Bamberger Realisten heißen nun Bamberger Allianz

Mitteilung der Bamberger Realisten / Bamberger Allianz

Die Bamberger Realisten haben in ihrer Hauptversammlung  beschlossen, ihren Namen zu ändern. Nicht nur die Umbenennung war Top-Thema in der Sitzung Anfang März, sondern auch die Neuwahl der gesamten Vorstandschaft.

Mit dem neuen Namen „Bamberger Allianz“ beabsichtigen die Realisten, größeres Interesse für die Bamberger Lokalpolitik bei den Wählerinnen und Wählern zu wecken.

Am Zweck der Gruppierung ändert sich durch die Umbenennung in „Bamberger Allianz“ nichts. Die freiheitliche und demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, sowie die kommunale Selbstverwaltung stehen an oberster Stelle. Neutral und objektiv, zum Wohle der Stadt Bamberg. So die Zusammenfassung am Ende der Versammlung.

„Wir sind seit 1996 als Wählergemeinschaft im Bamberger Stadtrat vertreten. Nach nunmehr über 20 Jahren haben wir uns für eine Umbenennung entschieden“, so der Mandatsträger Michael Bosch. „Wir bieten damit allen Bambergerinnen und Bambergern die Möglichkeit aktiv mitzumachen. Die sog. GROKO zeigt keinerlei Profil, dieser Einheitsbrei braucht dringend einen Rührlöffel.“

Besonderer Dank aus allen Reihen galt dem langjährigen Vorstand Edgar G. Schramm. Nach 20 Jahren in der Vorstandschaft stand er für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Maßgeblich prägte er die politische Arbeit des Vereins. Dank der einwandfreien Kassenführung von Frau Usselmann  konnte der Vorstand einstimmig entlastet werden. Auch sie stand nach vielen Jahren nicht mehr zur Verfügung.

Als 1. Vorstand wurde Stadtrat Michael Bosch im Amt bestätigt. Die Stellvertretung übernimmt künftig Frau Stadträtin Dr. Ursula Redler. Herr Herbert Pfister wurde in das Amt des Kassiers gewählt, die Kassenprüfung obliegt weiterhin Herrn Ewald Onnen.

8 Gedanken zu „Bamberger Realisten heißen nun Bamberger Allianz

  1. Im Programm der Bamberger Allianz wird die nachträgliche Legalisierung von Ferienwohnungen an erster Stelle stehen. Also ein möglichst einfaches und kostengünstiges Verfahren, ohne Stellplatznachweis, Einhaltung von Brandschutzvorschriften, Nutzungsänderung durch Bauantrag und anderen lästigen Pflichten, die man Otto Normalverbraucher gerne auferlegt. Ist doch auffällig, warum man davon nichts mehr hört.

    • Wie sie auf die Idee kommen, in unserem Programm würde die Legalisierung von Ferienwohnungen an erster Stelle stehen, entzieht sich meiner Kenntnis als regelmäßiger Teilnehmer der Mitgliederversammlungen der BR, jetzt BA. Gesetzliche Vorgaben und Verwaltungsvorschriften können auch von uns nicht aufgehoben werden und ist auch nicht beabsichtigt, was sich insbesondere bei der Sicherheit, hier die Einhaltung von Brandschutzvorschriften, ja von selbst ergibt.

  2. Bamberger Allianz?
    Allianz Generalvertretung Christian Keidel?
    BA? Für was denn diese Allianz?
    Programm und Ziel bitte, die Herren.
    Frauen kann sowas ja nicht einfallen.

    • sorry
      aber die Groko hat doch erst Recht keine Programme. Schon gar keine die sie einhalten. Dort geht es nur um Posten und Aufträge zuschanzen und um ständige Selbstdarstellung. Schauen sie mal nach, was von dem lächerlichen „Messerschmidt-Papierchen“ übrig geblieben ist.

      Ihre Frage ist also sehr weltfremd und vor allem diskriminierend. Gerade die Frauen erzeugen in der örtlichen Politik mehr Feuer und Zerstörungsdrang als sinnvolle Ideen. Zumindest die geltungssüchtigen Rubensweibchen mit seltsamen oder gelenkten Motiven drängen sich zu oft und unqualifiziert nach vorne.

      • Was haben Sie denn für ein Problem mit Frauen, Herr Doktor und Herr Dyck? Sie werden doch nicht auf die Königin von Gaustadt anspielen.
        Im Übrigen ist Botero in der Region bekannter als Rubens.

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