Kulturelle Zwischennutzung auf der Lagarde-Kaserne ermöglichen

kontakt – Das Kulturprojekt

Kontakt-Festival 2015 auf dem Konversionsgelände. Foto: Erich Weiß

Statt neue Mauern und Zäune zu errichten wird es Zeit, die Kaserne zu öffnen. Zumindest einen kleinen Teil.“, sagt Renate Schlipf vom Team des kontakt-Festivals.

Nach dem großen Erfolg des Festivals auf der Kaserne in den letzten drei Jahren stellen die Organisator*innen fest, dass eine kulturelle Bespielung der Lagarde-Kaserne sehr gut funktioniert und von einem Großteil der Bamberger Bevölkerung bestens angenommen wird. Sowohl junge Familien, Studierende, Geflüchtete als auch Senior*innen und Berufstätige kamen in Strömen auf die Lagarde und verbrachten dort eine gute Zeit.

Unter anderem veranstaltet das Team Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in Leerständen wie der Alten Gastronomie am Schlachthof, dem Alten Hallenbad oder der Maiselbrauerei, da es in Bamberg weiterhin an Räumlichkeiten für Kultur fehlt.

Nun möchte kontakt – Das Kulturprojekt gemeinsam mit anderen Kulturschaffenden einen kleinen Teil der Lagarde-Kaserne von September 2017 bis zum nächsten kontakt-Festival im Sommer 2018 zeitlich befristet und begrenzt kulturell nutzen.

Dazu liegt der Stadt Bamberg eine Anfrage vor, die möglichst bald besprochen werden sollte.

Neben dieser Zwischennutzung setzt sich kontakt – Das Kulturprojekt gemeinsam mit dem Kulturquartier Lagarde e.V. für ein soziokulturelles Zentrum ein, das als Ausgangspunkt für weitere kulturelle Entfaltung dienen kann – ein zentraler (Veranstaltungs-)Ort für Ausstellungen, Konzerte, Workshops, Proberäume für Bands und Theatergruppen und außerdem Büroräume für Initiativen mit angrenzender Freifläche.

 

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