Ausstellung Himmel | Hölle von Toewe / Weinkauf

Christiane Hartleitner

Nichts weniger als Alles und nichts mehr als Nichts sind hier in der Siechenstraße vereint. Vereint für diese Tage in der Galerie HOP von Dominik Hofstätter & Klaus Oppelt. An Dichte ist jene Ausstellung kaum zu überbieten.

Himmel Hölle. Foto: Erich Weiß

Himmel / Hölle. Foto: Erich Weiß

Himmel / Hölle.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Der Anspruch, das Ansinnen der Ausstellung ist universal. So universal, dass wir uns Stück für Stück für Stück, einem Mosaik oder Puzzle gleich, durcharbeiten wollen. Doch lassen Sie uns erst einen Blick auf diese beiden, wirklich außergewöhnlichen Frauen werfen:

Zwei Künstlerinnen sind sich einig in ihrem universalen Anspruch, sind sich einig in ihrem bürgerschaftlichen Engagement – sie wohnen nicht an einem Ort, immerhin jedoch in einer Region: in Franken. Christiane Toewe und Gabi Weinkauf, zwei Frauen, ähnlich alt, bereits weit bekannt, hoch dekoriert, mit Preisen versehen, gewürdigt und angesehen. Zu Recht, denn zum einen verfügen ihre Arbeiten in ihrem jeweiligen Metier über einen ausgesprochen hohen ästhetischen Reiz, zum anderen sind beider technisch-handwerklichen Fähigkeiten höchst anspruchsvoll und zum dritten beschäftigen sich beide mit gesellschaftsrelevanten Themen. Höchst aktuell. Beide sind engagiert in Berufsverbänden, für sich, ihre Künstlerkollegen und die Kunst im Einsatz. Mit beiden ist gut reden über Kunst im allgemeinen, über die eigene Kunst im speziellen und über deren Anspruch und Einfluss auf die Umwelt und das Miteinander.

v.l. Gabi Weinkauf, Christiane Hartleitner, Dominik Hofstätter und Christiane Toewe. Foto: Michael Froehlcke

v.l. Gabi Weinkauf, Christiane Hartleitner, Dominik Hofstätter und Christiane Toewe. Foto: Michael Froehlcke

Warum eigentlich?

Beide leben nicht isoliert, beide haben Familie, beide leben mit ihrer Kunst und ihrer Arbeitswelt unter einem Dach – beide bilden eine Symbiose mit der eigenen Kunst, stehen ihrer Schaffens- und Ausdruckskraft ständig vis-à-vis. Es ist nicht das Material, das sie zueinander führt – Gaby arbeitet nicht mit Porzellan, ebenso wenig wie Christiane mit Textil. Beide sind Grenzgängerinnen ihres Materials, testen es ständig bis an die Grenzen des Machbaren. Die Luzenz der Toeweschen Lichter gelingt dank intensiver Experimente, eine Art Geheimrezept ist seither entstanden. Und die Weinkaufschen Textilien sind strapaziert, bisweilen verbuddelt und vergraben, und doch zart und filigran, immer strapaziert, wie das sonst nur dem Leben in seiner Fülle gelingt. Beide Künstlerinnen führt  ihr ähnlicher Blick auf das Weltgeschehen zusammen, sie eint ihr vergleichbares Engagement und sie kennen um die Kraft der Kunst. Sie ist ihr Lebenselexier. Beide haben Flüchtlinge in ihr Leben und ihre Arbeit aufgenommen. Sie sind beide zutiefst empathische Frauen – und das zeigt sich in ihrer Kunst. Und lässt sie als Künstlerinnen einander zugeneigt erscheinen.

Schaufenster der HOP-Gallerie. Foto: Christiane Hartleitner

Schaufenster der HOP-Gallerie. Foto: Michael Froehlcke

Sie sehen in dem hier präsentierten Nebeneinander ihrer Werke – manche Objekte sind älter, andere extra für die Galerie HOP in der Siechenstraße entstanden – dass Christiane und Gabi es ernst meinen. Ihre Kunst leben und die darin verwurzelten Beobachtungen auf Erfahrungswerte schließen lassen, die zutiefst Menschliches widerspiegeln. Doch wie oft: Sie gehen darüber hinaus. Es tut sich neben der menschlichen Ebene, noch eine weitere Ebene auf: die Transzendente.

Für die Dauer der Ausstellung dürfen wir uns Himmel & Hölle zuwenden. Wir dürfen? Nein, wir müssen. Und somit unseren eigenen Gedanken über jene Orte, die der aufgeklärte Mensch vielleicht in Abrede stellt, deren Existenz eine Absage erteilt. Und doch klingen Vorstellungen mit, stellen sich Fragen: Gibt es einen Himmel? Eine Hölle? Sind es Zustände? Für den einen sind es im übertragenen Sinn tatsächlich Zustände, für die andere real existierende Welten, die uns nach dem Erdenleben erwarten. Antworten versucht der Theologe und Publizist beim BR Christian Feldmann:

„Ist der Himmel die Wohnung eines fernen Gottes, der amüsiert auf die ameisengleich wimmelnden Menschen herabschaut, ungerührt von ihren, also unseren Problemen? Der Himmel, Paradiesgarten für die Frommen oder Ruhmeshalle für die toten Helden? Der Himmel, am Ende gar bloß der Ort, wo Sterne explodieren und kosmische Katastrophen stattfinden? Nein: der Himmel, ein Bild für die stärkste Hoffnung, dass das Leben einen Sinn hat, dass es eine dauerhafte Liebe gibt und dass es sich lohnt, für eine bessere Welt zu kämpfen. Der Himmel ist dort, wo Gott sich zeigt. Wo der Mensch zum Menschen wird, werden darf. Mensch sein kann. Das heißt doch, der Himmel beginnt hier auf der Erde. Überall dort, wo den Menschen ein Stück Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Versöhnung, Liebe gelingt. Überall dort ist ein Stück Himmel, wo sie aus ihrem kleinen Leben etwas Großes, Schönes machen. Wo Menschen, Gruppen oder Völker den Teufelskreis von Gewalt und Rache durchbrechen, Schuld verzeihen und einen Neuanfang wagen. Wo sie andere nicht als Konkurrenten und Feinde behandeln, sondern als Mit-mensch.“

Und die Hölle?

himmelhoelleteil1Als Konsequenz der menschlichen Freiheit betrachten Theologen heute die Hölle. „Als Bild – oder gar als existierenden Zustand – der selbst gewählten absoluten Distanz zu Gott und den Mitmenschen. Doch ist das überhaupt vorstellbar, dass ein Mensch völlig aus freiem Willen, ohne zutiefst gestört, beschädigt, krank zu sein, ein Unmensch wird? Dass er sich bei hundertprozentig klarem Verstand entschließt, nichts mehr mit moralischen Standards und nichts mehr mit seinen Mitgeschöpfen zu tun haben zu wollen?“

Ein Blick in die Geschichte und in manche Biographien zeigen, dass es das gibt: die Hölle auf Erden. Eben aus diesem Grund hat sich die Weltgemeinschaft auf universale Prinzipien geeinigt. Und eine davon steht in Ihrer Einladungskarte: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Sie zeigen uns den Weg. Dieser Weg ist bisweilen so schmal, an einem Grad entlang, dort, wo Himmel und Hölle aneinander stoßen.

Erst jüngst bezeichnete die UNICEF die ehemals wunderbare Stadt in Syrien, Aleppo, als die „Hölle auf Erden“. Aleppo, die einst buntgemischte Metropole im Norden Syriens, ein Handelsknotenpunkt zwischen Mittelmeer und Euphrat, ein Sehnsuchtsort mit einem weithin bekannten Sukk. Noch bevor die UNESCO Bamberg und die Würzburger Residenz – also die Heimatstädte der beiden Künstlerinnen – zum Welterbe erklärte, ernannte sie die Altstadt von Aleppo zum Erbe der Menschheit. Der weltweit größte, überdachte Basar ist seit dem Großfeuer 2012 Geschichte, er existiert nicht mehr. Jahrhunderte alte Moscheen sind zerstört, die Zitadelle schwer beschädigt. Die Menschen sind einem grausamen Belagerungszustand ausgeliefert, nicht nur Kinder traumatisiert. Aleppo – die Hölle auf Erden.

Und doch gibt es einen Himmel über Aleppo.

Himmel von Christiane Toewe. Foto: Erich Weiß

„Sky“ von Christiane Toewe. Foto: Erich Weiß

Christiane Toewe zeigt ihn uns. In ihrer neuen Photo-Serie „Sky“: Die Photos sind versehen mit Orten Aleppo und Ansbach, Heidingsfeld und Homs, Mosul, München, Nizza und andere und einem Datum, das Datum eines Anschlags, bei dem Menschen starben, umgebracht, vor ihrer Zeit aus dem Leben gerissen wurden. Für uns sind die Orte mit Terror und Tod verknüpft, einer hereinbrechenden Hölle – und doch sind es Bilder in einen Himmel. Größer könnte die Diskrepanz kaum sein. Ein rotes Feld am Bildrand gilt als Zeichen für das Sterben. Christiane wählte ihn stets gleich groß, sie entzieht sich einer Angabe von Todeszahlen, denn das hätte eine Schreckens-Hierarchisierung bedeutet, sie bleibt ihrer Überzeugung treu: „Jedes Leben ist gleich wert“.

Himmel über Aleppo. Foto: Christiane Toewe

Der Blick in Himmel – ob in Europa, Asien, Amerika – zeigt Ähnlichkeiten auf. Unser Blick geht in Gedanken nach oben, richtet sich auf, erhebt sich aus dem Alltag und den Alltäglichkeiten. Die Bilder sind nicht nur schön und einige großformatig, immer gibt es einen Lichtblick, eine Stelle, wo dunkle Wolken den Blick ins Blau freigeben, es bleibt ein Hoffnungsschimmer, erweckt eine Sehnsucht nach Vollkommenheit. Und dabei sind Wolken lediglich eine Ansammlung von sehr feinen Wassertröpfchen in unterschiedlichen Aggregatszuständen. Eigentlich sind Wolken ein meteorologisches Phänomen, doch sind sie deshalb sichtbar, weil Licht die eigentlich farblosen Wasser-Tröpfchen sichtbar macht.

Der Himmel – für jeden sichtbar, überall auf der Welt, verstörend ähnlich. Verstörend, denn die Zustände des Betrachters sind sooo unterschiedlich, wie sie kaum sein können. Aus dem nahen München, dem noch näheren Ansbach so ähnlich wie aus der „Hölle Aleppos“.

"Himmel Hölle". Foto: Erich Weiß

„Himmel-Hölle“. Arbeiten von Gabi Weinkauf. Foto: Erich Weiß

Wir werden hier in der Siechenstraße ständig dem Hin und Her ausgesetzt. Himmel und Hölle? Ein Spielzeug mit Abzählreim stellte uns schon als Kind die Frage. In der Maximal-Ausdehnung nehmen die Papierarbeiten von Gabi Weinkauf einen Raum ein, der ungebührlich ausufert, der auf uns zuzukommen scheint. Die Faltarbeiten können größer nicht sein, das Material ist ausgereizt. die Frage drängt sich geradezu auf: Himmel oder Hölle? Wesensgleich kommen die Papierarbeiten auf uns zu.

Objekte von Gabi Weinkauf. Foto: Erich Weiß

Jetzt fahrn wir übers Meer – Hoffnung. Objekte von Gabi Weinkauf. Foto: Erich Weiß

Darüber – ästhetisch äußerst ansprechend – die beiden Gemälde Jetzt fahrn wir übers Meer und Hoffnung. Ein kleines, einsames Faltboot – deutlich die papierene Variante – auf den Weiten des Ozeans. Die Bilder aus dem Mittelmeer drängen sich auf, überladene Bootchen mit Menschen in Rettungswesten. In solchen Situationen kommen sich Himmel und Hölle sehr nahe, das Glück und/oder eine helfende Hand entscheiden über Weiterleben. Und immer bleibt die Würde des Menschen unantastbar.

Gabi Weinkauf nennt sich selbst eine Künstlerin des Sammelns. Fundstücke, Alltägliches, vermeintlich Belangloses, mit Sicherheit Bedeutsames und in jedem Fall Konträres gehen in ihren Fundus. Alltägliche Materialien, wie Wäsche und Spitzen, sind darunter, aber auch Einzelstücke, wie der Stacheldraht einer militärischen Einrichtung bei Würzburg. Herausgenommen aus dem Zusammenhang, symbolisch aufgewertet, extrahiert und mit neuem Material kombiniert – gelingt es der Künstlerin, die Fundstücke als Pars pro toto zu setzen. So tragen weiße Spitzen-Nachthemdchen immer noch den Hauch der Reinheit und die Wandlung des Mädchens zur Frau, spürbar ist das Ansinnen der Lust und des Eros, gleichzeitig ist es abgenutzt, schäbig, zeigt Risse. Die Idealvorstellung in ihrer Konfrontation mit dem Alltag.

"Ich wasche meine Hände in Unschuld". Foto: Erich Weiß

„Ich wasche meine Hände in Unschuld“. Installation Gabi Weinkauf. Foto: Erich Weiß

Diesen – eingängigen, für viele nachvollziehbaren – Ebenen folgt noch eine weitere. Vor allem hier in der Installation mitten im Raum. Die Wäsche wird zum Sinnbild für Verfolgung. Die textile Aussteuer einer Jüdin – verwahrt vor der Deportation bei einer Freundin, doch nie mehr abgeholt – hier in realiter zu sehen, hinzu projeziert ein Video, wo sich in einem Badezimmer des 21. Jahrhunderts jemand in einer Endlosschleife die Hände wäscht. Immerhin haben wir es mit Gabi Weinkauf mit einer Frau zu tun, eine Frau, die stets die Frage nach dem persönlichen Bezug stellt, die das Hier, Heute und Jetzt nie ausspart – und uns Betrachter hiermit konfrontiert: „Ich wasche meine Hände in Unschuld“ – letztendlich ein Versuch, der zum Scheitern verurteilt ist. Weinkauf schlägt allzu gerne die Brücke mit jenen unbequemen Bezügen zum Persönlichen.

Himmel Hölle. Foto: Erich Weiß

blind – Peace in Babel. Arbeiten von Christiane Towe. Foto: Erich Weiß

Die Porzellankünstlerin Christiane Toewe hat uns neue Porzellan-Lichter mitgebracht: „blind – Peace in Babel”  2016. Ihre Lampen sind wahre Lichtgestalten. Und werden nun gar zu Botschaftern. Mit einer internationalen Botschaft: FRIEDEN. Auf einer schwarzen Banderole – eine Übernahme der Blinden-Armbinde – ist die Botschaft „Frieden“ in vielen Sprachen unserer Welt, kyrillisch, russisch, englisch, isländisch, somali, chinesisch eingraviert. Wir erkennen Buchstaben, natürlich die des eigenen Alphabets. Doch das Zeicheninventar von Fremdsprachen lässt uns scheitern, wir können sie weder lesen noch aussprechen. Und doch erfahren wir Unterstützung durch andere Sinne, um die Zeichen zu deuten. Wir hier kennen den Zusammenhang der Lichterreihe, auch wenn wir gleichsam bewundernd und doch unkundig – quasi blind – weder die Zeichen lesen noch adäquat aussprechen können. Wir wissen um den Inhalt. Wie einst bei der Sprachverwirrung in Babel verstehen wir nicht, doch wir erkennen. Nicht zuletzt ist es das Licht, das zur Erhellung beitragen dürfte.

Christiane Toewe fixiert gesellschaftsrelevante Themen durch den Brand bei 1340 Grad. Bei „blind – Peace in Babel” wie bei Mare Nostrum hier im Nebenraum. Ein Raum in blau. Mare nostrum – ein wogender Ozean, in dem sich der Himmel spiegelt, macht sich deshalb ein wohliges Urlaubsgefühl breit? Nein, ganz und gar nicht. Obenauf liegt eIn fiktives Tagebuch, in dem die Geschichte eines jungen Mannes steht, der über das Meer Europa erreichen möchte. Sein Blick zurück in die Heimat, Gedanken an die Zukunft und vor allem Hoffnung auf Leben. Doch dann entsteht Unruhe im Boot. Es ist Nacht, der Motor stottert, Kinder weinen, Wasser dringt ein … Die letzten Seiten des Tagebuchs sind leer. Sie treiben auf dem Wasser.

"mare nostrum". Foto: Erich Weiß

„mare nostrum“. Installation Christiane Toewe. Foto: Erich Weiß

Mare nostrum – so bezeichneten die Römer das Mittelmeer, unser Meer. Wir kennen Mare Nostrum auch als Bezeichnung einer Operation der italienischen Marine und Küstenwache zur Seenotrettung von Flüchtlingen. Aus meist afrikanischen Ländern versuchen sie den Weg übers Meer nach Europa. Gleichzeitig wollte man den Schleusern ihr Handwerk legen. Die Operation Mare Nostrum endete am 31. Oktober 2014.

Mare Nostrum – unser Meer. Unser Meer in unserer Welt. Wir Menschen mit universalen Grundsätzen und Menschenrechten. Von Bamberg und der Galerie HOP aus gelingt uns ein Brückenschlag nach Frankfurt direkt in die Paulskirche, zur diesjährigen Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Carolin Emcke. In ihrer Dankesrede spricht sie davon, dass die Menschenrechte voraussetzungslos sind, sie können und müssen nicht verdient werden, es gibt keine Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit jemand als Mensch anerkannt und geschützt wird. Sie beobachtet eine zunehmend verrohende Welt, beklagt Grenzziehungen in sprachlicher und tätlicher Form. Und fordert eine Bewusst-Machung, ein Sprechen und Handeln uns Aller für diese universalen Rechte. Emcke entlarvt Populisten, ihren Sprachduktus, der Grenzen zieht. Es gibt sie nicht nur jenseits des Kontinents, sondern auch in Europa, ja auch in Bamberg. Unsere universalen Werte gilt es zu schützen. Unsere Künstlerinnen sind vom selben Geist, jenem universellen Geist inspiriert – welch ein Glück für Bamberg, für Würzburg, für Franken, welch ein Glück für uns alle!

Die Ausstellung kann bis 8. Januar 2017 besichtigt werden, auch während der Lichthöfe am 19. November von 16–22 Uhr ist die Galerie geöffnet, um 20 und 22 Uhr bieten die Künstlerinnen Führungen an. Öffnungszeiten der Galerie, siehe Homepage: www.galerie-bamberg.de

Blick durch das Schaufenster zur Ausstellung "Himmel Hölle". Foto: Erich Weiß

Blick durch das Schaufenster am Abend der Vernissage von „Himmel / Hölle“. Foto: Erich Weiß

 

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