10.000 Euro für historische Gärten – Stiftung Weltkulturerbe unterstützt Projekt des GHM

Mitteilung der Stadt Bamberg
Weltkulturerbestiftung_GHM

Dr. Hubertus Habel (in der Mitte) zusammen mit Bürgermeister Dr. Christian Lange und dem Vorsitzenden des Vereins Gärtner- und Häckermuseum, Pankraz Deuber. Foto: Stadt Bamberg

Die Stiftung Weltkulturerbe Stadt Bamberg fördert die Errichtung einer neuen Gartenanlage des Gärtner- und Häckermuseums (GHM). Der Stiftungsvorstand unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Andreas Starke beschloss einstimmig, das Projekt mit 10.000 Euro zu unterstützen.

Museumsleiter Dr. Hubertus Habel plant, das Freigelände des Museums komplett umzugestalten. Zum einen soll ein idealtypischer erwerbsgärtnerischer Hausgarten aus der Zeit um 1910 entstehen, in dem Bamberger Lokalsorten angebaut werden. Zum anderen ist ein Häcker-Bereich mit klassischen Getreidearten und einer Obstwiese mit Apfel- und Zwetschgenbäumen vorgesehen. Ebenso soll die historische Form des Hopfen- und Weinanbaus dargestellt werden.

Bürgermeister Dr. Christian Lange, Referent für Bildung, Kultur und Sport, reagierte erfreut auf die Bewilligung des Förderantrags. „Mit der Umgestaltung des Freigeländes wird das GHM noch attraktiver. Das gärtnerische Erbe Bambergs, das Teil des Weltkulturerbes ist, kann anhand der historischen Gärten den Besuchern noch besser als bisher vermittelt werden.“

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