Vortrag: Bio- oder Konventionelle Imkerei?

Bienen-leben-in-Bamberg.de

Mal ehrlich – Bio-Imkerei, muss das sein? Ist gute konventionelle Imkerpraxis nicht ausreichend, um qualitätsvollen Honig bei sorgfältiger Bienenpflege zu betreiben? Worin bestehen die prinzipiellen Unterschiede? Was bedeutet „bio-zertifiziert“ genau? Wie muss ein Imker vorgehen und kalkulieren, falls er „auf Bio“ umstellt? Tipps und Adressen zum Imkern nach Biorichtlinien speziell für die oberfränkische Region ergänzen den Vortrag des Bienenfachwarts aus Lichtenfels, Henrik Arndt.

Die Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de lädt (Jung-)Imker am Sonntag, 29. April, von 16 bis 17 Uhr in der Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1 (Erba-Park) ein. Vorab des Vortrags heißt es von 14 bis 16 Uhr für die Bevölkerung „Offenes Haus für alle … rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur“.

 

Ein Gedanke zu „Vortrag: Bio- oder Konventionelle Imkerei?

  1. Das wird sicherlich spannend.
    Meine Forderung: Die letzte Tracht gehört den Bienen!

    Die Bienen arbeiten das ganze Blütenjahr um (auch) Vorräte für den Winter einzulagern. Manche sagen dazu Ausbeutung ( =Ausbeute).

    Schonender fände ich es, wenn es einen echten Versuch über zwei Jahre geben könnte:
    2×2 Bienenstöcke begutachten.
    2 davon können ihre komplette Herbsttracht für den Winter behalten.
    (ggf. etwas zufüttern, falls der Winter gar zu lange ist)

    Danach erneut begutachten.
    Ich bin mir sicher: dass die Bienen in ihrer Herbsttracht mehr oder besondere Stoffe abgeben/einlagern, die sich für die kalte Jahreszeit ausrüstet.
    Über einen solchen Beweis würde ich mich sehr freuen.
    – Und wenn der Bien dann noch gut gesund dasteht, wäre das doch eine wunderbare Sache.

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