Haftbefehle nach Polizeieinsatz im Ankerzentrum Bamberg erlassen

Haftbefehle nach Polizeieinsatz im Ankerzentrum Bamberg erlassen

BAMBERG. Gegen die vier hauptverdächtigen Männer, die am frühen Dienstagmorgen im Ankerzentrum Bamberg für einen großen Polizeieinsatz sorgten, ergingen am Mittwoch Untersuchungshaftbefehle unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung und versuchten Totschlags.

Die eritreischen Bewohner des Ankerzentrums griffen in den frühen Morgenstunden des Dienstages nach einer Ruhestörung Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte an und bewarfen sie mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen, woraufhin ein großes Polizeiaufgebot anrückte. Ein Polizeibeamter erlitt bei den Übergriffen Verletzungen. Nachdem sich die Männer in ein Gebäude zurückgezogen hatten, setzten sie eine Wohnung in Brand. Mehrere Bewohner des Hauses atmeten dabei Rauchgase ein.

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln wegen besonders schwerer Brandstiftung, versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen am Mittwoch gegen alle vier Hauptverdächtige Untersuchungshaftbefehle. Mittlerweile sitzen sie in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein.

Mobiltelefon unterschlagen

BAMBERG. Am Montag, gegen 13.15 Uhr, beobachtete eine Zeugin in der Keßlerstraße (vor Filiale der Bäckerei Fuchs) einen Mann, wie dieser scheinbar nach einem Sturz vom Boden aufstand und in Richtung Franz-Ludwig-Straße lief. Als sie ein Mobiltelefon an der Stelle liegen sah, an der kurz zuvor der Mann vom Boden aufstand, rief sie diesem nach und versuchte ihn auf den Verlust seines Telefons hinzuweisen. Der Mann reagierte allerdings nicht und ging weiter. Eine Dame, die mit ihrem Fahrrad unterwegs war und den ganzen Vorgang scheinbar beobachtet hatte, forderte die Zeugin auf ihr das Handy zu übergeben, da sie mit ihrem Rad dem schon in einiger Entfernung befindlichen Mann nachfahren wolle, um diesem das Telefon zu übergeben. Nachdem das Telefon überreicht worden war, fuhr die unbekannte Dame dann zwar mit ihrem Rad in Richtung des Mannes, allerdings an diesem vorbei und anschließend in unbekannte Richtung davon. Zum Geschädigten kann die Mitteilerin nur sagen, dass er graue, gelockte Haare hatte. Die unbekannte Täterin trug einen türkisfarbene Anorak sowie eine dunkle Strickmütze mit dunklen Handschuhen. Das Fahrrad war ebenfalls dunkel. Die Polizei sucht nun nach dem Geschädigten der Unterschlagung sowie möglichen weiteren Zeugen des Vorfalls. Diese werden gebeten, sich zeitnah mit der Polizei Bamberg-Stadt in Verbindung zu setzen.

Betrunken Unfall gebaut, Zeugen gesucht

  • BAMBERG. Am Dienstagabend wurde die Polizei über einen beschädigten BMW verständigt, der zwischen Moosstraße und Starkenfeldstraße am Fahrbahnrand des Berliner Rings (Fahrtrichtung Hallstadt) stand. Bei Eintreffen der Polizei wurden zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren vor dem blauen 3er BMW angetroffen, der einen erheblichen Unfallschaden an der Fahrzeugfront aufwies. Im Zuge der ersten Tatbestandsaufnahme durchgeführte Alkoholtests, ergaben bei dem 21-Jährigen eine Atemalkoholkonzentration von umgerechnet 1,54 Promille und bei dem 22-jährigen Mann einen Wert von 1,64 Promille. Da nicht abschließend geklärt werden konnte, wer das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt geführt hat, wurden in der Folge bei beiden Personen Blutentnahmen veranlasst. Während der Sachbearbeitung beleidigte der 21-jährige Mann dann noch die Einsatzkräfte und versuchte einen Beamten anzuspucken.
    Da neben der ungeklärten Fahrereigenschaft auch die Unfallörtlichkeit noch nicht feststeht, sucht die Polizei in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zu Unfallhergang oder zum Fahrzeugführer machen können. Es ist auch nicht auszuschließen, dass es an mehreren Örtlichkeiten im Stadtgebiet zu Schadensereignissen mit Beteiligung dieses Fahrzeugs gekommen ist. Etwaige Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0951/9129-210 mit der Polizei Bamberg-Stadt in Verbindung zu setzen.
  • BAMBERG. In der Hallstadter Straße wurde am Spätnachmittag des Dienstags ein Fußgänger vom Fahrer eines VW angefahren, als dieser die Fahrbahn überqueren wollte. Der Rentner zog sich Schürfwunden und eine Verletzung an der Schulter zu, die eine Behandlung im Klinikum erforderlich machten. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.
  • BAMBERG. Bereits am Freitag, den 30.11., kam es um 20.35 Uhr im Kreuzungsbereich Berliner Ring / Moosstraße zu einem Verkehrsunfall, an dem zwei schwarze A-Klasse Mercedes beteiligt waren. Da der Hergang des Unfalls noch nicht abschließend geklärt ist, sucht die Polizei hierzu noch Zeugen, die sich unter der Rufnummer 0951/9129-210 mit der Polizei Bamberg-Stadt in Verbindung setzten können.

Polizei findet Rauschgift

BAMBERG. Im Zuge einer Kontrolle am Dienstagnachmittag am Bahnhof, wurden in einem Pkw einer 19-jährigen Frau 6,25 Gramm Haschisch aufgefunden. Das Betäubungsmittel wurde beschlagnahmt und die Frau muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.

 

2 Gedanken zu „Haftbefehle nach Polizeieinsatz im Ankerzentrum Bamberg erlassen

  1. Ich glaube die Bürger in Bamberg haben auch längst die Nase voll, von dieser aufdoktrinierten ungeregelten Migration.
    Zu viele furchtbare Geschehnisse, die man nicht mehr ignorieren kann und man kann auch die Politik um sie herum nicht mehr verstehen.
    Die Menschen halten nur in sich, damit ihnen keine Nachteile drohen. Auch das ist leider eine Wahrheit geworden in unserer Gesellschaft. Ich möchte aber nicht wissen was sie insgeheim über diese Politiker schon für ein Urteil haben.
    Die ganze EU ist ein einziges hilfloses Unterfangen und schwerste Konflikte drohen schon, in Folge dieser antidemokratischen Politik. Immer neue Auflagen Gesetze nur zum Machterhalt, die Menschen aber haben längst genug davon!

    • So ist es. In meinen deutschen Jahren hatte ich das Vergnügen, an einen Arbeitsplatz Schwierigkeiten mit einer Person aus dem Kosovo. Dessen sehr krasses Benehmen, Darstellungen den Deutschen die Gurgel zu durchschneiden sowie täglich allerlei recht derbe Ausdrücke, wurde dem Direktor gemeldet. Mein Vorgesetzter, auch Gerichtsbeisitzer, hat mir geraten alles zu vergessen, denn ich als Deutscher würde dann erhebliche Schwierigkeiten bekommen. Er hat mir also somit Kenntnisse von Gerichten vermittelt. Der Herr aus dem Kosovo erhielt im Laufe der Zeit dann auch die deutsche Staatsangehörigkeit für vorbildliches Verhalten. Was soll einer dazu noch sagen wenn man Deutschland nicht mehr verteidigen darf.

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