43-Jähriger landet in Psychiatrie

Unfallfluchten

  • BAMBERG. In der Katzheimerstraße wurde zwischen Samstag, 18 Uhr und Sonntag, 13 Uhr, ein roter VW Sharan am hinteren linken Fahrzeugheck von einem Unbekannten angefahren. Obwohl Sachschaden von etwa 1200 Euro entstanden war, machte sich der Verursacher aus dem Staub.
  • BAMBERG. Am Oberen Stephansberg richtete ein Unbekannter an einem schwarzen Chevrolet Camaro Sachschaden von etwa 1000 Euro an. Der Pkw wurde am Samstagnachmittag zwischen 16 Uhr und 17 Uhr am linken vorderen Kotflügel angefahren.

Zeugen, die Hinweise auf die Unfallverursacher geben können, werden gebeten sich mit der PI Bamberg-Stadt unter Tel.: 0951/9129-210 in Verbindung zu setzen.

Türe geöffnet, ohne auf den Verkehr zu achten

BAMBERG. In der Kloster-Banz-Straße hat am Samstagnachmittag ein 10-jähriger Junge die hintere Türe von einem Pkw geöffnet, ohne auf den Verkehr zu achten. Eine Rentnerin, die dort mit dem Fahrrad unterwegs war, wollte noch ausweichen, stürzte allerdings vom Rad und verletzte sich leicht. Am Fahrrad entstand Sachschaden von knapp 50 Euro.

Streit in Asylbewerberunterkunft

BAMBERG. Am Sonntagabend wurde die Polizei über eine größere Auseinandersetzung in der Asylbewerberunterkunft im Bamberger Osten unterrichtet. Ein 29-jähriger Mann geriet in einer Wohnung mit einem Landsmann wegen einer zerbrochenen Flasche dermaßen in Streit, dass der Sicherheitsdienst einschreiten musste. Der Angreifer verließ zunächst die Wohnung, warf dann aber eine Flasche gegen einen 30-Jährigen, die jedoch glücklicherweise sein Opfer verfehlte. Nur durch ein Großaufgebot von Polizei und Sicherheitsdienst konnte die Auseinandersetzung geschlichtet werden. Insgesamt wurden drei Männer aufgrund ihres aggressiven Verhaltens in Polizeigewahrsam genommen. Verletzt wurde bei der Auseinandersetzung niemand.

43-Jähriger landet in Psychiatrie

BAMBERG. Am Montagfrüh, 2.15 Uhr, geriet ein 43-jähriger Mann mit einem 26-Jährigen und dessen Schwester in der Oberen Königstraße in Streit. Der 43-Jährige wurde zunehmend aggressiver und schlug zunächst gegen den Rücken seines Opfers, bevor der noch Tritte gegen das Knie austeilte. Beim Eintreffen der Polizei war der Schläger uneinsichtig und weiterhin aggressiv. Er beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten und musste zur Gewahrsamnahme gefesselt werden. Aufgrund seines psychisch auffälligen Verhaltens war eine Unterbringung im Nervenkrankenhaus unumgänglich.

 

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