wendet sich kritisch gegen den Vorschlag der GAL-Fraktion, eine „Denkfabrik MUNA“ durchzuführen. „Solche Veranstaltungen habe man in Bamberg schon sehr viele durchgeführt und es ist nie viel herausgekommen“, sagt BA-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer dazu. Dabei wende sich seine Fraktion nicht gegen eine Bürgerveranstaltung an sich, sondern gegen die bisherige Methodik. Bisher war zu beobachten, dass bei den verschiedenen Themen – z.B. zur Verkehrspolitik, Innenstadtleben oder Konversion – immer nur einseitige Interessenträger oder einschlägige Parteienvertreter teilgenommen haben. Das Ergebnis war im Grunde stets vorauszusehen und konnte wegen mangelnder Repräsentativität nicht übernommen werden.

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